Echte Papas

Echte Papas

Der Papa-Podcast

Transkript

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00:00:09: Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge Echte Papas.

00:00:14: Schön, dass ihr den Weg zu uns gefunden habt.

00:00:17: Den Startbutton auf eurer Plattform wo auch immer gedrückt habt.

00:00:21: und

00:00:21: nun meine Wenigkeit lauschen dürft nämlich Florian Und natürlich der anderen Mehrheit-Wenigkeit ist das Gegenteil von Wenigkeit.

00:00:32: Fifty-Fifty würde ich mal sagen

00:00:33: oder?

00:00:34: Na ja jedenfalls... Dein Sidekick, dein Co-Hos.

00:00:38: Dein Bass auch immer.

00:00:39: Marco Redaktionsreiter des Magazins Men's Help That und gemeinsam sind wir die

00:00:43: echten Papas!

00:00:46: Wie sagt man meinen Podcast

00:00:48: Crime

00:00:48: Partner?

00:00:48: Nee keine Ahnung Irgendwie so

00:00:52: Pody in Crime.

00:00:53: Naja egal

00:00:54: Schön dich schön dich mal wiederzusehen

00:00:56: Und schön von dir eine Frage zu hören.

00:00:58: oder möchtest du ne Frage vor mir hören?

00:01:00: Wenn Du ne Frage parat hast gerne

00:01:02: Ja okay ähm doch mal was ganz Alltagstaugliches.

00:01:06: Wann warst du das letzte Mal so richtig wütend und hast es auch rausgelassen?

00:01:10: Weißt Du, er wütent?

00:01:11: manchmal schluckt man's ja runter vielleicht weils gelernt ist oder weil es gerade nicht so passend ist.

00:01:17: Boah gute Frage.

00:01:19: Also solltest mal mit mir Auto fahren.

00:01:22: Das ist der Ort an dem ich meine Wut dann doch eher weniger Kanalisiere.

00:01:28: Ah, ist ja interessant!

00:01:30: Ich würde mal schätzen rein Statistisches.

00:01:33: das der Ort nehme ich im Auto an dem in Deutschland am meisten die Flucht wird.

00:01:37: Okay also vielen Dank fürs Angebot.

00:01:39: aber nein danke dann nehmen wir doch lieber den öffentlichen Nachverkehr oder mein Fahrrad weil wenn das bei dir so derbe abgeht hinterm Lenkrad.

00:01:46: Auch ein Fahrradfluchen ist auch nicht ohne.

00:01:48: Das stimmt.

00:01:50: Du tust du bestimmt?

00:01:52: Du fluchst doch, du bist auch sicherlich auch mal wütend, wenn dir einer so die Vorfahrt nimmt.

00:01:56: oder wengst du dem noch hinterher?

00:01:58: Danke dass du mir die Vorahrt genommen hast.

00:02:02: Ich lebe ja nach dem Motto Erdolch mit Freundlichkeit und insofern mache ich tatsächlich eher das als dass ich wild fluche.

00:02:12: Gut okay also es gibt viel zu erzählen.

00:02:14: über das Thema Wut merken wir schon und deshalb haben wir uns heute auch einen wütenden Gast eingeladen.

00:02:19: soll ich den mal anmoderieren?

00:02:21: Also er ist auf jeden Fall Gast, dass er wütend ist weiß ich nicht.

00:02:24: Stimmt eigentlich habe ich ihn noch nie wütent erlebt.

00:02:26: Ich auch nicht.

00:02:27: Ne genau gut also wir sprechen hier von Christopher End Chris-End ein Väter Coach Ein Elterncoach ein Podcaster.

00:02:36: Wer so ein bisschen im Elternuniversum Rumschaut kommt und Chris eigentlich nicht drum herum.

00:02:41: Und neuerdings findet man ihn auch in der Buchhandlung.

00:02:44: Er hat nämlich gerade neues Buch geschrieben und das Thema ist im Grunde eins seiner Spezialthemen.

00:02:51: Es geht um Wut.

00:02:52: Das Buch heißt, ich bin wütend!

00:02:54: Ist ein Vorlesebuch für kleinere Kinder und Wut ist tatsächlich auch so sein Thema, sage ich mal, sein Großgeschrieben weil er auch viele Seminare gibt ausschließlich zum Thema Wut is ja auch ein wichtiges Gefühl und ein lautes Gefühl und einen Gefühl den wir auch mal freien Lauf lassen sollten zb in dieser Folge

00:03:15: Genau vielleicht schaffen wir das ja den schlechten Ruf der Wut in dieser folge auch einfach zu verbessern oder wie sagt man als Spindoktor natürlich zu drehen.

00:03:26: Und eine Sache muss ich aber technischerseits vorher noch sagen, wir haben diese Folge leider vergessen aufzuzeichnen.

00:03:33: Ja auch das passiert uns als echte Papas!

00:03:36: Wir vergessen Dinge und...

00:03:39: Aufgeträchtes haben sie sich schon vor.

00:03:42: Aber

00:03:43: wir haben das Video nicht.

00:03:44: Ich weiß, ich war schon wütend genug.

00:03:47: Marco hat alles abgekriegt da berühre wieder drüber hinweg, insofern gehen wir jetzt einfach an dieses Gespräch und ihr dürft lauschen.

00:03:56: Genau!

00:03:57: Und daher könnt ihr auch schreiben, wenn ihr wollt.

00:03:59: So und euch so gut auslassen.

00:04:00: Aber jetzt begrüßen wir erst mal den Chris.

00:04:02: ich freue mich total dass er einmal wieder bei uns

00:04:04: ist.

00:04:04: Ja hallo chris schön das du da bist.

00:04:06: zum dritten Mal haben wir gerade festgestellt Das ist ein Novum.

00:04:10: Danke für die Einladung.

00:04:11: ja willkommen bei den echten Papas.

00:04:13: alle guten Dinge sind drei.

00:04:14: Sachmann.

00:04:18: Ich starte gleich mal so in die vollen, weil das Thema dreht sich genau darum.

00:04:22: Wann war es das letzte Mal richtig wütend?

00:04:25: Und hast du dabei was kaputt gemacht oder nicht?

00:04:28: Zum Glück nix kaputtgemacht glaube ich.

00:04:30: Das letzte Mal wirklich wütende war ich mit Sicherheit im Auto.

00:04:33: Das ist etwas wo ich mich super aufregen kann und da kann man viel kaputt machen, weil man hat einfach unglaublich viel Kraft.

00:04:46: Und das ist überwältigend da.

00:04:48: Ich merke, dass ich das Gefühl habe, mir kommt jemand zu nahe, fällt so dicht auf oder schneidet mich oder ich sehe, dass sich jemand anders schneidet.

00:04:57: dann geht meine Ungerechtigkeit gerade hoch und kann nicht sehr wütend werden.

00:05:03: Jeder Beifahrer-Mitfahrerin kriegt es dann schön mit Kinder.

00:05:10: lernen neue Wörter?

00:05:11: Ja, das sind schöne Geschichten.

00:05:12: als ich mal unser großes Kind, was jetzt... Unser kleines Kind, das jetzt fünftet wird.

00:05:18: Von der Kita abgeholt habe und da setzte ich nur an zum Fluchen.

00:05:24: Ich hatte noch gar nicht geflucht und das Kita-Kind flucht von hinten.

00:05:30: Irgendwas wie Deb mit Hut oder so.

00:05:32: Und er dachte sich, ouch!

00:05:35: Nicht

00:05:36: schön gespiegelt.

00:05:38: Vorweggenommen?

00:05:39: Die wusste einfach okay dass es jetzt die Reaktion kommt, die erwartet wird.

00:05:44: So machen wir das ja in der Familie.

00:05:47: Interessant, dass du echt der Klassiker bist und hinterm Steuer wütend wirst!

00:05:50: Also das ist ja nicht untypisch für Männer.

00:05:52: Ja also meine persönliche Theorie ist es halt einfach erstmal... Es ist auch ein Stück weit entkoppelt von der persönlichen Begegnung.

00:06:02: Ich sehe nicht direkt meinen Chef, mein Kollegen, meine Frau, mein Kind vor mir Wo ich merke, irgendwie hier wird mein Raum begrenzt und da kommt die Wut raus.

00:06:12: Und wenn ich das nicht gelernt habe im Auto bin ich relativ safe.

00:06:16: Interessant.

00:06:17: Da fallen alle Hemmungen.

00:06:19: Genau was du halt sonst nicht ausagierst wo du sonst halt nicht deine Grenzen schützt.

00:06:26: Ja interessanter Sichtweise.

00:06:27: Gut wir sind ja schon mit dem Thema und zwar aufs guten Grund weil Nicht nur zum dritten Mal eingeladen, weil du so ein cooler Typ bist.

00:06:35: Nein!

00:06:36: Du hast auch ein cooles Buch geschrieben und zwar Ups ich bin Wütenteisters Und du schreibst in deinem neuen Buch so sinngemäß Wut ist normal.

00:06:47: Kinder wollen uns damit meist weder manipulieren noch wollen sie sich einen Mittelpunkt stellen sondern sind eher emotionale Not.

00:06:56: Wie erkennt man als Vater oder auch als Mutter den Unterschied zwischen Grenzen zeigen und Gefühlsturm des Kindes.

00:07:02: Was hilft dann wirklich?

00:07:05: Das ist ja immer schwierig, weil wir interagieren ja immer mit einem wütenden Kind und können uns ja da selbst nicht außen vorlassen.

00:07:15: Du meinst ob das Kind eine Grenze zeigt oder ob es einen Wutausbruch hat?

00:07:19: Ich mache da keinen Unterschied!

00:07:22: Ja, und dann auch bei dir sozusagen.

00:07:24: Also wir können ja als Vater oder Mutter müssen irgendwann Grenzen aufzeigen.

00:07:31: also es ist ja beiderseits.

00:07:33: Richtig.

00:07:33: Amplexe Frage.

00:07:36: Ja genau das sind Beziehungsdynamik die sich da abspielt.

00:07:41: Das Kind wird wütend aus gutem Grund.

00:07:44: ich wäre wütent auch aus guter Grund.

00:07:46: Das ist erstmal mal eine Grundannahme dass alle Gefühle wertvoll sind.

00:07:51: Die haben eine Funktion.

00:07:52: Also wenn die da sind weiß ich, okay es gibt einen Grund das mein Kind wütend ist.

00:07:55: Wenn ich wütent werde weiß ich auch, es gibt ein Grund dass ich wüten werde.

00:07:59: Heißt das, dass sich den immer aussagieren muss als Erwachsener?

00:08:02: Nein!

00:08:05: Weil mein Präventar der Cortex sollte ein bisschen entwickelt sein und ich sollte in der Lage sein meine Wut doch einfangen zu können.

00:08:12: Das haben aber viele von uns nicht gelernt.

00:08:15: Und dann sitzen wir da, haben wütende Kind vor uns und Innen wird unser inneres Kind Bütniskind getriggert und dann bericht es aus uns heraus.

00:08:24: Ist immer ein Hinweis, wenn die Wut zu groß ist, wenn Emotionen zu groß sind das sie erhalten können, sind wir wahrscheinlich nicht mehr immer wachsender.

00:08:32: Denenst Wutjahre eine Superkraft.

00:08:37: Woher denn ist sie denn super?

00:08:39: Weil so der Ruf ist ja nicht so super.

00:08:44: Was kann man hier Gutes abgewinnen?

00:08:47: Das ist die Kraft, die unsere Autonomie schützt Und deswegen ist das super wichtig.

00:08:54: Das Kind hat ja so, kann man sagen... Wenn es alles sicher ist, dann ist die Grundlage.

00:08:58: Da gibt es zwei wesentliche Dinge in denen sich diese sichere Bindung entwickelt.

00:09:03: Das ist Nähe und Autonomie!

00:09:07: Das Kind kabbelt vom Schoß los und erkundet die Welt.

00:09:10: Das sind die Autonomien.

00:09:13: Bei diesen autonome Bewegungen Das ist eine Kraft, die wir brauchen um ins Leben zu gehen und noch Dinge zu gestalten.

00:09:19: Und später zu sagen cool ich will das werden in meinem Leben.

00:09:24: Um diese Kraft zu haben muss ich wissen dass es okay ist... ...und ich kann das!

00:09:30: Ich will das!

00:09:31: Dieses ich will hören wir ganz oft wenn Kinder in die Autonomiefase kommen.

00:09:36: Formally known as Trotzphase.

00:09:40: Dann sagen sie nämlich ich will aber nicht oder ich will?

00:09:45: Ja, ich will doch ein Eis.

00:09:46: Ich will nicht in die

00:09:47: Kita.".

00:09:49: Und das ist ein autonomer Ausdruck und deswegen ist es so wichtig dass wir die nicht abbügeln oder wie das bei uns häufig der Fall bei unserer Kindheit, dass da nicht keinen großen Platz hat weil dieses ich-will-Wertfall wo ich will nicht

00:10:07: Ist denn eine Art von Grenzersetzen des Kindes?

00:10:15: Genau, wenn meine Autonomie beschritten wird.

00:10:18: Kannst du vorstellen, dass so ein Raum um dir ist?

00:10:20: Die für die, die es nicht gucken auf Video.

00:10:23: Hast einen Raum, wenn ihr dann mit deinen Armen so einen Raum um dich macht das ist dein Raum.

00:10:27: Da kommt jemand rein und dann macht.

00:10:28: das Kind schubst das weg.

00:10:30: Deswegen schupsen sie dann wie auch der Schaukel oder am Spielplatz einfach jemanden weg weil er den zu nah gekommen ist.

00:10:38: Dann schupsten die denen weg!

00:10:40: Das ist...die Wut ist unser Grenzwächter.

00:10:43: Dann ist das ja eigentlich schon genaude positive Ruf oder der Twist, den Wut eigentlich wenn man so für ein Kind positiv darstellen lässt.

00:10:52: Weil das Kind ja im Endeffekt sich ja noch nicht so komplex über seine Grenzsetzung also artikulieren kann.

00:11:03: Wir brauchen die auch!

00:11:05: Nur dass bei uns die nicht so ausbricht, so überbordet wie beim Kind.

00:11:14: Bei dem einen oder anderen Mehr oder weniger?

00:11:17: Ja, weil das nicht gelernt ist.

00:11:18: Das stimmt!

00:11:20: Aber eine erwachsene Wut ausbruch...eine erwachse Wut wäre zum Beispiel so wie sagt jemand was auf der Arbeit und ich merke so uuhh mein Magen krampf sich zusammen ne boah alter Schwede das merk hier und dann merk ich okay was passiert eigentlich gerade in mir?

00:11:36: ah ich bin wütend.

00:11:38: ok wenn man den Puls isst den aus dem Fenster zu schmeißen wir treffen alle Cortex machen wir nicht Den Brauen aus, vielleicht auch der Chef.

00:11:48: Und dann können wir gucken... Ah!

00:11:50: Was passiert?

00:11:51: Da ist meine Grenze verletzt worden und deswegen bin ich wütend.

00:11:54: Wie reagiere ich jetzt?

00:11:55: Zeige ich das jetzt zum Beispiel.

00:11:57: Das ist der Präfrontale Cortex.

00:11:58: Super hilfreich.

00:11:59: Der kann an sagen... Ja, das wäre jetzt normalerweise sinnvoll die Grenze zu sitzen.

00:12:05: aber der Chef ist leider cholerisch da bringt er nichts.

00:12:08: oder wird er noch cholerischer oder weiß was?

00:12:09: ich oder ich wollte ja eigentlich eine Beförderung haben.

00:12:12: Dann sage ich mal nix.

00:12:15: Oder denkst du, okay.

00:12:16: Und was ist jetzt zum dritten Mal passiert?

00:12:17: Ich habe gesagt dass das bla-bla und ich setze jetzt eine Grenze und sage immer Freundchen Das ist ziemlich beleidigend.

00:12:24: was du sagst ja wir können uns hier gerne mal So da mache ich stopp sage Stop Da werde ich ein bisschen ernsthaft an.

00:12:33: Die schrei den nicht an aber man hört aus meiner Stimme an so Nicht.

00:12:37: so möchte ich nicht hier dass wir hier reden Da ist ein bisschen Wutkraft drin oder und unterscheidet sich stark von der von der Dreijährige, die auf dem Boden liegt und brüllt oder im Zweijährigen, der uns jetzt beinbar ist.

00:12:52: Aber es ist die gleiche Energie.

00:12:56: Aber bleiben wir mal bei den zweijährigem Wadenweißer?

00:13:01: Wenn wir in so einer Situation sind also dann möchten wir ja als Vater das gerne lösen.

00:13:10: Also erstens soll er sich nicht in unsere Wade verbeißen und zweitens ist das auch anstrengend für uns wollen wir erklären oder diskutieren, im Fall des Wadenbeisatz vielleicht auch beruhigen, abgelenken.

00:13:23: Aber du beschreibst in deinem neuen Buch, wenn dir wo zu groß ist, kann man mit Logik kaum weiterkommen und dann ist weniger mehr.

00:13:34: Wie sieht denn dieses Weniger aus?

00:13:37: Im beschriebenen Beisfall Ist dann zu tun oder was ist dann nicht zu tun?

00:13:46: Genau.

00:13:47: Nicht zu tun, ist dieses Mehrreden mehr Logik?

00:13:51: weil was im Gehirn passiert ist dass diese Teile die für Logik und Sprache zuständig sind gerade mal nicht den Fokus stehen.

00:14:00: Der Fokus ist dann hier in den Bereichen die für Kampf und Flucht zuständig sein die nach einer Gefahr suchen weil das Gehirnen kann Nicht unterscheiden.

00:14:11: geht's hier im Leben tot oder geht es einfach nur um den Joghurtbecher, der jetzt gerade mein Lieblingsjoghur nicht im Kühlschrank ist.

00:14:18: Weil aus Versehen der Bruder gegessen hat und die Mama und das Kind total wütend ist.

00:14:27: Ja das Gehirn kann das nicht unterscheidern so Und dann fährt aber in diesen Kampf- oder Fluchtmodus.

00:14:33: Deswegen laufen die manchmal weg oder kämpfen gegen uns und beißen und treten.

00:14:41: Wenn du dann adressierst mit Sprache, mit Logik.

00:14:45: Ja das läuft ins Leere.

00:14:47: Der Teil ist ja bei kleinen Kindern eh noch nicht so groß.

00:14:50: Jetzt ist aber der Teil auch noch fast abgeschaltet ne?

00:14:53: Dann kriegst du es manchmal auch mit wenn die da plötzlich wieder zu so eine Regression machen und dann nicht mehr in ganzen Sätzen sprechen.

00:15:02: Denkst er kann doch eigentlich wunderbar sprechen.

00:15:04: und jetzt sagt er mir nur noch Papa doof nein!

00:15:09: Da merkt man ah okay Das Gehirn ist nicht mehr in der Lage, die Sprache komplett zu verarbeiten.

00:15:19: Wenn ich jetzt mit langen Erklärungen komme überfordere ich das Gehirnen noch mehr.

00:15:24: und was passiert wohl mit der Wut?

00:15:26: Die geht nach oben!

00:15:28: Okay also was mache ich stattdessen?

00:15:30: weniger als mehr?

00:15:31: Also eher weniger erzählen kürzere Sätze Pausen machen mal durchatmen selbst ihr merkt ja vielleicht Was das macht, wenn ich so spreche.

00:15:46: Aber nicht einfach für Erwachsene oder?

00:15:50: Die vielleicht immer... und vielleicht mit meiner Klischee-Schublade auf für Männer die halt schnell ins Handeln kommen wollen, die einfach etwas klären möchten und das Problem aus der Welt schaffen wollen.

00:16:04: Genau!

00:16:04: Und das ist das Problem.

00:16:06: Weshalb will ich ein Problem aus dieser Welt schaffen?

00:16:09: Wieso fällt mir das so schwer, dass auszuhalten, dass es meinem Kind nicht gut geht?

00:16:14: Wieso fällt mir das so schwer mit meiner Ungeduld zu sein?

00:16:20: Das ist die Frage.

00:16:22: Finde ich ganz spannend, knüpfe dich mal gleich an weil du hast ja da eine Art, ich würde sagen drei Schritte planen entwickelt also dieses erst mich

00:16:33: beruhigen.

00:16:34: Genau.

00:16:34: Also Safety First für mich sowie uns auch lernt auf der Autobahn im Unfall erstmal selber Und dann beim Kind bleiben und später klären.

00:16:46: So jetzt sind wir aber genau bei dem wie du sagst, Väter-Männer gleichwertig sind schnell angepiext oder wollen Dinge schnell lösen womit sie ja glaube ich dann auch kenne aus eigener Erfahrung natürlich.

00:17:02: das Kind überfordern in seiner Lage dieses Anpixen.

00:17:10: Das kommt jetzt erstmal Bei mir, wie schaffe ich es wirklich bei mir zu bleiben?

00:17:14: Weil ich glaube das ist jetzt retrospektiv für mich die größte Herausforderung gewesen.

00:17:24: Es gibt Tools mit denen du lernen kannst jetzt im Moment zu entspannen.

00:17:29: Wie du das Nervensystem runter bringst und die sind wichtig.

00:17:35: auf der einen Seite zu kennen hilfreich kann nochmal ein zwei gleich nennen oder können auch eine machen gerne aber dass darf nicht quasi das alleinige tool bleiben.

00:17:49: Also im Wutausbruch, das trainiere ich mit den Leuten auch in meinem Programm.

00:17:53: Das ist genau diese Schritte geben wir durch!

00:17:56: Aber wenn du jetzt zu ersten sagst ey cool dann habe ich das und du machst es dir ganze Zeit nur dass, dass du wenn du wütend wirst immer dich nur runter regulierst, das funktioniert nicht weil deine Wut hat ja auch ein Ursprung die hat ihr auch eine Ursache.

00:18:15: Und wenn du dich immer nur regulierst, Nervensystem-Arbeit ist gerade total an Wog.

00:18:19: Ja?

00:18:19: Ich bin ein großer Fan davon und ich mache Teile davon auch.

00:18:23: Heißt bei mir vielleicht nicht so fancy sondern anders... Aber du übergehst.

00:18:30: die Ursache deiner Wut!

00:18:32: Wieso bist Du...?

00:18:33: Das sind zwei Dinge entweder bist du akkugt gestresst oder es ist eine alte Geschichte, die da reinspielt.

00:18:40: Oder das ist eine Kommunikation von Weitem, das ist häufig der Fall.

00:18:45: Ich habe schon nicht geschlafen, auf der Arbeit ist Stress.

00:18:48: Draußen sind zu viele Kriege und Umweltkrisen Und ich hab leider meiner Kindheit auch nicht gelernt wieder mit umzugehen ist und ich wurde immer angeschrien Whatever!

00:18:58: Diese Kombi ist natürlich toxisch.

00:19:00: Da ist ja verständlich das mir dann die Hutschmob platzt und mich nicht beruhigen kann.

00:19:05: Und da reinzugehen Das ist eigentlich... Das ist die Arbeit für die ich brenne Wo ich die Leute begleite, wo ich sage okay, wo kommt es her?

00:19:14: Und wie kannst du lernen, das in dir zu verändern?

00:19:18: Sehr wertvoll.

00:19:21: Aber tatsächlich sehr viel schwieriger als in der aktuellen Situation einfach sich aufs Kind zu fokussieren oder?

00:19:29: Das bedarf ja tatsächlich eine Auseinandersetzung mit mir selbst die unabhängig von einem akuten Wutanfall nur funktioniert während wenn jetzt ein zweijährige Wartenbeißer Da ist ich ja immer neige irgendwie, also zur Aktionismus und vielleicht auch um abzulenken oder was zu versprechen.

00:19:52: Kommen wir gehen auf den Spiegelplatz kommen?

00:19:54: Ich geb dir ein Eis aus.

00:19:56: Wo ist das Problem da?

00:19:58: Bei der Ablenkung?

00:19:59: Ja und auch bei diesem... Man belohnt ja nicht aber es war tatsächlich eher eine Ablenkung.

00:20:11: Also gibt's verschiedene Strategien.

00:20:14: Ablenkung ist eine und Ablenkung ist nicht per se schlechter, also wenn ich den Fokus verschiebe von A nach B es ist etwas Wertvolles ja das in der Achtsamkeitspraxis üben wir genau.

00:20:27: dass.

00:20:27: ja wir verschieben den Fokuss von einer einen Sache auf die andere.

00:20:31: auch dass wir nur Perspektivwechsel reden verschieben wird den fokus von meiner perspektive zum Beispiel auf die Perspektive vom Kind im Sandkasten dem ich gerade das Förmchen geklaut habe.

00:20:45: Also, fokussvolle Verschiebung ist völlig legitim.

00:20:49: Aber wenn es mein alleiniges merkmen Instrument ist... Wenn ich immer wieder so hingreive, wenn mir nichts anderes einfällt und die Wut nicht aushalten kann meines Kindes dann ist das nicht günstig!

00:20:59: Weil dann für meinen eigenen Shit nicht aufräume und den auch an vielen anderen Stellen wahrscheinlich um die Ohren fliegt.

00:21:07: Und B- Das Kind lernt auch nicht mit der Hutum zu gehen Das lernt immer nur, okay.

00:21:12: Wenn ich wütend bin dann kriege ich einen Bombo.

00:21:14: Na wunderbar!

00:21:15: Ist vielleicht ein bisschen kurz gegriffen aber es könnte sein dass daraus eine interne Strategie des Kindes erwächst.

00:21:22: Okay Ich bin wütent.

00:21:23: Oh das ist der Kühlschrank.

00:21:24: mal gucken was es an Süßigkeiten gibt ne?

00:21:28: Es ist nicht das was wir, wenn nichts besonders Gerund hat für andere Strategie Vor allem ist es aber nicht weil die Wut kein Raum bekommt und das ist so wichtig.

00:21:39: nochmal Ich will, dass meine Kinder wütend sind.

00:21:42: Ja?

00:21:43: Ich möchte, dass mein Sohn hingeht und sagt, um mal jetzt in den klassischen Dingen zu bleiben, wenn eben der Kumpel in der Bar den dritten Schnaps hinschliegt und er merkt, boah mir ist es schon übel.

00:21:54: Er sagt nein!

00:21:55: Der Kumpels sagt doch komm, komm, was bist du für ein Feigling?

00:21:58: Er sagt ja Alter!

00:21:59: Was sollen diese Bescheiden

00:22:00: sprüchen?!

00:22:02: Und dann nochmal sagt er eh Du weißt was?

00:22:04: Ist mir zu doof

00:22:06: ich gehe.

00:22:07: Das ist eine gute Wut.

00:22:08: da kann er Nein sagen.

00:22:10: Und unsere Tochter, dass die wenn sie erste Freundin oder Freund hat auch Nein sagen kann.

00:22:16: Wenn Sie merken, ja die Dinge, das will ich nicht.

00:22:18: Würde dich, dass du Fotos machst und dich online stellst?

00:22:21: Nee, vor mir bin ich nackt.

00:22:22: Kannst du bedauern?

00:22:25: Das will ich nichts!

00:22:25: Nein, nein, nein!

00:22:27: Und dann einfach gehen.

00:22:29: Dafür brauchen wir die Wutkraft um uns abzugrenzen.

00:22:32: Und wenn du anfängst mit kleinen Kindern ihre Wut nicht zuzugestehen, dann wird es schwierig Und ich habe die Leute in der Praxis sitzen, die als Erwachsene nicht nein sagen können.

00:22:42: Super Beispiel auch gerade mit der Teenager-Tochter irgendwie.

00:22:46: Also klar nervt uns als Vater oder Mutter die Wut von kleinen Kindern aber mein paar Jahre weiter gedacht kann sie sehr wichtig sein in Auseinandersetzung mit anderen Leuten.

00:23:01: Ich klippe da auch gerne mal an, weil wahrscheinlich die was von den Eltern gesprochen, die dann bei dir sitzen und ist selber wahrscheinlich anders erlebt haben.

00:23:11: Ich würde mir eine Hypothese ausstellen dass das Sätze waren wie ja beruhigt ich mal oder reißt sich zusammen?

00:23:18: Oder ist doch alles gar nicht so schlimm?

00:23:20: und also im Grunde genommen wenn man so eine übergriffige Neubewertung der Situation ohne dass du selbst wahrscheinlich die Möglichkeit Also, so und wenn man im Endeffekt also sind ja jetzt anders gibt es deiner Meinung nach müsste es wahrscheinlich geben.

00:23:43: Alternativen die man in den Momenten sagen kann um einerseits sich vor allen Dingen in dem Moment ein Stück weit eben runter zu holen und Fokus zu haben und das kennt aber auch oder den Teenager wie auch immer gute Lösungen

00:24:01: zu finden?

00:24:03: Ich bin ganz ehrlich gesagt kein Freund von fertigen Sätzen.

00:24:07: Ich erkläre gerne schon wie so, ich glaube mich nämlich gut in Situationen aus meiner Kindheit oder auch aus meiner jungen Erwachsensein erinnern wo ich eine Situation war die mir nicht gut getan habe, wo ich in Konflikten war und mich unterlegen gefühlt hab.

00:24:22: Da habe ich mit meinen Eltern gesprochen.

00:24:23: die waren sehr offen für die daunige Zeit.

00:24:25: Ich akkorde mir denen über vieles reden aber sie kam dann oft auch eher.

00:24:30: dann sagt doch das und dass Wir haben das teilweise auch geübt, ja?

00:24:35: Das Problem ist du kommst nie wieder in diese gleiche Situation.

00:24:40: Der andere sagt nie wieder diese Sätze auf die dann mein Satz passt.

00:24:44: und selbst wenn das passiert ist, also durchaus Kinder ja schon mal gleiche dich mit den ähnlichen Dingen ärgern, dann machen die A ich mache meinen einstudierten B-Satz und dann kommt von denen C.

00:24:57: Aber da bist du nicht vorbereitet.

00:24:58: Richtig!

00:25:01: Das heißt, er läuft immer hinterher.

00:25:05: So funktioniert keine Verteidigung ja?

00:25:07: Ich war jetzt gerade auf einem Kampfkunstseminar und das funktioniert nicht!

00:25:11: Du übst bestimmte Moves aber am Ende vergisst du das und reagierst.

00:25:16: Aber du übst eigentlich in der Kampfkunsprinzipien und die adaptierst du egal ob der andere jetzt um den Kampfkunsten zu bleiben schlägt tritt dich greift Dich wirft, egal.

00:25:33: Du hast deine Prinzipien und auf die greifst du zurück.

00:25:36: Und im Elternsein ist das deine innere Haltung.

00:25:40: Wenn ich die innere Halterung habe... Hey!

00:25:42: Das ist okay was das Kind macht.

00:25:44: Und ich mit meinen eigenen Emotionen umgehen kann, dann kann ich einfach da bleiben und das Kind halten mit seiner Emotion.

00:25:51: Aber es ist natürlich ein bisschen mehr als... Okay, ich lege mal gerade den Much durch und mache als Wartenübung.

00:26:01: Das braucht schon ein bisschen meer.

00:26:04: Aber ich finde das ganz gut, weil es uns jetzt weiterführt über diese Wut hinaus.

00:26:10: Also das ist ja eine Wutfolge, dein Buch handelt von Wut und Wut ist einfach auch ein lautes Gefühl.

00:26:17: Wir haben täglich sage ich mal damit zu kämpfen und es ist ein großes Problem für Eltern Und Wut hat halt ein schlechtes Image.

00:26:26: aber davon gibt es ja ganz viele Emotionen also Traurigkeit, Angst, Scham, Allversucht.

00:26:33: Alles Gefühle die da sind, die ihre Berechtigung haben, die aber trotzdem ein schlechtes Image haben gibt es.

00:26:43: kann man aus der Wut etwas ableiten so naht Grundprinzip was für alle diese Gefühlen gilt um sie zu begleiten bei den Kindern jetzt in erster Linie?

00:26:55: Also keine Sätze!

00:26:57: Keine Sätze.

00:27:00: Also das Wissen erstmal, dass jedes Gefühl hat seine Berechtigung.

00:27:07: Es gibt eine Ursache dafür.

00:27:10: Ich spreche immer davon, dass es drei Punkte... Das ist erst mal hilfreich so als Grundhaltung.

00:27:15: und diese drei Schritte die ihr vorher angesprochen habt, die helfen an der Stelle einfach nicht?

00:27:24: Nicht zu beru... Ah genau!

00:27:25: Die drei Schritten, nee, drei Funktionen.

00:27:26: Noch die drei Functionen der Wut.

00:27:27: Jetzt habe ich mich selbst zu Kopf und Kragen geredet.

00:27:30: Die erste Funktion ist von Gefühlen generell, sie verweisen auf ein Bedürfnis.

00:27:38: Sie sagen da ist irgendein Bedürfenes erfüllt oder nicht erfüllt?

00:27:44: Dann wenn es nicht erfült ist geben sie die Kraft dieses Bedürffens zu erfüllen.

00:27:49: Da ist quasi der Schlüssel drin in dem Gefühl.

00:27:56: und drittens sie haben kommunikatives Element weil wir sind soziale Wesen und diese Gefühle haben ganz viel mit sozialer Interaktion zu tun.

00:28:06: Das Baby braucht uns, das ist hochgradig abhängig von uns.

00:28:10: Ohne uns stirbt es!

00:28:11: Weil er so nicht sprechen kann, kommuniziert es mit uns über Affekte und Gefühle Und wir sehen dem Baby an Geht's dir mehr gut?

00:28:20: Oder gehts dir eher schlechter?

00:28:22: Ist das Gefühl eher sanft oder ist das Gefühl sehr groß?

00:28:27: Und darauf reagieren wir.

00:28:31: Wenn das Baby zum Beispiel ein Gefühl hat von Es fühlt sich nicht wohl Lernen die wir das Kind kennen, das Kind lernt uns kennen und lernt auch Gefühle kennen.

00:28:44: Und dann merken wir oh!

00:28:45: Das ist ein Gefühl von.

00:28:46: ich will nicht und es dreht den Kopf weg von der Brust oder von der Flasche.

00:28:51: Ja?

00:28:51: Ich will nicht mehr Autonomie stopp genug und dann respektieren wir das ja Oder das Kind sagt nein und das zu sehen okay da ist eine Grenze überschritten.

00:29:07: Das ist eine Energie die kommt bei uns an Und das ist wichtig zu verstehen.

00:29:13: Wir müssen nicht immer verstehen, welches Bedürfnis dahinter steht, also nicht diese Bedürftestetektivspielereien und die manche Influencer falsch verstanden haben.

00:29:22: Als war so anstrengend mit den Bedürfenissen inzudrücken... Nee!

00:29:24: Darauf ging es nie.

00:29:25: Das hat niemand gesagt, dass du Kinder haben Bedürffnisse wie am laufenden Band.

00:29:29: Also ich meine, wie oft ändert sich die Gefühle am lauffenden Band?

00:29:35: Da kommt ja kein Mensch mit.

00:29:37: Mache ich nicht.

00:29:38: Ich sehe einfach nur ein Gefühl okay gut wird was da sein Und mal gehen die Gefühle einfach weg, bevor du dich bewegt hast.

00:29:46: Manchmal nicht.

00:29:47: Dann kann man sich den widmen.

00:29:48: aber ich muss das nicht immer entschlüsseln.

00:29:52: Es reicht wenn ich weiß es hat eine Berechtigung.

00:29:55: Die Berechtigungen einen Wuternfall in der Öffentlichkeit zu haben beispielsweise ist ja auch ein ganz wichtiges Thema für Eltern.

00:30:10: bei Jugendlichen glaube ich weniger.

00:30:12: Wobei auch da sicherlich in der Öffentlichkeit Wutanfälle, aber wir bleiben mal bei jetzt im klassischen Wutanfall in der Trotzphase oder dann eben im besten Fall im Supermarkt weil die Schokolade da gibt es jetzt halt nicht.

00:30:29: Ich glaube das ist oder kennt man ja schon so der größte Albtraum oder der der Albtraum schlechthin von Eltern?

00:30:38: Wie geht man denn mit diesen Blicken von außen so um, dass man einerseits sich nicht davon steuern lässt.

00:30:49: Weil das ist ja das worin wir, ne?

00:30:53: Ich glaube da sind wir wieder bei dem Thema bei sich selber zu bleiben weil in solchen Situationen kommt ja noch zusätzlich das Thema Peinlichkeit was man sicher auflebt dazu.

00:31:04: Dann eine Blicke und sogar Sprüche von anderen.

00:31:06: aber andererseits will man auch das Kind ein bisschen schützen Wenn man so weit ist, dass man sagt.

00:31:11: Diese Wut ist einfach wichtig in der Öffentlichkeit.

00:31:17: Da isst man gesellschaftlich glaube ich immer noch zwierspalten ob das jetzt hierher gehört oder nicht?

00:31:22: Aber man kann es ja nicht ändern.

00:31:23: Kann er uns gar nicht wegtragen und sagen so jetzt mach das mal woanders.

00:31:28: Ja

00:31:30: je nach Größe.

00:31:31: Und wenn

00:31:33: man schon bezahlt an deine Kasse.

00:31:35: Anja aber meistens kommt man ja nicht soweit.

00:31:40: Also das ist ein wichtiger Punkt.

00:31:41: Das ist ja auch eine Szene im Buch, die ich da beschreibe beim Abholen wo dann das Mathis explodiert und die Mutter dann auch explodieren Und dass es wirklich ganz wichtig zu verstehen, dass da die... das ist unser Gefühl.

00:31:54: was anspringt ist die Scham und diese Angst vor der Bewertung der anderen.

00:32:03: und Da gibt's erstmal das zu verstehen Dass das ein Element ist und Scham ganz ganz wichtiges soziales und soziales gefühl das ganz wichtig für uns überleben auch war dass wir in der gruppe akzeptiert waren und nicht halt ausgestoßen wurden.

00:32:16: Das ist dann die letzte konsequenz und das ist ein totes urteil gewesen vor.

00:32:21: Zehntausend oder hunderttausend jahren.

00:32:24: deswegen schlägt die so einen rein und wir denken gott zu Gott jetzt wird das ne, als geht es ums überleben.

00:32:30: Die kennen wir gar nicht.

00:32:32: supermarkt völlig irrational dass wieder so.

00:32:36: aber das hat was zu tun dass sie so tief sitzt bei uns evolutionär bedingt Und das erstmal zu wissen.

00:32:45: und kann man ein bisschen liebevoller mit sich selbst sein, wenn die Scham anspringt.

00:32:50: Es ist eine andere Sache, wenn das Kind draußen einen Wutausbruch hat als drin, also eben draußen in der Welt außerhalb der Familie auf jeden Fall!

00:33:01: Also das ist einfach wichtig zu... Das einfach anzuerkennen dass es eine Herausforderung ist.

00:33:10: Ich kann zuhause anders singen, tanzen als das draußen auf der Bühne zu machen.

00:33:14: Ist doch logisch!

00:33:17: Das einfach anzuerkennen und dann zu gucken was brauche ich vielleicht?

00:33:24: Was hilft mir?

00:33:25: Auch da gibt es verschiedene Möglichkeiten also auch einfache Tools.

00:33:29: man sich vorstellen kann.

00:33:30: einfach ich bin in der Glocke.

00:33:34: Aber einer Klientin gut funktioniert.

00:33:36: jetzt einfach vorgestellt ich bin so eine Glockel mit meinem Kind und bin nur für das Kind da.

00:33:44: Und die Kleine hatte ganz krass, sowieso mit äußeren Bewertungen zu tun und Erwartungen der anderen, die sie vorwegnamen.

00:33:52: Das hat dir aber geholfen, das auszublenden was außen war.

00:33:56: Und das könnten so Ansätze sein.

00:34:00: Fürs Kind ist es oft auch herausfordernd weil das natürlich auch, wie du sagst den Schutz, das merkt auch vielleicht die Blicke der Anderen je nachdem wie alt es ist.

00:34:09: Das kann auch sein.

00:34:10: Was mit der Glocke ist, ist ein gutes Tool glaube

00:34:13: ich.

00:34:14: Und wir fangen da an zu üben wo es leicht ist ne?

00:34:17: Also das sage ich auch immer.

00:34:19: also dieses Begleiten dann noch so kommen wie man das denn macht... Das muss ich nicht unbedingt im Supermarkt anfangen ja.

00:34:27: Ne

00:34:28: ganz schlechter Zeitpunkt und schlechte Location

00:34:32: Ja weil man kann sich das nicht immer aussuchen

00:34:34: glaub ich.

00:34:35: Aber wo ich anfange zu übeln kann ich mehr aussuchen.

00:34:38: Und ich fange auch nicht an zu üben am Matterhorn oder im Himalaya, wenn ich noch nie bin.

00:34:44: Ich bin von Treppensteigen schon außer Pusten gekommen.

00:34:48: Dann fange ich vielleicht mal im Spaziergang an und da an, wo es leicht ist.

00:34:53: Bleiben wir doch einmal beim Übelkris?

00:34:56: Wir haben ja vorhin auch schon.

00:34:57: also bleiben wir beim Üben und bleiben wir erst mal beim Vater, so beim Erwachsenen.

00:35:02: Du hast ja vor allem schon mal kurz das Thema Atmen angesprochen und in deinem Buch gibt es eine Artentechnik Eine Atemtechnik, die nennt sich Wutfeuerauspusten.

00:35:14: Magst du das mal kurz erläutern?

00:35:16: Auch mit dem Blick aufs Thema üben?

00:35:20: Genau!

00:35:20: Das ist eigentlich nichts anderes als dass wir die Ausatmung verlängern.

00:35:29: Kannst du es auch gerne mal mitmachen?

00:35:30: Es gibt eine ganz bekannte Atem-Technik die heißt siebenvierzig elf.

00:35:37: Wir können das alle mal mit machen oder?

00:35:41: Und da kann man das ein bisschen merken.

00:35:43: Also wenn du jetzt mal gerade auch einen kurzen Check in machst, wie es aussieht mit deiner Anspannung kannst du auch nach Skala von eins bis zehn machen.

00:35:52: Eins ist total entspannt, zehn ist super angespannt wo du grade stehst und dann geht.

00:35:59: die Atemübung geht so dass wir durch die Nase einatmen vier Sekunden dann kurz halten und sieben aus dem leicht geöffneten Mund aus atmen.

00:36:13: und genau ich leite das einfach mal gerne an.

00:36:17: also einatmen zwei drei vier kurz halten ausatmen drei vier fünf sechs sieben.

00:36:27: Einatmen, zwei, drei, vier, kurz halten und ausatmendrei vier fünf sechs sieb.

00:36:38: Und jetzt machst du es selbst in deinem Rhythmus einatman Ausatmen.

00:36:51: Und macht man das jetzt elfmal nacheinander?

00:36:54: Richtig!

00:36:55: Oder warum... Ah, okay!

00:36:57: Tatsächlich in der ursprünglichen Übung elf Minuten lang warst du natürlich knicken kannst jetzt hin im Wutanfall.

00:37:04: Er gedacht als eine grundsätzliche Übung um deinen Atem zu verbessern und mehr in die Entspannung zu kommen.

00:37:11: Ja also es ist Genau.

00:37:13: Wichtig ist die eine Antwort durch die Nase und Ausatmen kannst du auch durch den Nase machen, wie meisten Leute es leichter durch den Mund?

00:37:21: Und das wirkt auf das Nervensystem.

00:37:25: Wie gesagt, dass seine Methode... Es gibt immer Menschen, die sagen bei dem Atem kriege ich die ... werde ich noch nervöser.

00:37:33: Das ist völlig legitim.

00:37:35: Deswegen biete ich immer verschiedene Techniken an.

00:37:37: Aber diese Technik der Atme ist eine Möglichkeit wo wir in das vegetative Nervenystem Zugang zu haben, dass sonst autonom läuft.

00:37:48: Aber das Schöne an der Technik ist so finde ich man kann sie immer überall auch alleine üben und hat dann halt in einer guten Situation ein Werkzeug was dann auch nicht elf Minuten mehr braucht sondern viel kurzfristiger weil man einfach diese Routine hat wenn ich es richtig verstanden habe.

00:38:10: Genau!

00:38:11: Das ist auch ein guter Punkt den du sagst Auch da wieder üben, wo es leicht ist.

00:38:15: Also wenn zum Beispiel gar keine Wutanfall hat.

00:38:18: Jeden Morgen beim Zählepunzen oder nach dem Zähnepunzeln oder vor dem Kaffee trinken was auch immer.

00:38:22: Dass wir einfach da geübt werden.

00:38:25: einmal und zweitens Wenn du das regelmäßig machst fährst du deinen System sowieso runter Und dein System lernt automatisch diese Entspannungsrektion abzurufen.

00:38:37: dann passiert das was Du sagst.

00:38:39: in der Stresssituation muss ich nur Machen und der Körper weiß.

00:38:45: Okay, jetzt kommt dieses elfmal oder elf Minuten-Dinge eigentlich, ne?

00:38:50: Und er fährt schon in der Erwartung runter.

00:38:56: Spannend!

00:38:58: Sie muss ja zu sagen ich bin so ein bisschen in der guten Situation das ich morgens meine Zeit habe um zu meditieren.

00:39:06: Und da ist es ja auch Teil dessen... Insofern ich will jetzt nicht sagen jeder sollte eine Meditation anfangen Im besten Fall, wenn man natürlich die Zeit hat.

00:39:17: Ich vermute mal das viele unserer Hörerinnen und Hörern wahrscheinlich jetzt aber im besten Fall werden sie die Möglichkeit... Und es gibt ja auch nur drei Minuten Meditation oder fünf Minuten Meditation und das geht ja in die Richtung eigentlich?

00:39:31: Genau.

00:39:31: also Meditation ist ein weites Feld.

00:39:34: Würde ich das verstehen heißt es einfach beobachten was isst genau und zum Einstieg empfiehlt sich halt nicht unbedingt die Stil hinzusetzen.

00:39:42: Das ist eine sehr fortgeschrittene Technik Und die führt meistens zu sehr viel Frust oder dazu, dass ich sitze und die Gedanken drehen sich weiter.

00:39:53: Besser bewegte Meditationen.

00:39:56: Die führen nämlich von der Bewegung in die Stille... ...und die ist das Tolle können wir zusammen mit unseren Kindern machen!

00:40:09: Deswegen wollen wir sagen, wir haben keine Zeit.

00:40:13: Wieso nicht das Nutzen mit unseren Kindern zusammen?

00:40:16: Stuhle!

00:40:17: Dann üben sie neblich auch nebenbei schon den Spannungsreaktion Und das ist gut für ihr Nervensystem.

00:40:23: Das ist gut, damit sie grundsätzlich langfristig besser umgehen können mit ihren großen Gefühlen.

00:40:31: Sehr schön!

00:40:33: Gibt es... Es wäre jetzt... Wir kommen langsam zum Ende.

00:40:37: Schade eigentlich aber wir sagten, dass wir das nicht mal vierte Mal hier bei uns begrüßen werden?

00:40:43: Meine letzte Frage dazu, auch wenn ich noch tausend hätte ein großer Herausforderung bleibt in dem ganzen Thema ja noch bestehen.

00:40:55: Und zwar die unterschiedlichen, sagen wir mal Reaktionen oder Ansätze der Eltern.

00:41:02: Also da sind ja unterschiedliche Charaktere und manchmal entsteht dann relativ schnell so dieses Good-Parent-Bad-Parrant-Prinzip, Good-Cop-Bed-Corp besser genannt.

00:41:18: Gibt es irgendwie eine Möglichkeit?

00:41:22: Ohne jetzt.

00:41:23: Na doch, oder gibt es eine Möglichkeit?

00:41:25: Ein Common Parent also eine gemeinsame Lösung ohne jetzt weil ich glaube das auch das mit den Grenzen.

00:41:37: Also wenn man weiter denkt kommt ja manchmal auch aus den unterschiedlichen Eltern rollen Weil da ist jeder unterschiedlich.

00:41:45: der eine oder die eine gibt mehr Freiheit Der andere nicht und dann entstehen ja auch ganz viele Spannungen.

00:41:53: Das ist natürlich ein großes Feld.

00:41:55: Nee, das ist total wichtig!

00:41:56: Deswegen habe ich einen Buch... sind die Eltern ja genau auch so unterschiedlich?

00:41:59: Also Matthias Vater ist eher der, der so ganz freundlich ist und ganz viel Verständnis hat.

00:42:06: So sind sie die Väter halt.

00:42:08: Ja es gibt solche und solche.

00:42:09: Es gibt auch durchaus Väter, die strengst.

00:42:12: Aber in dem Fall ist das halt so.

00:42:15: Er ist halt viel großzügiger als die Mama mit der Folge dass er auf bestimmte Dinge einfach gar nicht auf dem Schirm hat und es dann dadurch stressig wird.

00:42:26: Und die Mutter ist diejenige, die antreibt sagt ihr müsst jetzt ihr müsst ihr müsst und die eher klarer als vorderndes und eher streng ist.

00:42:35: Das ist einfach wichtig zu verstehen.

00:42:36: wo bin ich denn oft so eine Skala wenn man das wie ein Verlauf nimmt und nicht von wegen du bist auf der Seite du bist falsch nachgebig du bist zu streng, sondern eher zu gucken.

00:42:53: ah ich tendiere dazu hin sehr klar zu sein.

00:42:56: Ich tendiere dazu dass es so sehr weich zu sein wenn ich weiß wo ich bin dann können wir uns doch über erstmal austauschen.

00:43:04: auch das ist wichtig zu verstehen.

00:43:06: okay und wieso ist das eigentlich so?

00:43:08: Dass die das so wichtig ist ja auch da hat das oft was mit der eigenen geschichte zu tun dass sich er hart oder eher weich bin und weder das eine noch das andere richtig oder falsch sind einfach Ausprägungen auf einem Continuum.

00:43:25: Und in der Beziehung ist es ganz häufig so, dass sich das auch herauskristallisiert oder wie Leute anziehen die genau anders rum sind.

00:43:31: ja und hast du der eine nachgebigte andere ist streng... ...und dass sich darüber zu verständigen ist ein erster großer großer Schritt weil wenn ich weiß, dass ich so tinkt bin und mein Partner tickt so rum dann kann ich ja plötzlich ihm zur Hilfe eilen wenn's abgesprochen oder ich kann auch mal die andere Rolle ausprobieren, um dieses gut-bad parent Ding aufzubrechen ganz bewusst.

00:43:57: Weil das ist wirklich schlecht.

00:43:59: vor allem ist es intern in der Beziehung schlecht wenn Mama immer oder Papa immer der Böse ist ja.

00:44:04: Das ist nicht

00:44:05: gut für den Album und Konflikt.

00:44:07: Ja total.

00:44:08: Chris bleiben wir dann nochmal kurz beim Müttern und Väter ein bisschen bei Männern und Frauen.

00:44:13: du bist ja Elterncoach aber beschäftigt sich auch intensiv mit Väter und bietet es auf spezielle Kurse für Väter an.

00:44:20: Deshalb bist du ja im Grunde ein Experte dafür, mich würde noch mal interessieren ob es speziell bei Vätern hinsichtlich dieser Wutthematik besondere Triggerpunkte gibt also die Väter besonders anspringen zum Beispiel die Lautstärke des Kindes oder Kontrollverlust oder ist das der fehlende Respekt?

00:44:40: Oder vielleicht die eigenen Kindheitsmuster?

00:44:46: Gibt es da irgendwas, was typisch männlich ist?

00:44:50: Ich bin da sehr vorsichtig.

00:44:51: Weil was typische Männlich ist mittlerweile wenn ich Leute begleite, guck mich immer was ist mit diesem Mensch so?

00:45:00: ja und weil das bringt dir auch nichts, wenn in den siebzig Prozent der Männer das so machen du gehörst zu den anderen drei Prozent.

00:45:06: Ja, aber streich das Wort typisch und sag einfach aus deiner Erfahrung her.

00:45:11: Womit kommen die meisten männlichen Klienten zu dir, mit welcher Problematik?

00:45:17: Sag das mal so in unserer Gesellschaft ist die männliche Rolle halt nicht besetzt.

00:45:23: Mit Gefühle fühlen ja mit empathischen Verstehen Ja und trotzdem weiß ich dass auch ganz viele Männer sind Die in der Rolle in der familienrolle dann die empathischeren sind als ihre Mütter als die ihre frau.

00:45:42: aber tendenziell ist es nicht so geübt in unserer.

00:45:46: Das ist nicht das, was ... Ja?

00:45:48: Das Bild war ja zumindest in Westdeutschland.

00:45:51: Mutter sitzt zu Hause, kümmert sich um die Kinder, Kehrarbeit.

00:45:55: Vater ist draußen und macht den Job.

00:45:58: So, den bezahlten Job!

00:46:01: Was ist eine Trennung, die in unsere Gesellschaft so ist?

00:46:03: Das sind andere Gesellschaften nicht.

00:46:05: Aber in unserer Gesellschaft ist dieser ganze Kehrbereich, da gehört emotional die Täter zu, also meine eigenen Emotionen zu spüren darüber zu reden.

00:46:16: Mich in andere hineinzuversetzen das ist einfach gesellschaftlich betrachtet nicht so geübt und dann haben Männer damit manchmal eher Probleme.

00:46:27: Und das macht es schwer um wieder zum Anfang von der Folge zu kommen die Gefühle einfach da sein zu lassen weil wir eine Lösung finden wollen.

00:46:36: wenn unsere Aufgabe ist als man Lösungen zu finden der Techniker zu sein, die Lösungsfinder zu sein.

00:46:44: Ja dann stehen wir von dem Gefühl da und suchen eine Lösung wo die Lösung einfach ist nicht zu tun sondern zu sein mit dem Gefühl... ...der Wut, der Traurigkeit, der Verzweiflung Und das fällt uns einfach schwer.

00:47:02: wenn dann wie Frauen

00:47:06: Ich glaube, wir werden den Ruf der Wut jetzt nicht in unserer Dreiviertelstunde komplett verändern.

00:47:11: Aber ich kann mir vorstellen... Ja schade!

00:47:13: Ich kann aber auch vorstellen dass wir zumindestens oder du auf jeden Fall einen Eindruck gegeben hast, dass sie sein darf und das ihr Gründe hat

00:47:28: Und da sein muss, oder?

00:47:30: Wenn ich es richtig verstanden habe.

00:47:31: Wie

00:47:31: immer soweit und sagen dasein muss auf jeden Fall.

00:47:33: die Frage ist natürlich dann immer von wie wird sie ausgelebt und welche Dinge werden zerstört oder eben nicht?

00:47:40: und das können auch Beziehungen sein die im Endeffekt dadurch kaputt gehen können wenn sie unkontrolliert verwendet wird oder wenn man die Regulation natürlich nicht lernt.

00:47:48: aber das ist glaube ich also auflösen werden können.

00:47:56: Ich freue mich aber auf jeden Fall, wenn du das vierte Mal dann irgendwann zu uns kommst und wir das vielleicht dann noch mal wieder schaffen.

00:48:02: Super gerne!

00:48:04: Das hört sich so an als hättest du das hier schon abmoderiert?

00:48:06: Aber eine wichtige Frage fehlt doch noch...

00:48:08: Ja denn ich muss brauche ja Anlauf.

00:48:12: Genau.

00:48:13: Und was für sicherlich...?

00:48:16: Was haben

00:48:16: wir?

00:48:17: Ich ahne schon, ja.

00:48:18: Du ahnst es.

00:48:18: Ja, du kennst das ja schon.

00:48:21: Und zwar haben wir immer noch unsere echte Papas Playlist auf Spotify, die immer noch anwächst und mittlerweile auch schon sehr lang ist.

00:48:30: Und du bist der erste Gesprächspartner, den dritten Wunsch weiß man da.

00:48:35: Weil ich schon

00:48:35: gar nicht mehr die anderen zwei wünsche.

00:48:38: Ich auch nicht!

00:48:38: Ich hab' da jetzt leider nicht nachreguckt... ...und das ist vielleicht auch gar nicht so schlecht weil dann kannst du definitiv nicht falsch liegen.

00:48:45: Wie kann man denn?

00:48:46: Vielleicht gibt's irgendein Song wo du sagst damit krieg ich Wut ganz gut reguliert für mich oder andere.

00:48:55: vielleicht gibt dir auch Bands, die danach benannt wurden zum Beispiel.

00:49:01: Es könnte sein dass ich Rage Against the Machine schon mal genannt habe... Was?

00:49:05: Nein!

00:49:09: Das ist nicht unbedingt Regulation das wäre raus agieren was aber auch seine Berechtigung hat.

00:49:15: wenn es wie gesagt nicht wieder mein wird Ich agiere die ganze Zeit meine Wut aus ohne dahinter Liegende Bedürfnis zu sehen.

00:49:25: Aber es kann sehr befreiend sein, meine Wut mal zur Tanzen vielleicht mit Sabotage von den Beastie Boys.

00:49:33: Ich nehme

00:49:37: an das wird dann der Wunsch?

00:49:40: Also ein tanzbares Lied von den Beasty Boys kommt auf die echte Pappers Playlist von Spotify Die abonnieren könnt, ach du.

00:49:49: und jetzt kommt etwas Werbung in eine Sache die abonnieren könnte genauso wie diesen Podcast.

00:49:53: Abonnieren anhören bewerten weiter sagen!

00:49:57: Und wenn ihr eine Frage zu diesem Podcast hast oder generell dann könnt ihr uns auch ein E-Mail schreiben und vorhin die E-mail geht.

00:50:03: was immer der Flow?

00:50:05: Ihr geht an podcastverlechterpasspunkt.eu.

00:50:07: Stimmt, richtig.

00:50:08: So und wo will ich schon Werbung machen?

00:50:09: Also machen wir natürlich auch Werbung für dich Chris.

00:50:12: Wir haben gerade schon gesagt dein neues Buch Ups!

00:50:15: Ich bin bütend ist gerade raus Ist eine Vorlesegeschichte also es tatsächlich kein klassischer Ratgeber sondern ein Buch was man zusammen mit seinem Kind liest.

00:50:27: Und wenn man mit diesem Buch durch ist Was liest man dann von dir Chris?

00:50:32: Beziehungsweise ich meine das ist ja nicht dein erstes Buch Es wird nicht dein letztes Buch sein.

00:50:37: Wo erfährt man aktuelle News von Christopher End?

00:50:42: Also entweder auf christopher-end.de, also an der Webseite da ist mein Podcast und auch mal über ganzen Bücher und meine ganzen Programme.

00:50:48: Da sind vor allem um die Wut der Kinder oder den Wut Eltern gibt es immer Programme wenn du das wirklich verstehen willst und leben willst und verändern willst.

00:50:57: Und ansonsten bin ich auch bei Instagram Coach unterstrich end und ein bisschen bei YouTube her.

00:51:05: Okay, also Instagram ist sozusagen wahrscheinlich am Tagesaktuellsten sage ich mal oder?

00:51:10: Genau.

00:51:11: Und magst du schon ein bisschen spoilern was nach Ups Ich Bin Wütend Kommt.

00:51:14: Also noch Ein Buch Noch Ein Kurs Noch Ein Videofamat.

00:51:19: Oder Sollen wir Dich Da Lieber Ein Bier Das Mal Zu Einladen.

00:51:22: Wir Haben Wenn Du Mich Schon Fragst Also Wir Haben Eine Lidion Tom Reihe Mit einer Kollegin Anando Schreibe Ich Die Zum da Geht Im Bewegte Meditation.

00:51:32: Und das dritte Buch kommt im Herbst, ist XXVIII raus.

00:51:37: Es könnte sein dass es auch darum die Wut geht und diese Bücher sind quasi ein bisschen später.

00:51:41: Die Lidien-Thomerei geht von Ende Grundschule bis Anfang Weiterführenden Schule.

00:51:46: Das Obstbuch geht ja von vier bis acht Jahren so.

00:51:50: Also greift dem Grunde perfekt ineinander oder?

00:51:53: Genau!

00:51:54: Und wird es dann noch mal eine Pubertierenden Version geben... Also die in Richtung keine Steine und Flaschen werfen.

00:52:02: Und so bei gut ausbrüchen?

00:52:05: Ja, so viel will ich nur nicht verraten.

00:52:06: aber es ist tatsächlich eine Idee von mir noch was anderes zu schreiben für ältere... entweder älteren Jugendliche oder auch für einfach Erwachsene.

00:52:16: Sehr spannend!

00:52:17: Du machst sich investigativ deine Fragetechnik flowig wie wir Geist hat.

00:52:21: Naja, ich versuche herauszufinden wann man ihn wieder begrüßen dürfen hier bei uns.

00:52:27: Gut, also ich glaube tatsächlich es wird gar nicht so lange dauern.

00:52:30: Jetzt wir den Chris widersprechen.

00:52:32: alle anderen hören wir hoffentlich schon in zwei Wochen wieder.

00:52:35: dann mal ausnahmsweise nicht mit Chris sondern mit einem neuen tollen Gast.

00:52:39: Bis bald und schön dass du da

00:52:44: warst.

Über diesen Podcast

Der Podcast der Echten Papas ist die Anlaufstelle für alle Väter – und die Menschen, die es werden wollen! Wir, Marco vom DAD Mag und Florian, sprechen offen über die Freuden, Herausforderungen und Konflikte des Vaterseins und geben Impulse für Veränderung. Mit spannenden Gästen wie Müttern, Vätern, Experten und Coaches setzen wir uns für eine Gesellschaft ein, in der Väter ihre Rolle selbstbewusst und aktiv leben können.

Von Vereinbarkeit und mentaler Gesundheit bis hin zu Erziehung und Väterrechten – wir sind die Stimme für moderne Väter und ihre Themen. Werdet Teil unserer Community, hört rein und bewegt mit uns die Väterwelt!

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