Echte Papas

Echte Papas

Der Papa-Podcast

Transkript

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00:00:00: Hey, hier ist Nora vom Echte Mamas Podcast ehrlich gesagt und ich darf euch heute eine ganz besondere Folge von den echten Papas ans Herz legen.

00:00:09: Es ist Sommer, ihr liegt vielleicht gerade am Strand oder genießt die Sonne?

00:00:13: Und passend dazu gibt's das echte Papas Comedian Special!

00:00:17: Lustig,

00:00:18: ehrlich und perfekt für die Liegestuhl-Kopfhörer Kombi.

00:00:22: Einfach rein hören – und wenn Ihr danach Lust auf mehr habt, abonniert die echten Pappers.

00:00:27: Viel Spaß.

00:00:36: Hallo, ich bin Florian.

00:00:39: Ich mache den echte Papas Podcast und an der andere Leitung da sitzt...

00:00:46: Bin nicht dran?

00:00:48: Ja, hemmst du!

00:00:49: An der anderen Leitung sitzt der Marco, Redaktionsleiter des Magazins Men's Health Dead Und gemeinsam sind wir die

00:00:56: Stähne Ordbarers.

00:00:59: Ich habe mich extra so ein bisschen im Hintergrund gehalten, als wäre ich sozusagen dein Stimmschatten.

00:01:05: Mein Stimm-Schatten?

00:01:08: Ja ist in Ordnung!

00:01:10: Wenn du es gerne sein möchtest kannst du mein Stimmschatten sein.

00:01:15: Dein Echo.

00:01:16: Genau.

00:01:18: Und wo ich gerade schon beim Lachen bin lache ich gleich mal meine Frage raus heute an dir.

00:01:24: Und zwar würde ich ganz gerne wissen, ist mir gerade beim Lachen so eingefallen.

00:01:27: So wie oft wird bei euch zu Hause eigentlich gelacht?

00:01:31: Also mit also... Ich habe mal gelesen das Kinder ja total oft lachen und der Wachsende am Tag irgendwie nur noch ein Bruchteil was ja total schade ist.

00:01:42: Manchmal lässt man sich aber auch für den Kindern wieder anstecken, was total schön ist!

00:01:46: Wie ist es bei euch?

00:01:47: Wir haben eine Art Lachplan.

00:01:49: Also jeder darf zur bestimmten Zeit dann mal lachen Und ich hab immer das probiert.

00:01:58: Ich darf nur einmal am Tag und zwar, ich lach dann immer nur wenn ich ins Bett gehe weil dann weiß ich,

00:02:02: ah!

00:02:03: Tag vorbei.

00:02:04: Ein befreines Lachen sozusagen?

00:02:06: Ein

00:02:06: befreiendes Lachen genau du sagst es.

00:02:09: aber wir lachen... Wir versuchen sehr häufig zu lachen und natürlich auch so ein bisschen übereinanderzulachen wobei andere finden das nicht so witzig in diesem Haushalt.

00:02:24: Aber ich glaube, also Humor gehört dazu und wir lachen am liebsten dann wenn man uns was zum Lachen gibt.

00:02:33: Okay gut!

00:02:34: Dann mein Stichwort gebe ich dir gleich mal etwas zu lachen.

00:02:37: Und so ein heutiger Gesprächspartner ist nämlich der Johann König Comedian ganz oft unterwegs.

00:02:45: auch Buchautor hat gerade sein zweites Buch veröffentlicht, das interessant dabei sei, dass Familie macht glücklich.

00:02:52: Mit dem Untertitel muss man sich immer nur wieder sagen und ich würde wetten...

00:02:58: Muss man auch!

00:02:59: ...dass wir beide heute sicher nochmal den ein oder anderen Lacher

00:03:02: haben.".

00:03:03: Dann würde ich theoretisch nichts mehr zu Lachen haben für den Rest der Woche, weil ich ja dann all mein Kontingent aufbaue.

00:03:08: Genau!

00:03:08: Wie du das zu Hause dann klärst und vielleicht musstest du deinen Lachplan dann irgendwie überarbeiten für diese Woche?

00:03:14: Aber das ist dein Problem lieber Flo.

00:03:18: Na gut... Schauen wir mal was, ob wir bei Johann lachen können.

00:03:22: Ich bin sehr gespannt.

00:03:23: Lassen wir hier mal rein.

00:03:25: Hallo Jochen König willkommen bei den echten Papas.

00:03:27: Ja hallo Johann

00:03:29: Schön,

00:03:29: dass du bei uns bist.

00:03:31: Ja,

00:03:31: da hättet ihr eine Einladung!

00:03:32: Bei den nächsten Papas.

00:03:35: Du stehst seit über zwanzig Jahren auf der Bühne und gehörst zu den erfolgreichsten Comedians Deutschlands.

00:03:42: man kennt dich unter anderem aus dem Quatsch Comedy Club Und wie ich gelernt habe, du bist dreifacher Papa oder Dreifacher Vater.

00:03:51: Es strengt

00:03:51: dich mehr an Publikum... ...oder Kinder?

00:03:57: Ja, das ist ... Das ist Phasenweise.

00:04:00: Ist das eine und das andere?

00:04:01: Das kann man nicht so generell sagen.

00:04:05: Es gibt manchmal Publikum was anstrengender ist als die Kinder.

00:04:08: Aber man kann sagen der Beruf ist manchmal sehr anstrend jetzt zum Beispiel gerade wo ich ein neues Programm schreibe.

00:04:15: Da ist es so, da brauche ich Ruhe!

00:04:17: Ich muss alleine sein.

00:04:18: Es darf auch niemand im Nebenraum sein weil ich wenn ich Texte schreiber erst mal spreche.

00:04:22: Ich komme immer übersprechen das heißt ich bin hier und rede ganz laut mit mir selber und manchmal muss ich dann schmunzeln und dann denke ich ah das ist lustig das schreib' ich auf wenn aber nebenan die Kinder sind oder auch meine Frau oder wenn die nur einen Stockweg über mir sind dann bin Brauche kann ich die Familie da nicht gebrauchen in so einer Phase jetzt.

00:04:43: Und die Kinder sind ja auch immer fasenweise nur anstrengend, das werdet ihr wissen.

00:04:46: es gibt Phasen Da denkt man was ist los?

00:04:49: Die spielen jetzt seit sechs Stunden friedlich miteinander Was haben die denn genommen?

00:04:55: und dann ist es wieder so Es dauert keine fünf Sekunden Man dreht sich um und die kloppen sich.

00:05:02: Und ich sage ja auch zu meiner Frau immer, es sind alles nur Phasen.

00:05:05: Gestern war sie richtig schlimm.

00:05:07: da ist hier ein Tisch umgekippt also die ganze Basteltisch wurde... Naja und dann muss man sich das immer wieder sagen dass es alles eine Phase ist.

00:05:19: Auch wie im Programm wenn das Programm irgendwann läuft so nach einem Jahr und nicht das nicht mehr ändere Dann muss ich mich darum auch nicht mal kümmern.

00:05:26: dann fahre ich zum Auftritt und das läuft.

00:05:30: Und so ist gerade eine Phase, wo ich also sehr viel Arbeit mit dem Programm habe und mit den Kindern.

00:05:38: Super!

00:05:40: In welcher Phase sind denn deine Kinder grade oder anders gefragt?

00:05:43: Wie alt sind sie denn jetzt?

00:05:45: Die sind ... ja... Es ändert sich ständig.

00:05:51: wie soll man damit kommen?

00:05:52: Also die Neun, zwölf vierzehn und die sind demnächst zehn zwölv vierzehnt.

00:06:00: Das kann ich mir da immer besser merken.

00:06:02: Zehn Zwölf Vierzehn Und die waren mal eins drei fünf und das weiß noch dass war die allerschlimmste Phase

00:06:11: Warum?

00:06:15: Die Jüngste war eigentlich ein Jahr lang am Körper der Mutter mit ihr verwachsen.

00:06:22: Und dann nach einem Jahr hat die Mutter das Kind abgelegt weil die wollte irgendwie auch mal duschen oder so ein Quatsch.

00:06:32: Und dann ist sie auch rausgegangen in den Park.

00:06:34: und dann war ich hier mit einer Einjährigen, die anfing zu laufen, einer drei- und einem fünfjährigen...und es war wirklich wahnsinnig konnte!

00:06:43: Man kann ja nichts anderes machen als gucken dass die sich nicht verletzen, sich nicht ins einen Kopf werfen, das Regal umkippen.

00:06:51: Und ich habe mir leider nicht ein Video angeguckt, da hab' ich also die Kamera hingestellt und bin mit den dreien im Wohnzimmer.

00:06:57: Man fragt sich heute wie habe ich das ausgehalten?

00:07:00: Ich sitze einfach um so vor die Touren auf mir rum, die ziehen mir die Socken aus, die werfen Sachen hin... ...und ich bin total ruhig!

00:07:07: Und ich kann aber auch nichts anderes machen.

00:07:09: Ich konnte damals eben auch kein Programm schreiben weil ich keine Kapazitäten hatte für Fantasie.

00:07:15: Das heißt ich habe abends mich hingesetzt und habe einfach das aufgeschrieben was was die Kinder gemacht haben.

00:07:22: Und daraus ist das allererste Buch entstanden, aber ich war nicht in der Lage mir selber Geschichten auszudenken und ich wollte eben abends... Die Verarbeitung des Tages wollte ich nicht nur dem Alkohol überlassen und habe darum also geschrieben auch so als Notwehr, als Gegereaktion.

00:07:42: Das war mit die stressigste Phase und jetzt mittlerweile ist es ja so da lacht man jetzt drüber.

00:07:50: Gut, die kloppen sich jetzt anders.

00:07:52: Der Große ist vierzehn, den kann ich auch nicht mehr einfach so aus dem Bad schieben weil der ist mittlerweile stärker als ich.

00:07:59: Er macht auch Karat und so ein Quatsch und das ist dann auch lustig.

00:08:03: aber es war so.

00:08:04: also zwei Kinder.

00:08:06: bei zwei Kindern ist man noch in der Mann-Deckung oder er nimmt jeder Erwachsener hat einen Kind und wenn du drei hast sind die Kinder in der Überzahl und da musst du in die Raumdeckung übergehen.

00:08:16: Du bist mit

00:08:17: Tricks arbeiten

00:08:18: Genau, das hat also viel verändern dieses Drittekind.

00:08:21: Aber es ist sehr schön.

00:08:24: Also bei fünf hört sich für mich auch wieder Großdemo an so ein bisschen von dem was du gerade beschrieben hast.

00:08:31: Tische fallen um Regale und sowas.

00:08:34: die dann unter Kontrolle zu kriegen ist schon schwer.

00:08:37: Ja, es ist schwierig.

00:08:39: Und ich habe aber immer wieder auch die ganz schlimmen Situationen festgehalten in Videos.

00:08:44: Es gibt ja Eltern, die immer nur das Schöne festhalten... ...aber ich hab ganz viele Videos wo die schreien und sich zanken und immer sagen Ich darf hier stehen!

00:08:56: Das ist ja so ein Spiel was ihr vielleicht auch kennt.

00:09:00: Das machen sie jetzt immer noch.

00:09:01: also die stehen zu dritt abends im Bad Und das Spiel geht ja so, man stellt sich ganz nah neben den Bruder.

00:09:08: Zehn Zentimeter daneben während er sich die Zähne putzt und dann entsteht ja ganz spielerisch ein Dialog was machst du hier?

00:09:16: Nichts kannst du weggehen warum?

00:09:19: ich will mir in Ruhe die Zäne putzen Ja und geh bitte weg Ich darf hier stehen!

00:09:29: Das zu beobachten, das spiele ich immer noch.

00:09:32: Es ist Wahnsinn!

00:09:34: Und man kann es natürlich auch selber spielen im Supermarkt in der Schlange an der Käsetheke.

00:09:40: Das möchte ich

00:09:41: gerne mal machen, ja, das ist geil.

00:09:43: Nein doch, gehen Sie hier weg warum?

00:09:46: Ich möchte das, ich darf hier stehen.

00:09:49: Also scheinbar bist du Joannja in so einer Diskrepanz.

00:09:51: auf der einen Seite sagst Du brauchst Ruhe und da sind die Kinder nicht sehr hilfreich für wenn du arbeitest.

00:09:58: Aber jetzt, wenn du so erzählst.

00:10:01: Wenn man an deinem Bühnenprogramm denkt oder auch an deine Bücher dann sind deine Familie ja auch und die Kinder auch eine Inspirationsquelle?

00:10:09: Oder inwieweit inspiriert dich deine Familie?

00:10:12: Naja, sie inspiriert mich permanent weil ich natürlich auch nicht... Ich habe da nichts anderes!

00:10:19: Was hab' ich denn?

00:10:19: Ich hab Tour-und Familienleben.

00:10:23: Das ist mein Leben.

00:10:24: Abends, wenn ich Glück habe mache ich ein bisschen Sport.

00:10:26: Aber vielmehr hab' ich ja nicht.

00:10:28: Ich hab jetzt keinen Lehrer-Kollegium wo ich... Wo komische Lehrer sind oder wo ich mit merkwürdigen Schülern zu tun habe die mich inspirieren können.

00:10:36: Ich bin ja kein Lehrer geworden!

00:10:37: Leider, leider, leider wollte ich ja gerne aber natürlich ziehe ich das meiste aus der Familie und natürlich gehe ich einkaufen also einkaufen, Familie, Tour leben.

00:10:49: Gut, ich habe auch noch einen Bruder und eine Mutter Aber die Familie ist ja das, mit der ich hier meistens Zeit verbringe.

00:10:56: Und meine Frau ist natürlich auch ... Ich bin mit meiner Frau zusammen über den Humor verbunden.

00:11:05: Der Humor ist für mich das Allerwichtigste, um einen Abstand herzustellen zum Wahnsinn des Familienlebens.

00:11:13: Weil wenn man abends gemeinsam auch über die bescheuerten Kinder lachen kann und ähnlich Böse redet, dann ist es etwas ganz ... verbindendes und was ganz viel ja wieder gut macht.

00:11:29: Aber sie sagt auch Sachen, sie hat zum Beispiel einmal gesagt dass sie immer wieder an die Geburt des ersten Kindes denken muss.

00:11:35: also wir haben Kaffee getrunken und sie sagte muss immer in die Gebur des ersten kindes denken und zwar immer dann wenn ich sehe wie sich diese viel zu fette Katze nüsam durch die Katzenklappe quetscht.

00:11:48: Ja und ich habe gerade am kaffe getrunkt und prustige Kaffe auf mein Telefon und ich sage, wie kannst du so lustig sein werden?

00:11:57: Ich geh Kaffee trinken.

00:11:58: Aber die sagt das zu ganz Leuten.

00:12:00: Die merkt gar nicht, wie lustig sie ist.

00:12:01: Sie muss immer an die Geburt des ersten Kindes denken.

00:12:04: Wenn sie sieht wir sich unser viel zu fetter Charter mühsam durch die Katzenklappe quetscht!

00:12:11: Und dann denke ich mir ja danke.

00:12:14: Ich schreibe das dann auf und wenn ich das vor Leuten erzähle... dann lachen und sie findet das dann auch lustig.

00:12:20: Im dem Moment merkst du gar nicht, wie witzig das ist.

00:12:23: aber wenn sie das dann sieht im Programm denkt sie auch ach das ist ja von mir und so und natürlich machen sagen die Kinder auch ganz viel.

00:12:30: also neulich war das in der Pandemie was ich habe bei den Kindern geschimpft.

00:12:35: ihr wart auch schon mal fleißiger hier im haushalt und hat die Jüngste gesagt Ja aber Papa wir haben jetzt diese fleißfressende Pflanze Da haben wir jetzt die fleißfrestende Fleinste und schon ist meine Wut auch weg.

00:12:53: Und ich sehe dann, dass das die humoristische Saat, die ich ja auch in den Kindern sehe, dass sie aufgeht.

00:13:02: Dann kann ich am Ende das wieder ernten und können es wieder fürs Programm benutzen.

00:13:06: Diese fleißfesten Fleinster habe ich gesagt wo ist die denn?

00:13:09: Und dann haben die gesagt Ja, die können nur Kinder sehen!

00:13:13: Aber so ist ein Geben- und Nehmen, sagen wir mal.

00:13:16: Ihr könnt theoretisch auch irgendwann alle zu fünft auftreten eigentlich, oder?

00:13:21: Hast du da schon auch ein Bühnenprogramm mit deiner Frau und den Kindern zusammen?

00:13:26: Nein das wird nicht passieren.

00:13:27: Das ist eine lustige Vorstellung aber es ist so.

00:13:32: ich bin privat auch nicht lustig.

00:13:34: also Ich werde nur lustig dadurch dass deine bühne ist und dass dein licht ist und die Leute gelb bezahlt haben.

00:13:40: was macht so eine schafft so ne Distanz?

00:13:44: Und dann bin ich ja auch der Johann König plötzlich.

00:13:47: Ich bin aber so zu Hause keiner, der sehr viele lustige Geschichten erzählt oder sich Leute einlädt und man da einen Alleinunterhalter spielt.

00:13:57: Ich war eher der Beobachter und er hat mich dann die Sachen notiert.

00:14:04: Aber mit dem Kind, ich will den Kindern niemals mit aufnehmen.

00:14:08: Ich glaube das würde viel kaputt machen von... Weil viel entsteht ja auch in der Vorstellung der Leute, die stellen sich dann die Kinder vor.

00:14:17: Und wenn sie die dann echt sehen würden ... Nein, nein, das funktioniert nicht!

00:14:22: Aber ich filme ja auch oft, wenn die sich streiten und es gibt ein Film wo die sich kloppen, die mittlere läuft dann weg, setzt sich auf Sofa, fällt hinten rüber, man sieht den gar nicht mehr, er schreit wie am Spiels- und meine Frau sagt immer, wenn sie einen Film sieht... Du hast nicht einmal mit dem Handy gewackelt, du bist nicht schneller geworden.

00:14:43: Du hast das Handy nicht wickelig!

00:14:45: Du gehst ganz ruhig... Die fliegt hinter die Sofa!

00:14:48: Du weißt nicht ob ich sich verletze?

00:14:50: Du gehest ganz ruhige mit der Filme und Kamera und filmst sie dann wieder hinter mir so vor.

00:14:56: Meine Frau kann es nicht fassen, dass ich mich nicht erschrecke und dass ich einfach nur weiter filme.

00:15:04: Ja, ich finde das auch ein bisschen komisch aber es war mir dann wichtig das auch mal festzuhalten, diesen Irrsinn.

00:15:10: Und nicht immer nur die schönen Momente, wenn die Happy Birthday singen... Aber das ist einfach!

00:15:17: Das stimmt.

00:15:17: aber Ende Januar, du hast es ja vorhin schonmal erwähnt, Ende Janu kommt ja dein zweites Buch heraus wo deine Familie eine Hauptrolle oder eine gewisse Rolle spielt.

00:15:29: Das heißt dann, Familie macht glücklich, dass muss man sich nur immer wieder sagen.

00:15:34: Ist das dann auch dein Mantra?

00:15:36: Bist ja als Beobachter scheinbar in deiner Rolle so gut verankert, dass das eigentlich kannst du daraus zähren.

00:15:45: Macht dich das glücklich?

00:15:47: Also natürlich macht die Familie rührend.

00:15:49: Ich kann mir ein Leben ohne Familien nicht vorstellen.

00:15:51: Ein Leben ohne Kinder... ich wollte immer Kinder haben!

00:15:54: Ich habe schon mit vierzehn im Schulpraktikum gemacht im Kindergarten also alle waren irgendwie in der Fabrik oder im Büro des Vaters.

00:16:03: Ich war im Kindergarten.

00:16:04: Danach habe ich Kinderkranken-Fleger gelernt, wollte dann Lehrer werden und ich wollte immer viele Kinder haben.

00:16:10: Das waren wir ganz früh schon klar.

00:16:12: Und ich frage mich jetzt ja auch was hab' ich eigentlich gemacht bevor die Kinder da waren?

00:16:16: Ich habe irgendwie ein bisschen studiert, bin ein bisschen aufgetreten Aber das war so einen Vormittag.

00:16:22: Ich kann mir das überhaupt nicht mal vorstellen wie man die Zeit rum gekriegt hat.

00:16:29: Dass ich da jetzt unglücklich war, würde ich auch nicht sagen.

00:16:31: Aber das ist natürlich schon sinnstiftend sowas.

00:16:35: Ich möchte natürlich Leuten ohne Kinder überhaupt nicht den Sinn des Lebens absprechen aber für mich war es immer unglaublich wichtig wäre glaube ich unglücklich geworden Ohne Kinder.

00:16:45: und dass das so ein Mantra ist Das ist bei uns ja ein beflügeltes Wort.

00:16:49: Da sagen wir aber bei allen das muss man sich einfach nur immer wieder sagen Was weiß ich, wenn das Wetter schlecht ist?

00:16:57: Das wird besser.

00:17:01: Aber natürlich ... Wenn ich das sage und dann lachen alle, dann ist es auch wieder gut.

00:17:07: Es geht immer darum, dass alles nicht so ganz zu ernst zu nehmen.

00:17:13: Okay, da stellt sie natürlich so ein bisschen die Frage.

00:17:15: Du hast gerade gesagt auf der Bühne wenn die Lichter angehen, die Kamera angeht bis zum ganz anderer Johann König als zu Hause Wie ist denn Johann Königs Zuhause?

00:17:23: Was bist du für ein Familienmensch?

00:17:24: oder was bist du Für einen Vater?

00:17:26: kannst du das nur in so ein paar Setzen umreißen?

00:17:29: also ich bin Ja, erstmal der Hauptenehrer hier und ich bin viel da.

00:17:36: Und Ich bin viel weg.

00:17:38: also ich bin auch oft nicht so richtig greifbar und ich Bin auch wenn ich da bin manchmal auch nicht da.

00:17:44: Ich bin auch manchmal nicht anwesend weil ich irgendeine Textidee im Kopf habe gerade jetzt wo ich am neuen Programm arbeite und Manchmal meine Frau sagt oft Wo gehst du denn jetzt schon wieder hin?

00:17:57: Dann gehe ich einfach nur nach oben in mein Arbeitsthema, weil ich kurz was aufschreiben muss und wir sind aber irgendwie mitten im Ambrustisch abräumen oder so.

00:18:06: Aber mir ist wichtig die Kinder zur Selbstständigkeit zu ziehen.

00:18:15: Die Kinder sind ja in den letzten vierzehn Jahren der Reihe nach bei uns eingezogen Und das Ziel ist es ja, dass sie in den nächsten vierzehn Jahren der Reihe nach alle auch wieder ausziehen.

00:18:25: Das ist ja das Ziel wenn man Kinder hat und das klingt natürlich gut bescheuert aber ich versuche immer, dass die möglichst viel selber machen ohne mir selber den Vorwurf der Faulheit einzuhandeln.

00:18:39: Es ist natürlich ein schmaler Grad wie wenn man sagt ihr dürft gleich Fernsehen gucken wenn ihr das mit dem Abendbrot alles alleine macht.

00:18:47: Das geht natürlich nur wenn meine Frau nicht da ist.

00:18:52: Aber ich glaube, dass Mütter eher dabei sind die Kinder zu bedienen.

00:18:59: Also ich bin immer so... Wo ist denn der Käse?

00:19:04: Dann sage ich immer guck im Kühlschrank und meine Frau steht eher dann auf und guckt im Kohlschrank oder sagt sich ich stehe gerade Und da haben wir ein bisschen Gesprächstoff manchmal nachher.

00:19:16: aber Ich sage immer, mach erst mal alleine.

00:19:20: Wenn du das nicht kannst, helfe ich dir.

00:19:22: Ich helfe den Kindern bei allem.

00:19:24: Aber erstmal sollen sie sich allein versuchen und wenn ich weiß die kommen da nicht dran, sollen sie überlegen will...ich bin nicht da!

00:19:30: Was würden Sie machen?

00:19:30: Würden Sie sich einen Stuhl holen?

00:19:32: Ja hält der Stuhll?

00:19:33: ja das ist alles was ihre Erfahrungen dann bereichert werden.

00:19:39: Das würde dann auch mal nicht helfen.

00:19:41: Lernen über Erfahrung.

00:19:43: Genau.

00:19:47: Jetzt bist du, hast du beschrieben?

00:19:50: Für dich ist so das Ziel die Kinder zur Selbstständigkeit zu erziehen.

00:19:54: Das zeichnet dich als Vater aus!

00:19:56: Ich habe gelernt dein Vater war Historiker und eigentlich wenn man so will ja schon ein equivalenter Pole zu deinem Beruf heute als Komedien also Historiker- und Comedian würde ich... Also aus meinem Verständnis her sind ja doch schon zwei da liegen erwählten dazwischen Berufe.

00:20:15: Ja, das stimmt.

00:20:15: Ich habe mit der Arbeit mein zweites nie was zu tun, glaube ich konnte das nie nachvollziehen, was Sarah macht so alte Urkunden entziffern und so.

00:20:24: Das hat mich nie interessiert.

00:20:27: Was ich aber von ihm übernommen hab ist, ich archiviere also die Auftritte, ich habe also Excel-Tabellen von allen meinen Auftritten.

00:20:36: Von Anfang an habe Datum und Gage, wie ich das da fand.

00:20:47: Es ist alles archivätig.

00:20:49: Ich weiß immer wo ich irgendwann gewesen bin.

00:20:51: Das habe ich sofort übernommen.

00:20:53: Aber mein Vater war ... Wie die so waren?

00:20:59: Der hat die letzten Kriegsjahre erlebt ist geschlagen worden, er konnte nicht viel Liebe zeigen.

00:21:06: Er hat mich selten gelobt und hat mich eigentlich selten berührt, er hat mich in einem genommen.

00:21:15: Das ist etwas was ich ganz bewusst jetzt Ende.

00:21:18: als Vater, das heißt ich achte sehr darauf immer zu loben, war auch zuviel manchmal immer das Gute zu sehen, auch wenn das Bild totales gekrickelt ist Und auch ganz viel die Kinder in den Arm zu nehmen und jedes Mal vor dem ins Bett gehen, gehe ich noch so über den Nacken.

00:21:39: Das ist so ein Ritual einmal noch über den nacken, streichen und gute Nacht sagen.

00:21:42: Und das ist so ganz bewusst was ich eben nicht erfahren habe von meinem Vater, was ich aber ganz bewusst anders mache.

00:21:50: War das die Frage eigentlich?

00:21:51: Also... Ja

00:21:53: total!

00:21:54: Total.

00:21:54: Die Frage war, welches Verhältnis ihr gehabt habt?

00:21:57: Also oft hört man ja, dass man weder in die Muster der Eltern reinfällt... ...dass man genauso wird wie die Mutter oder der Vater obwohl man das ganz schrecklich fand.

00:22:06: und ich schaffe es glaube ich einigermaßen genau das Gegenteil zu machen und ganz bewusst das was mir damals gefehlt hat heute zu geben.

00:22:17: natürlich werden machen wir auch Fehler und man sagt immer irgendwann immer kriegt man irgendwelche Vorwürze, niemand kann perfekt seine Kinder erziehen.

00:22:27: Aber in diesem Punkt was Liebe und Lob angeht weiß ich dass es wichtig ist und das sich immer dachte mein Vater denkt mein Vater hat wirklich denkt immer ich mache irgendeinen Murks und es gibt also der weiß gar nicht genau wie ich fühle was ich für Interessen habe.

00:22:47: er war sehr in seiner Arbeit vertieft und er hat auch Vorträge gehalten geschichtliche Vorträge in Soost und da war es so, dass die Leute da in Strömen hingelaufen sind weil das so lustig war.

00:23:01: Und das habe ich auch erst nachher erfahren, dass er Geschichte irgendwie lustig verpackt hat.

00:23:06: Ich hatte mir einen Vortrag aber nie angehört.

00:23:08: Aber er hat da auch die Leute gekriegt über Humor.

00:23:12: Das ist dann was, was ich auch geerbt hab von ihm.

00:23:17: Es ist ja schon zwölf Jahre tot Ich denke aber ganz oft an ihn.

00:23:23: Aber es war so, ich habe den deutschen Comedypreis gewonnen im Jahr zwei Tausend Eins und meine Eltern wussten ja auch... ich bin ja noch studiert glaube ich war im neunzehnten Semester eingeschrieben als Lehramtsstudent.

00:23:40: die haben immer gehofft der Jobe wird doch hoffentlich Lehrer verbeamt.

00:23:43: dann ist er sicher in sicheren Bahnen.

00:23:46: und dann hab' ich einen deutschen Comedy-Preis Nachwuchspreis Fernsehaufzeichnungs-RTL.

00:23:51: und dann habe ich angerufen zu Hause.

00:23:53: Ich hab hier Comedypreis geworden, den deutschen Comedypresso.

00:23:58: Und dann meine Mutter total begeistert, oh ist so toll!

00:24:01: Ich bin so stolz auf dich mein junger Wahnsinn.

00:24:04: Ich geb dir mal den Vater und dann hat der Vater gesagt ja, ich hätt gehört schon... Ja, ich bin jetzt glaube ich auch sowas wie stolz.

00:24:15: Das war so.

00:24:16: das größte Lob was ich ... den ich von meinem Vater bekommen habe.

00:24:20: Also er tat sich schwer damit, das lag aber an seiner Kindheit und so.

00:24:25: Werbe ich ihm auch nicht vor?

00:24:26: Aber die haben immer Angst gehabt dass ich da auf der Bühne lande Und dass ich abrutsche und dass ich kein Geld verdiene und dass Ich keine Freunde finde weil eben Einzelgänger da unterwegs bin und Haben sich immer Sorgen gemacht.

00:24:47: Als ich dann ja mir ein Haus gekauft habe, da waren sie wieder beruhigt.

00:24:55: Da kann sich einer ausleisten... Das

00:24:57: Schlimmste konnte abgewendet werden.

00:25:00: Er wird nicht mehr Obdach los immerhin!

00:25:03: Du hast ja gerade schon gesagt du hast ungefähr neunzehn Semester Lehramt studiert und wenn ich richtig informiert bin, hast du vorher eine Ausbildung zum Kinderkrankenpfleger gemacht?

00:25:15: Ja

00:25:16: Kinderfragen.

00:25:19: Eigentlich

00:25:19: stelle ich ja die Fragen, aber du kannst sie auch gerne stellen.

00:25:21: Magst Du Sie auch gleich beantworten?

00:25:24: Also es war so, ich wurde ausgemustert.

00:25:27: Ich weiß nicht man macht ja Abitur und davor ist glaube ich die Musterung.

00:25:30: und dann wurde ich mit der Note fünf Ausgemusterte sportuntauglich wegen einer Beinverkürzung.

00:25:37: Ich hatte eine extreme Bein Verkürzungen oder habe immer noch.

00:25:40: Und dann, ich wollte eigentlich Zivildienst machen.

00:25:42: Ich habe nie mit der Ausmusterung gerechnet.

00:25:44: und dann dachte ich, hä?

00:25:44: Ich wollte Zivilz machen!

00:25:46: Ihr Schweine, was soll

00:25:48: das?!

00:25:48: Und ich wollte nicht direkt an die Uni, weil es fühlte sich noch nicht reif genug für auch zurecht... ...und dann habe ich gedacht okay viele gehen da ins Krankenhaus nach Lippstadt als Zebis,... ...dann mache ich einfach eine Ausbildung.

00:25:59: Dann hab' ich da eine Ausbildung gemacht um Krankenpfleger oder Kinderkrankenpflegger gingen.. ..und dann hab', ich mach Kinderkrankpflegersch.

00:26:05: Weil da gab's ein Kurs mit elf Leuten und davon war ich der einzige Mann.

00:26:13: Das ist ein reiner Frauenberuf und das war schon ganz schön.

00:26:16: Da war ich da in Libstadt drei Jahre im Schwesternwohnheim, und es war eine krasse Zeit.

00:26:21: Ich hatte irgendwann einen Schicht, den musste ich um fünf Uhr auf der Station sein – diese Zeit gibt's in meinem Leben gar nicht!

00:26:30: Ich musste um fünf oder fünfzehn aufstehen und dann darüber laufen... Und das hat mich wirklich geprägt.

00:26:37: Ich hab da gelernt, richtig zu arbeiten und diszipliniert zu sein.

00:26:40: Ich musste Medikamente geben.

00:26:41: Ich habe mit schwerkranken Kindern gearbeitet.

00:26:44: Ich hatte einen Jungen aus Kabul gepflegt.

00:26:48: Dem hat eine Mine des Beins aufgetzt.

00:26:49: Der wurde dann operiert, war ein Jahr in Lipschter.

00:26:53: Den hab ich auch mit nach Hause genommen.

00:26:54: Ich haben ganz viel über Afghanistan gelernt.

00:26:59: Es ist mein Kind gestorben.

00:27:00: in meiner Anwesenheit ... Wusste ich auch nachher, wo das Kind liegt in so einem Raum.

00:27:07: Da bin ich da hingegangen und habe mich von dem Kind verabschiedet.

00:27:09: Ich hab ganz viel geweint.

00:27:11: Und dann kam eine Schwester an und sagte was machst du hier raus?

00:27:15: Ich habe eine Obduktion gesehen, ich habe gesehen wie ein Mensch komplett aufgeschnitten wird.

00:27:21: Mit einer Säge mit Messern von so'n Metzger... ...wie so'nen Herz aussieht, wie ne Lunge aussieht die völlig verraucht ist.

00:27:30: also was Rauch mit ner Lunge macht Die war komplett schwarz.

00:27:34: diese Lunge Also diese Obduktionsbilder werde ich nie vergessen Wie so'ne Muske aussieht wie die Haut, wie stabil diese Haut ist.

00:27:46: Wie so eine Kopfhaut über den Schädel gezogen wird.

00:27:51: Ich sehe schon wir müssen diesen Podcast mit einer Trigger warnen und falls wir es mal sehen...

00:27:56: Auf jeden Fall würde ich sagen das hat mit diesem Bühnenleben alles gar nichts zu tun.

00:28:01: Sondern dass hat mich zu einem Reifenlaschen.

00:28:07: und danach war meine Mutter wollte, Kinderarzt werden, dass sie also ein Medizinstudio machen und Kinderarzte werden.

00:28:16: Meine Mutter wollte Kinderärztin werden, durfte das aber nicht weil sie keinen Abitur hatte und sie wollte dann ihren Lebenswunsch in ihrem Sohn verwirklichen.

00:28:23: Ich habe aber während der Ausbildung so viele Ärzte gesehen, dass ich wusste auf gar keinen Fall will ich Arzt werden Weil die könnten morgens nicht mal eins und eins zusammenrechnen, weil die die ganze Nacht nicht geschlafen hatten.

00:28:33: Und dann hab' ich gedacht, ich will Sport studieren Weil als sportuntauchlicher Sports zu studieren, das war so ein Reiz für mich.

00:28:40: Wir haben uns an der Kölner Sporthochschule den Aufnahme-Test gestanden und habe dann Sport auf Lehramts studiert.

00:28:46: Und ja, auf jeden Fall war es so dieser... Ich hatte mit Bühnen nichts zu tun und dieser Beruf hat damit nicht so... Das einzige was während der Ausbildung entstanden ist, ist der Künstlername.

00:28:58: Jörn König ist ja mein Künstlernamen und wir waren in Lippstadt.

00:29:03: Mit dem Krankenschwester waren wir in so einer Kneipe, die hieß Flaumbaum.

00:29:07: Wo man nur Trinkt und Schlager hört.

00:29:09: Das ist wirklich ganz schlimm!

00:29:10: Und dann gab es so... Wir waren so die ersten um achtzehn Uhr, war ein Ritter.

00:29:13: Aber wir hatten leider am nächsten Tag Frühschicht.

00:29:15: Dann waren wir im achtzehnten Uhr, fingen uns mit den Schnäppsten an und dann gab's so einen Spiel.

00:29:19: Da war so'n Haufen Mehl und da drinnen war ein Ring.

00:29:23: Und dann musste man immer einmal pusten Und dann Schnaps trinken und wenn man den Ring sah, musste man mit dem Mund den Ring aus diesem Mehl holen.

00:29:31: Man musste sich für dieses Spiel anmelden und mir war das alles unglaublich peinlich!

00:29:35: Man musste es sich mit seinem Namen anmeldern... Ich will nicht meinen richtigen Namen hinschreiben, das ist mir alles unangenehm.

00:29:42: Dann habe ich da Johann König auf die Zelle geschrieben.

00:29:46: Das war zum ersten Mal, wo ich meinen Künstlernamen einfach so aus Peinlichkeit auf dem Zettel geschrieben habe.

00:29:51: Und dann zog dieser Spieleleiter den Zetteln und las vor als nächstes Johann König Und dachte ich, das klingt gut.

00:30:02: Wenn ich ein Instagram brauche, habe ich schon einen!

00:30:05: Na ja dann musste ich da in Vermeere blasen und so... Aber da ist dieser Namen entstanden.

00:30:10: aber sonst hatte ich damit mit mir... Ich war ja nie jemand der gerne Referate gehalten hat, der gerne vor anderen Leuten Witze erzählt hat, er gerne mündlich was gemacht hat in der Schule.

00:30:22: Sondern das kam dann alles während des Studiums

00:30:25: Mh,

00:30:26: okay.

00:30:26: Aber man muss sagen während deiner Ausbildung zum Kinderkönchenpfleger wenn du da um fünf Uhr fünfzehn aufstehen musstest das ist ja die beste Vorbereitung aufs Vater sein oder?

00:30:35: Jedenfalls für die ersten Jahre.

00:30:37: Ja, das stimmt Das hat mir auch geholfen.

00:30:40: also es war auch so.

00:30:42: ich konnte auch meiner Frau direkt sagen wie man richtig wickelt als das erste Kind.

00:30:48: dann da habe ich gesagt ne nee die Windel muss schon anders rum.

00:30:50: und Ja, also es war schon so.

00:30:55: Ich habe versucht den Experten nicht raushängen zu lassen aber ich habe drei Jahre lang Kinder gewickelt quasi und ich hab auch ein bisschen Angst gehabt weil das war so.

00:31:07: man hat ja in der Ausbildung hatte ich eine Probe, man hat so einen allerersten Praxistag im Krankenhaus und da war's so, ich musste einen Zwillingsbabys wickeln Das waren zwei Neugeborene Zwillinge und dann hatte ich da diesen neugeborenen Stuhl oder irgendwie so ein ganz fiesen Stuhll.

00:31:29: Und ich habe die Winnel aufgemacht zum allerersten Mal im Krankenhaus, ich musste mich fast übergeben.

00:31:33: Ich musste ans Fenster gehen und musste fünfmal mit am Fenster frischen Luft an meinem allererste Tag.

00:31:39: Die Schwester haben sich totgeladet.

00:31:41: Da kommt endlich mal einen Mami ins Krankenhaus und dann ist das wieder so eine Versagerung.

00:31:45: Die haben gedacht, ich kriege das nicht hin.

00:31:48: Irgendwie habe ich das dann doch geschafft, diesen Geruch zu ertragen.

00:31:53: Das war auch so, dass ich dachte, oh Gott!

00:31:56: Wenn das eigene Kind auch so steht und ich kann es nicht aushalten.

00:32:00: Aber das ist ja das Schöne, dass man die Schweiße, die einem genetisch nahe ist...

00:32:08: Mir besser ertrage können.

00:32:11: Aber du hast gerade schon beschrieben einerseits wie die Vorbereitung sein kann wenn man wickeln kann schon vorab.

00:32:18: aber Jetzt deine Zeit, wie du gerade beschrieben hast als Kinder-Krankenpfleger.

00:32:24: Wie hat dich das vielleicht im Nachgang als Vater beeinflusst?

00:32:27: Kannst du das oder erinnerst du dich noch daran dass du oder jetzt auch immer noch Erfahrungen aus der Zeit mit?

00:32:38: Also, ich kenne auch Kinderkrankenschwestern.

00:32:41: Und es gab einige, die keine Kinder wollten, weil sie eben so viel Leid gesehen haben und so viele Krankheiten ... Auf der Intensivstation siehst du ja dann auch die seltensten Krankheiten, Neugeborenen bei denen die ganze Haare wegblättert und wo du weißt, die sterben in vier Wochen.

00:32:58: Das kann einen also erschrecken oder einen übervorsichtig machen.

00:33:03: Man sieht in jedem Pickel gleich... Irgendwas Schlimmes.

00:33:07: Das ist aber bei mir nie der Fall gewesen, sondern ich habe das hat mich eher gelassen gemacht weil ich immer dachte ja dass werden Windpuppen sein ganz ganz normal kriege jedes Kind.

00:33:19: Ich kenne mich aus.

00:33:20: Achtendreißig ist kein Fieber da machen wir gar nichts.

00:33:23: also es war...das liegt aber in meinem naturell schlecht in Panik zu versetzen bin.

00:33:31: Aber es gibt auch Krankenschwester, mit denen ich gesprochen habe bei denen das Gegenteil war dass man sich dann eher mehr Sorgen macht und denkt oh Gott du Gott.

00:33:38: irgendwann hab ich auch Pech und mein Kind hat irgendeine schlimme Krankheit.

00:33:42: aber Ich würde mich eher gewappnet mit Krankheiten umzugehen.

00:33:48: Ich würde es total interessieren, du hast ja vorhin schon gesagt, Humor ist für dich auch so die Möglichkeit ein bisschen den Alltag zu verarbeiten.

00:33:56: Auch wenn es stressig ist in der Familie.

00:33:59: Hast du denn für unsere Hörer und Hörerin vielleicht ein paar Comedientipps auf Lager?

00:34:05: Wie es gelingt alles nicht immer ganz ernst zu nehmen weil ich glaube tatsächlich irgendwie das zieht einen ganz schön runter.

00:34:11: oder wie gelingt es dir im Alltag mit der Familie da den Humor nicht zu verlieren?

00:34:18: Naja, das ist ja eine Grundhaltung.

00:34:19: Humor ist ja ne Grundhaltungen und die habe ich ja nicht nur gegenüber meinen Kindern hing über meiner Frau sondern vor allem gegenüber mir selber!

00:34:27: Ich bin ja auch selber es ist ja so man ist dann plötzlich der Wachsende und der wachsene ist ja auch irgendwie der Vernünftige.

00:34:34: aber ich denke immer nee das mache ich nicht mit.

00:34:37: ich bin eigentlich auch noch sehr jung und kindlich und kindisch manchmal.

00:34:45: Also ich finde, dass mein Körper viel schneller altert als mein Geist.

00:34:50: Und das ist ja so, dass die Kinder einen auch jung halten.

00:34:53: und wenn ich mit den Kindern spazieren gehe... Ich bin manchmal auch noch der erste, der dann auf dem Mäuerchen balanciert und die Kinder sagen, Röbe kannst du es lassen?

00:35:02: Aber ich brauche entweder nicht immer bewegen oder ich mache auch Quatsch!

00:35:06: Wir haben ja auch Hühner und als die Küken noch klein waren, die giefen hier die Küben in der Wohnung rum.

00:35:16: Und dann haben wir... Also ich war derjenige, der die Idee hatte das Küken in so ein kleines Auto zu setzen und dann das Staubsaugerkabel rauszuziehen mit dem Auto zu verbinden.

00:35:28: Dann darf einer auf das automatische Einrollen vom Staubsaugerkabel drücken.

00:35:37: Also ich habe dann zu meiner Frau gesagt, was macht man nicht alles damit die Kinder Spaß haben?

00:35:44: Aber einen ist das mein Humor.

00:35:47: Das ist ja eine Grundhaltung!

00:35:48: Man kann sich immer Sorgen machen über die Kinder.

00:35:51: Ich merke, dass er an meiner Mutter, was ich meine Mutter für Sorgen mache in der Pandemie hat.

00:35:55: Die gedacht, wir können den Junge überleben.

00:35:58: Der hat keinen Einnahmen mehr.

00:35:59: Der kann nicht arbeiten.

00:36:00: Den Junge brauchst du irgendwas... Und so kann man das ja, also man macht sich ewig Sorgen, glaube ich um die Kinder.

00:36:08: Aber wenn der eine hat jetzt ne Fehl geschrieben, der große in Englisch und dann kann man denken oh Gott, oh Gott!

00:36:16: Englische ist ne Weltsprache.

00:36:18: wie soll der mit einer Vieh in Engelisch durch die Welt kommen?

00:36:21: Man kann auch sagen es ist die einzige Viehaufenzorgnis.

00:36:25: Ich hatte früher nur Viren.

00:36:29: Also ich kann da keine Tipps geben, aber es ist ja so.

00:36:35: Kinder älter mit sehr vielen Kindern die sagen immer Ja, die Kinder waren alles in den ersten zwanzig Jahren ihres Lebens.

00:36:43: Sie waren mal hoch begraben, sie waren mal die größten Versager und jetzt sind alle irgendwie ein ganz normalen Berufen.

00:36:49: Und ich glaube dass wenn die genug Liebe und Lob kriegen dann kommen die gut durch die Welt und kommen auch wieder und kommen gerne wieder nach Hause.

00:37:00: Und es gibt oft diese zerrütteten Verhältnisse auch zwischen Eltern und Kindern.

00:37:04: Ich glaube, dass man das ziemlich einfach gegensteuern kann mit Lob und Liebe.

00:37:11: Finde ich eigentlich die wichtigsten Tipps.

00:37:12: Also du hast ja quasi Tipps, also Lob und Liebe.

00:37:16: Stimmt!

00:37:17: Wenn Du mit Lob oder Lieber auf die letzten drei Jahre Corona zurückbliegst – und ich musste vor kurzem wirklich feststellen, es sind jetzt schon drei Jahre Wie hatte ich die Zeit so zurückblickend als Vater verändert?

00:37:35: Gibt es was zum Guten oder eher zum Schlechten?

00:37:39: fast wie ein Recap.

00:37:40: Also der Lockdown, der zweite.

00:37:44: Der war ja irgendwie drei Monate lang glaube ich und das kann man sich gar nicht mehr vorstellen wenn man drei Monate mit dieser Familie quasi eingesperrt.

00:37:54: die Kinder durften keine anderen Kinder besuchen man selber durfte keinen anderen Menschen lehnen.

00:37:59: dass man das unbeschaltet überstanden hat ist schon Wahnsinn hat uns aber auch zusammengeschweißt.

00:38:07: Also der erste Lockdown hat uns als Familie irgendwie zusammengebracht, habe ich das Gefühl wir haben sehr viel gespielt und wir haben uns jetzt nicht neu kennengelernt, aber wir haben ... Wir haben uns wenig gestritten im ersten Lockdown.

00:38:23: Im zweiten kam ja dann das Homeschooling dazu.

00:38:27: Geschichte für sich.

00:38:29: Am Anfang hat man ja die Kinder noch geweckt und hat gesagt, ihr zieht euch jetzt mal an und dann wird gefrühstückt und dann ist erste Stunde und nach drei Tagen hat man einfach den Laptop ins Bett geknallt das Kind geweckt, laptop auf hier los geht's.

00:38:44: wir sind auch als Eltern da auch gelassener geworden aber wie mich das als Vater besonders geprägt hat Die Zeit, das kann ich gar nicht sagen.

00:38:58: Ich habe das Gefühl, dass es jetzt wieder völlig normal ist wie ich auf der Bühne stehe und ich erzähle auch nichts mehr über Corona im neuen Programm.

00:39:05: Das ist alles durch...ich möchte nach vorne gucken.

00:39:09: Und ich glaube, dass Dreiundzwanzig wieder so wird als Neunzehn von der Kultur her.

00:39:17: Dass die Leute wieder kommen in den Theater.

00:39:19: Es gibt einen großen Lust, sich wieder Karten zu kaufen Und es gibt ein großes Angebot an Künstler, weil die Künstlern waren zwei Jahre lang oder fast drei Jahr auch irgendwie in der Warteschleife und jetzt wollen alle Künstlers wieder raus.

00:39:32: Es gibt ein grosses Kulturangebot.

00:39:33: Ich glaube dass wir uns jetzt gemeinsam wieder treffen Publikum und Künstlerin und ich bin da sehr guter Dinge.

00:39:41: Ob ich jetzt nicht wäre?

00:39:42: Jetzt wäre ich jetzt anders ohne diese Pandemie.

00:39:46: also es gäbe.

00:39:47: Es gibt das Format Gipfeltreffen nicht.

00:39:50: Was ich überhaupt nicht mag, was aber eben ein großer Erfolg hilft.

00:39:54: und ich denke immer, was ist das für eine Scheiße?

00:39:57: Und dieses Format erinnert mich halt permanent an diese schlimme Zeit wo wir ohne Publikum da in so einer alten Fabrik Hale in Leipzig sitzen und Fragen beantworten.

00:40:09: Gut.

00:40:10: Ne, dann wollen wir einfach mal so positiv hier enden finde ich.

00:40:12: oder wenn du sagst, dreiundzwanzig wird genauso wie neunzehn?

00:40:15: Ja!

00:40:16: Das finde ich kann man einfach so stehen lassen.

00:40:18: eine allerletzte Frage habe ich oben sozusagen an den Anfang anzuschließen.

00:40:22: da hast Du ja gesagt alles ist eine Phase bei den Kindern.

00:40:25: jetzt deine Kinder sind neun zwölf und vierzehn und da würde ich eigentlich ganz gerne wissen was wünschst Du dir denn momentan um da als Vater durchzukommen durch diese Phase?

00:40:38: Also wenn du drei Wünsche hättest, was würdest du dir wünschen in der aktuellen Situation mit deinen drei fast Teenig-Intern?

00:40:48: Dass ich mir wünschte.

00:40:49: Naja dass ich natürlich gelassen bleibe und wenn der Sohn die erste Freundin oder den ersten Freund nach Hause bringt um sie zusammen kiffen das ich dann... dass er mich auch einlädt.

00:41:08: Ja, ich bin nicht so gut im Kiffen.

00:41:11: Vielleicht kann ich da noch was lernen?

00:41:15: Nein man wünscht sich natürlich immer eher etwas für die Kinder, dass sie gut durch diese Schule kommen weil das ist schon in der Schule auch ziemlich katastrophal mit dem Lehrermann und den Lernrückschritten.

00:41:26: also die sind in Englisch zwei Jahre zurück teilweise.

00:41:28: Ich bin froh, dass alle G-neuen sind aber... Ich wünsch mir eher Sachen für die Kinder, weil ich bin durch.

00:41:37: Ich bin Mitte Fünfzig.

00:41:41: Mir ging es erst tatsächlich so in Zusammenhang mit den Kindern.

00:41:44: also sozusagen eure Beziehung?

00:41:45: Ja

00:41:46: das gute Verhältnis bleibt.

00:41:47: Wir haben ein sehr gutes Verhältnis und ich würde gerne.

00:41:50: aber auch dann irgendwann wenn die Kinder nicht ausziehen würde ich gerne ausziehen.

00:41:54: Weil ich glaube dass sich das irgendwann verschiebt... Es gibt ja immer mehr so Nesthocker, weil man denen es gemütlich macht.

00:42:02: froh auf unser gutes Verhältnis, dass die uns auch ganz viel erzählen und gerne Zeit mit uns verbringen.

00:42:09: Aber das muss irgendwann auch aufhören.

00:42:10: Und dann wenn die nicht aussehen würde ich dann gerne ausziehen.

00:42:14: Auslässt auf jeden Fall.

00:42:16: eigentlich sollte man gutes Verhaltenes nicht so über die Strenge schlagen lassen weil könnte sein, dass man die nicht mehr los wird?

00:42:23: Ganz genau!

00:42:23: Das ist ja ein großer Trend.

00:42:25: Die Kinder wollen ja auch... Also es gibt ja so komische Sachen dass sie auch mit so wenig Zufrieden sind und die Eltern sind Freunde.

00:42:33: Und ich finde das auch ein bisschen komisch, also ein bisschen Distanz gehört noch dazu solange man für die Erziehung zuständig ist.

00:42:41: Das bin ich ja noch aber... Also ich find es richtig schön mit den Kindern wenn es so bleibt wie jetzt bin ich zufrieden

00:42:57: Sehr schön.

00:42:59: Eine allerletzte Frage, die stellen wir allen unseren Gästinnen in unserem Podcast und zwar haben wir eine echte Papas-Playlist auf Spotify Und wir würden ganz gerne wissen was Johann König so für Musik hört bzw ob er Lust hat vielleicht einen Musikwunsch beizusteuern dieser Playlist?

00:43:20: Ja Es muss aber nichts mit dem Familienleben oder Vater sein zu tun

00:43:27: Geschichte, was auch immer.

00:43:29: Also ich bin ein ganz großer Fan von Element of Crime und der größte Hit von Element Of Crime ist Delvin Horst.

00:43:35: Den könnte man dann draufsetzen...

00:43:37: Großartig!

00:43:38: Ich weiß dass Sven Regen auch zwei Kinder hat und ab und zu kommen die mal vor in seinen Songs einen Sohn, der bald mal ins Bett muss zum Beispiel.

00:43:47: Den würde ich drauf setzen.

00:43:49: Okay, da haben wir ja tatsächlich ein Lied gefunden, das sowohl dir gefällt als auch zum Thema der Folge so ein bisschen

00:43:55: passt.

00:43:57: Also wenn du sagst so, naja also vom Sven Regner her.

00:44:00: Achso ja gut!

00:44:02: Er ist auch Vater, na ja... Ein fast einiges

00:44:07: Element für diesen Podcast.

00:44:08: Das muss

00:44:08: reichen.

00:44:09: Von erst das reicht.

00:44:11: Wir sind nicht so anspruchsvoll okay?

00:44:12: Okay.

00:44:13: Also dieses Lied kommt auf die echte Pappers Playlist von Spotify.

00:44:19: Wie ihr abonnieren könnt übrigens genauso wie diesem Podcast.

00:44:21: Achtung Johann jetzt kommt ein bisschen Werbung.

00:44:25: gerne unseren Podcast runterladen, anhören, abonnieren und wo wir schon bei Werbung sind machen wir auch für dich mal Werbung Joan.

00:44:33: Ah du da bist.

00:44:35: Dein Buch haben wir ja schon erwähnt das ist ganz neu auf dem Markt, dein zweites wenn man noch mehr von dir hören sehen lesen will.

00:44:43: Wo geht man da am besten hin?

00:44:45: Ja wie heißt es?

00:44:47: Internet.

00:44:48: ich bin auf Tour ab Februar und deutschlandweit europaweit schweizösterreich belgien Und nächstes Jahr auch, das neue Programm wird spitze.

00:45:00: Ja ich freu mich wenn ich Leute da sehe weil ich lebe vom Tourleben, von auf der Bühne stehen und nicht im Fernsehen rumhampeln.

00:45:08: Das finde ich irgendwie macht mir nicht so Spaß sondern ich bin Tourkünstler und ein Live-Programm dauert zwei Stunden.

00:45:16: dann kann man sich erst ein richtiges Urteil über mich erlauben wenn man das mal gesehen

00:45:21: hat.

00:45:21: Kommst du nach Hamburg?

00:45:23: Ja, sehe ich hier natürlich dreimal viermal.

00:45:26: Ich bin auf dem Hamburg.

00:45:28: Dann haben Markus und ich auf jeden Fall

00:45:30: ein Date.

00:45:31: Auf jeden Fall!

00:45:32: Vielen vielen Dank dass du heute bei uns im Podcast rumgehampelt bist.

00:45:35: Sehr

00:45:35: gerne.

00:45:36: War eine total schöne Stunde mit dir Und ja dann würde ich sagen wir sehen uns auf jeden fall in Hamburg.

00:45:43: Jo sehr gerne.

00:45:43: Dahin

00:45:44: lesen wir dein Buch zu Ende oder?

00:45:46: So gut.

00:45:46: Vielen dank Johan.

00:45:47: Tschüss!

00:45:49: Ich bin hier.

Über diesen Podcast

Der Podcast der Echten Papas ist die Anlaufstelle für alle Väter – und die Menschen, die es werden wollen! Wir, Marco vom DAD Mag und Florian, sprechen offen über die Freuden, Herausforderungen und Konflikte des Vaterseins und geben Impulse für Veränderung. Mit spannenden Gästen wie Müttern, Vätern, Experten und Coaches setzen wir uns für eine Gesellschaft ein, in der Väter ihre Rolle selbstbewusst und aktiv leben können.

Von Vereinbarkeit und mentaler Gesundheit bis hin zu Erziehung und Väterrechten – wir sind die Stimme für moderne Väter und ihre Themen. Werdet Teil unserer Community, hört rein und bewegt mit uns die Väterwelt!

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