Echte Papas

Echte Papas

Der Papa-Podcast

Transkript

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00:00:09: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Echte Paras.

00:00:12: Mein Name ist Florian und an der anderen Leitung sitzt digitalisiert wie die letzten zwei Wochen.

00:00:20: Der Marco, Redaktionsleiter des Magazins Men's Health Dead um.

00:00:23: gemeinsam sind wir zwei die echten Papas!

00:00:37: Kommt sicherlich in dieser Folge noch mal.

00:00:39: Aber hey, trotzdem hab ich eine Frage für dich da Berlin!

00:00:43: Wann verbiet ich dir jetzt?

00:00:44: Ja die Frage?

00:00:45: Dann können wir ja hier aufhören.

00:00:47: Mir leid liebe Hörerinnen und Hörern und Zuschauerinnen und Zuschauern.

00:00:50: das war die Folge.

00:00:52: Ich hoffe ihr habt viel gelernt.

00:00:53: Nein, ähm... Na biete dir doch nichts los.

00:00:56: So gut

00:00:56: also Hast du als Kind mit Barbie sie spielt.

00:01:01: Also nicht dass ihr mich erinnern könnt aber es ist schon lange her.

00:01:05: Warum fragst Du denn?

00:01:06: Das liegt ein bisschen aus unserer Gäste Neude, die ja das Thema nämlich in ihrem neuen Buch aufgegriffen.

00:01:11: Und da geht es vor allen Dingen darum um die Frage was ist eigentlich mit uns und unseren Kindern macht wenn wir sie im bestimmten Schubladen stecken oder nicht?

00:01:20: Also in so Gender-Schubladen und ob also Mädchen rosa, Jungs blau und so.

00:01:26: Genau, genau.

00:01:27: Die rosablau-, blauroser Falle... Ja, das macht neugierig flow.

00:01:31: Dann sag doch mal wer es isst!

00:01:34: Ich bin froh, dass du fragst.

00:01:36: Wir haben heute Alexandra Zykonow bei uns.

00:01:39: Sie ist eine Bestsellerinautorin oder Bestselleautoren so rum.

00:01:43: Spiegelkolumnisten und einer der lautesten und schärfsten Stimme in der deutschen Feminismus-Debatte.

00:01:50: Und genau bevor jetzt irgendjemand von euch da denkt Feminismus okay hier mache ich aus.

00:02:00: Genau darum geht es nämlich, denn Alex hat gerade ihr drittes Buch herausgebracht und das heißt Achtung bitte festhalten.

00:02:07: Nein so heißt es nicht, Achtungen bitte festzahlen!

00:02:08: Ihr sollt euch jetzt festzeiten aber patriarchale Kackscheiße darf man schon sagen oder?

00:02:14: Das ist ein starker Titel Und ein starkes Buch.

00:02:19: Es geht nämlich darum wie sie versucht ihr Kinder feministisch zu erziehen und ständig an der Realität scheitert Wie alle die das wollen die schon sehr früh daran denken und die Tochter will nur mit Barbies spielen, der Sohn träumt davon wie sein Fußballidol zu werden.

00:02:36: Das gerade wegen Gewalt gegen Frauen vor Gericht steht.

00:02:40: willkommen in einer Realität aufgeklärter Eltern.

00:02:43: Also quasi ein Buch das auch für uns Veta hochrelevante

00:02:46: ist oder?

00:02:47: Genau Und ich würde sagen alles andere besprechen wir mal mit ihr direkt.

00:02:53: Okay ja dann lassen wir sie mir rein Hallo Alex Oder Ganz offiziell.

00:02:57: Hallo, Alexandra Zykonov!

00:02:59: Schön, dass du da bist bei den echten Papas endlich.

00:03:02: Hallo Alex, schön, dass Du da bist.

00:03:03: Ich freue mich ja auch.

00:03:04: Vielen Dank für die Einladung.

00:03:06: Genau es ist auch dringend nötig denn wir wollen ja heute über dein aktuelles Buch sprechen aber ehrlich gesagt hast Du ja schon zwei Bücher davor geschrieben, die wir einfach ignoriert haben.

00:03:16: das heißt, dass das eine Premiere.

00:03:17: Du bist zum ersten Mal bei uns so Gast obwohl du eigentlich ja schon zum dritten mal hättest Gäste sein können.

00:03:24: Ja ja, also und bevor wir jetzt auf dein aktuelles Buch zu sprechen kommen muss ich dich einmal fragen was haben wir verpasst beziehungsweise?

00:03:32: Was haben unsere Hörer und Hörerin verpasste.

00:03:35: Worum geht es in Buch eins und zwei?

00:03:37: Kannst du uns sagen ganz ganz kurz?

00:03:39: Oh

00:03:39: Gott!

00:03:40: Ganz kurz vor allem nicht.

00:03:42: Also ich

00:03:44: hab tatsächlich bin gut vorbereitet für alle die uns sich nur hören sondern sehen.

00:03:47: Ich habe beide Bücher hier.

00:03:49: das dritte Buch erscheint ja jetzt erst Zwei Drittel vielleicht schon als digitale Fahne gelesen.

00:03:56: Gut, aber ich gebe dir zwei Minuten Zeit!

00:04:00: Einmal ganz kurz über die Bücher zu sprechen, weil es ist ja ein roter Faden der sich da durchzieht.

00:04:06: Das sind ja nicht ganz unterschiedliche Bücher?

00:04:08: Ja

00:04:08: wir kommen bestimmt noch sozusagen darauf zurück warum ich dazu kam überhaupt all diese Bücher schreiben aber tatsächlich stichwort echte Pappas oder echte Mamas oder echter Eltern.

00:04:19: nehmt das wie ihr wollt?

00:04:21: hat mich meine Mutterschaft um es ganz kurz zusammenzufassen feministisch radikalisiert.

00:04:27: so nenne ich es immer.

00:04:28: Also ich war vorher, bevor ich Mutter wurde.

00:04:31: War mir überhaupt nicht klar, dass wir so was wie Gleichberechtigung, gleichberechtigte Eltern schafft, Feminismus, Gender-Rows... Dass wir alle das überhaupt noch besprechen müssen und besabbeln müssen, wie wir hier schön im Norden sagen.

00:04:44: Weil ich gedacht habe, wir sind schon längst weiter!

00:04:47: Wir brauchen das alles nicht mehr.

00:04:48: Ich hätte mich auch gar nicht als Feministin beispielsweise bezeichnet weil diese beiden Sachbücher oder all meine Sachbühche die ich schreibe feministisch sind.

00:04:54: Ich hab gedacht, wir brauchen das nicht mehr, wir sehen schon längs weiter.

00:04:58: Und dann bin ich aber Mutter geworden, bzw.

00:05:01: mit meinem Mann Eltern geworden.

00:05:03: und das stellte ganz besonders ich auch immer mal, aber ganz besonders fest okay wow wir sind quasi in den Kreissaal im Jahr zehntausenddreizehn als ich Mutter wurde.

00:05:14: das erste Mal Sind wir in den Kreis da reingegangen und als wir rausgegangen sind, war wieder neunzehntundsechzig.

00:05:20: Das heißt es gab Sprüche Es gab Kommentare Es gab Erwartungshaltungen an mich Als meine Rolle als Mutter Und sehr klar An ihn als seine Rolle als Vater Mit sprüchen Bullschütz setzen wie ich sie nenne.

00:05:36: Also hast du ein Glück, dass dein Mann dir im Haushalt so viel mithilft.

00:05:41: Warum kriegst du denn Kinder wenn du sie sofort wieder abgibst?

00:05:46: Karriere hin oder her aber ein krankes Kind braucht seine Mutter.

00:05:51: Männer haben einfach nicht zu hohe Sauberkeitsstandards die Frauen.

00:05:55: So ist es nun mal biologisch also wirklich gruseligste Glaubenssätze.

00:06:01: Und die fing ich an zu sammeln und quasi in meinen beiden Büchern mehr oder weniger zu dekonstruieren.

00:06:08: Das untermauerte auch immer mit Studien, mit Zahlen und Fakten wie man gegen diese Bullshit-Sätze antritt was man dagegen erwidern kann und welche Zahlen und fakten belegen warum sie alle Bullshit sind.

00:06:21: im Grunde lässt sich das so zusammenfassen beide Bücher sind sich da ähnlich um beide bei Ackern eben diese Glaubenssätze dass wir doch alle längst gleichberechtigt sind.

00:06:31: Und die Reise setze ich fort.

00:06:33: Die Reise setzt sich fort, weil jetzt quasi mit Buch Nummer drei ... Ich mich ein bisschen löse auch nur so bedingt.

00:06:41: aber während ich in Buch eins und zwei sehr doll in der Analyse war für meine Rolle als Mutter und Frau ist es jetzt so dass meine Kinder in einen Alter kommen wo diese ganzen Glaubenssätze auch meine Kinder kapern durch Podcast durch Serien, durch Hörbücher, Social Media so langsam.

00:07:03: Filme die sie gucken wo ich auch nicht mehr sei immer noch den Daumen und das Finger drauf habe.

00:07:09: aber mein Sohn ist jetzt einfach dreizehn.

00:07:12: der hat jetzt halt von einem halben Jahr zu mir gesagt Mama die ganzen Filme da die du jetzt nicht so geil findest die sind ab zwölf Ich bin dreizehnt Du bist raus Mama du kannst nicht mehr sozusagen bestimmen.

00:07:23: also jetzt in die Tüte gesprochen.

00:07:25: natürlich reden wir noch drüber Aber Mende ist das so, dass der Status und bei dem wir sind.

00:07:30: Und da habe ich einfach im dritten Buch jetzt den Fokus darauf gelegt was tue ich?

00:07:36: Was kann ich machen wenn ich zwar eine gleichberechtigte feministische Erziehung anpeile bei sowohl meinem Sohn als auch meiner Tochter Ich hab eben sowohl ein Sohn wie meine Tochter aber wenn dieser Alltag und diese Medien und diese Glaubenssätze durch Stammtischparolen von Onkel Jürgen durch irgendwelche Schulwurfklischee-Unterhaltungen, durch Bro-Podcasts und wie ich eben auf all diese Dinge reagiere als Mama.

00:08:03: Und wie ich meine Kinder irgendwie eine sogenannte Patriarchatsresilienz vermitteln kann um gegen all diesen sexistischen Scheiß, der da draußen ist die patriarchale Kackscheiße eben so heißt nämlich mein Buch aber patriarchal Kackscheiße darf man schon noch sagen oder gegen die anzukommen Das ist quasi so ein kurzer Bogen meiner Autorinnen-Reise und meiner Feministinnenreise.

00:08:29: Sehr schön!

00:08:30: Die Reise, bevor wir die Reise fortsetzen bei uns jetzt hier sozusagen, kurz mal nochmal in die Vergangenheit.

00:08:40: Hast du früher als Mädchen mit Barbies gespielt?

00:08:44: Ja ich hatte sogar sehr viele Barbies.

00:08:47: Ich hatte viele Barbys, ich hatte einen Barbie House und fand das super.

00:08:52: Worauf willst du hinaus?

00:08:55: Worauf will ich hinaus, also es soll ja heute um den Feminismus gehen.

00:09:00: Also klar mal auch vor allem für Väter.

00:09:04: Und schon in deinem Vorwort deines aktuellen Buchs schreibst du heute weiß ich das Feminismus auch dafür da ist Jungs zu stärken.

00:09:14: Bevor wir auf die Barbis zurückkommen vielleicht erklärst du nochmal zum Anfang wie diese Stärkung aussehen kann.

00:09:21: Oha, ihr wollt aber auch hier, dass ich hier Riesen-Dinge zusammenfasse in zwei Minuten.

00:09:28: Genau zu den Barbies können wir später ja nochmal kommen weil das tatsächlich auch am Anfang so war... Oha!

00:09:34: Ich bin

00:09:34: nicht... Ja also du glaubst es ist reicht denn los an Tisas Alex?

00:09:37: Wacht dann die Barbies.

00:09:39: Nein, die Stärkung.

00:09:40: Achte die Stärke.

00:09:44: Im Grunde bin ich im Laufe der Recherche einfach immer wieder über die Katzache gestolpert, dass wir noch immer in einer Zeit leben Auch heute noch, zwanzig sechsundzwanzig in der wir Jungs immer noch dahingehend erziehen sich von ihrer Gefühlswelt zu trennen.

00:10:02: Diese Gefühllswelt im Laufe ihres Großwertens von sich abzuspalten das bedient schon ein ganz ganz kleines Alter.

00:10:10: Kinder jungs fallen hin war doch nicht so schlimm.

00:10:14: Jungs waren nicht.

00:10:15: Jungs sind stark.

00:10:17: dieses furchtbare Indideen kennen keinen Schmerz.

00:10:22: Wenn du nervös bist, du ziehst das durch.

00:10:25: Wenn du Schmerzen hast, das packst du schon nicht so viel darüber reden.

00:10:29: Das machen Jungs alles nicht.

00:10:31: Vielleicht wird das nicht mehr ganz so brachial gesagt.

00:10:34: So jungsregnig sind ihre Gefühle und Jungs weinen nicht aber es wird immer noch größtenteils vorgelebt.

00:10:38: ich meine ihr habt hier sehr viele Väter auch immer wieder sitzen.

00:10:41: wenn man da eine Umfrage machen würde oder auch allein zwischen euch beiden und fragen würde wann habt ihr das letzte mal geweint?

00:10:49: Aus welchen Gründen auch immer?

00:10:51: Ich wüffte es.

00:10:52: Bei mir war's, glaub ich vor zwei drei Tagen aus was auch immer an dem Grund.

00:10:56: oft sind das bei mir einfach nur Filme.

00:10:58: Wenn nicht mein Mann fragen würde ob wenn der sehr feministisch ist und mit mir sozusagen diese Reise geht Ehrlicherweise, ich glaube das letzte mal bei der Geburt unseres Sohnes dass das dreizehn Jahre her Das ist immer noch und das lebendet natürlich auch unseren Söhnen vor, weil wir können ihnen sonst wie viel erzählen.

00:11:19: Hör auf deine Gefühle und auf dein Bauchgefühl und weine wenn dir schlecht geht und holt die Hilfe und spricht da drüber.

00:11:25: aber wenn es immer noch Väter... Und das ist kein Vorwurf sondern Väter sind ja so sozialisiert auch nicht ihre Väter Wenn wir das immer noch größtenteils nicht vorleben Und immer noch diese Medien und alles, was berüber ich vorhin sprach.

00:11:37: Die Serie in Hörspieler- und Bro-Podcasts und so... Dass Ihnen einen auch noch eintrichtant anwachsen.

00:11:42: Auch unsere Söhne mit diesem Glaubenssatz auf.

00:11:45: Ah okay Mädchen reden über ihre Gefühle und weinen und lachen und freuen sich und klatschen in die Hände und freuen sie sich wenn ihre beste Freundin zu ihnen kommt.

00:11:52: aber bei Jungs ist das alles immer noch ein bisschen cooler und ein bisschen runtergedindter und eher weniger.

00:11:57: Wenn die Kumpels zu Besuch kommen dann begrüßen wir sie nicht mit einer Umarmung oder mit einem Kuss sondern super Klatscher, wo wir uns die Hände und die Schulterblätter wundkloppen.

00:12:09: Also all diese Unterschiede!

00:12:11: Und um auf deine Frage zurückzukommen das verstand ich einfach im Laufe der Zeit dass Feminismus eben nicht nur ist Mädchen zu bestärken stark zu sein sich dieselben Rechte herauszunehmen sich nicht die Butter vom Brot nehmen zu lassen sich nicht unterbrechen zu lassen ihre Träume zu leben so wie sie wollen.

00:12:26: und dann verstand dich einfach weil ich eben auch Mutter eines Sohnes bin im lauf von meiner Kindheit dasselbe bedeutet und auch bedeuten muss, aber in anderen Ausprägungen.

00:12:37: Also während ich meine Tochter sozusagen sage ne sei stark rauf dich komm mit löcheren Hosen nach Hause geh in Konflikte rein sei nichts die Glügere gibt nach gebe ich meinen Kindern das ist alles so flackativ aber das wir sie zu sein wissen worum es geht gebe ich meinem Sohn andere Dinge mit Bitte hör auf dein Bauchgefühl, sag mir wie du dich fühlst.

00:12:59: Sag mir wenn du Angst hast, lass uns darüber sprechen, wenn du Schmerzen heißt und dir unwohl fühl.

00:13:05: Du musst nicht immer sagen das es dir gut geht, du musst nicht der harte, coole Macker sein!

00:13:10: Du musst keine Masel-Superhelden muskelbepackten Seriengut finden wenn du darauf keinen Bock hast.

00:13:16: Das finde ich in Ordnung.

00:13:17: mit deiner Schwester Anna und Elsa zu schauen.

00:13:20: Und mit ihr dabei Händchen zu halten, wenn sie sich fürchtet oder jetzt die Deine Hand nimmt, wenn du mal traurig bist und weinst!

00:13:26: Also das meine ich mit Jungs bestärken.

00:13:28: Mädchen zu bestärkend wirklich buchstäblich stark zu werden, Stärke zu finden in ihrem Körper, in ihrem Auftreten, in ihrer Stimme... Und bei Jungs zu stärken in ihrer emotionalen Seite und in ihrer fürsorglichen Seite.

00:13:42: Und sie zu stärkern gegen diese toxische Männlichkeitsbilder, die immer noch auf Sie lauern und warten dagegen anzukämpfen.

00:13:50: Das so würde ich zusammenfassen.

00:13:52: Und dieses Wissen kam ja aber erst im Laufe meiner Mutterschaft eine Sohn ist.

00:13:56: Alex,

00:13:57: du schreibst nicht nur alle zwei Jahre neues Buch zu diesem Thema Feminismus und Gleichstellung sondern du bist auch auf Social Media total aktiv.

00:14:06: Man kennt dich da unter Alexandra Zett und du bist unter anderem auch dafür bekannt dass du eine relativ kurze Zündschnur hast was man jetzt hier diesen Podcast gar nicht merkt.

00:14:16: Aber deshalb mal Eine Frage, welches Thema macht dich denn momentan so richtig wütend?

00:14:22: Also natürlich das Thema seines Buches.

00:14:25: Aber wenn wir da mal reingehen und ein bisschen das zuspitzen...

00:14:28: Ja!

00:14:31: Das ist so lustig weil das mit dieser Zündschnur die allermeisten sind immer so völlig überrascht, wenn sie mich dann in Leis kennenlernen, weil sie dann sagen hey du bist doch eigentlich total nett Was auch schon wieder interessant ist, weil nur wenn man eine kurze Zündschnur hat heißt es ja nicht das man sozusagen permanent irgendwie mit geballten Freuten Menschen ins Gesicht springen möchte.

00:14:51: Ich sage immer ich bin wütend aber in nett also ich bin nütend.

00:14:59: Aber das ist lustig, dass du mich das fragst.

00:15:03: Weil ich sitz gerade an einem Artikel gedanklich schon und da schreibe ich zum Beispiel Dinge auf die mich aktuell hoffnungsvoll stimmen.

00:15:12: Das heißt, ich muss jetzt in die andere Richtung denken aber nach wütenden Dingen suchen, aber ehrlicherweise fällt mir das überhaupt nicht schwer.

00:15:19: Es ist natürlich wenn man ganz grob das betrachtet was wir in den letzten Jahren erleben Ganz ganz doll der Recht zurück Und mit diesem Rechtsruck, der ein Herd geht sowohl aus den USA kommend als auch aus Europa und auch in Deutschland um uns herum.

00:15:35: Dass dieser Rechtsruck natürlich immer mit ganz klassischen toxischen Genderrollen einhergeht.

00:15:43: Also Rechtsruck funktioniert immer ist immer ein Anti-feministischer es gibt keinen Rechtsruck der gleichzeitig Feministisches das gibts nicht spießt sich aus So das Rechtsrück einfach auch bedeutet die weiße Vorherrschaft des weißen europäischen Hetero-Mannes, der natürlich der starke Versorger und Ernährer ist.

00:16:05: Also dieses typische AfD Bild auch was das von Männern und Frauen gezeichnet wird und sich um Kinder und Haushalt und Küche kümmern der Ehefrau, die in ihrer... Und das sind diese ganzen gruseligen Social Media Sprechst, die in ihre Szeninine-Energie zurückgeht und die Tread Wife Rolle übernimmt.

00:16:28: Wo sie dann wieder an den Herz zurück geht und sich um Kinder und ihren Ehemann kümmert, weil das ihre biologische, biblische natürliche Rolle ist.

00:16:38: Das regt mich sehr, sehr doll auf!

00:16:41: Und ich bin ein Zuge der Scherche auch in diese TreadWife Accounts gestern Abend erst eingestiegen und habe zu meinem Mann gesagt irgendwann, weil er meinte, Naubst du denn?

00:16:50: Was atmest du da so tief?

00:16:51: und ich so, ich kann das nicht.

00:16:53: Ich möchte permanent ins Internet reinsteigen und sie schückeln und sagen, hörst du die eigentlich

00:16:59: zu?".

00:17:00: Und ja... Da muss sich jeder zurückziehen und mich rausholen und wieder sagen okay, atmen Alex!

00:17:07: Atmen!

00:17:09: Das sind die wütenden Momente aktuell.

00:17:11: Florian jetzt musst Du eine Frage stellen, die Alex wieder sei ein bisschen beruhigt, die sie widererdet.

00:17:16: Kriegst Du das

00:17:17: hin?!

00:17:21: Gibt mir einen Moment.

00:17:23: Also wir sprechen ja viel über Gleichberechtigung, das ist die Grundnote oder Grundthener auch in deinem Buch.

00:17:31: Jetzt hast du ein Kapitel geschrieben was den Titel trägt.

00:17:35: natürlich behandle ich meine Kinder nicht gleich Betonung auf Nicht.

00:17:42: Wie dürfen wir das verstehen?

00:17:44: Ja das hatte ich vorhin schon vielleicht ein bisschen angedeutet Wenn man oder anders.

00:17:51: Natürlich verstehe ich und so ging es mir auch, dass das halt auch immer wieder sozusagen keil des Buchs, dass sich immer wieder meine Reise auch beschreibe und solche Dinge einfließen lasse wie früher dachte ich auch das und dann sozusagen erkläre warum mich jetzt meine Meinung geändert habe.

00:18:05: Und natürlich ist es naheliegend zu sagen wenn Gleichstellung und Gleichberechtigung ein Thema ist und da sitzt dieser Alexandra Zykonow die ihre Kinder gleichberechtigt erzieht Dann müsste sie ihre Kinder dementsprechend ja auch gleich behandeln.

00:18:17: Und dann ist das doch irgendwie komisch und ein Schädel im Kopf, wenn Sie sagt, sie isst zwar für Gleichberechtigung behandelt Ihre Kinder aber nicht gleich, obwohl sie einen Sohn und eine ... Bitte?

00:18:26: Genau!

00:18:26: Vor allem, wenn sie einen sohn-und-eine-Tochter hat.

00:18:28: Genau,

00:18:28: vor allem wenn der Sohn- und eine Tochter hat.

00:18:31: Wenn man aber weiter darüber nachdenkt macht es doch Sinn weil die papärische Gesellschaft in der wir leben Also, das ist immer noch so dieses... Der Mann ist der Versorger und der, der viel mehr spricht und macht hat.

00:18:44: Und auch in sämtlichen Unternehmen und in der Politik auf dem politischen Paket usw.

00:18:48: Die Frau immer noch diejenige ist, die weniger verdient, wenige Gute gesorgt hat, dass sie Versorgung hat, mehr Gewalt erlebt, mehr von ihren Partnern ermordet wird, finanziell abhängig ist und so weiter und sofort.

00:18:59: Das sind immer noch Paträrste, ein Zustand, den wir leben.

00:19:03: Wenn ich von Ihnen immer widerspreche, meine ich das?

00:19:07: Und das noch mal runtergedröselt bist du weiß.

00:19:10: Als weiße Frau hast du weniger Ungleichsbehandlungen, als wenn du eine schwarze Frau bist auf Kala mit migrantischen Burzeln.

00:19:14: also diese Ungleichspehandlung dröseln sich dann nochmal auch je mehr Diskriminierungsformen ich als Frau sozusagen in mir verbinde.

00:19:27: Das heißt, wenn die patriarchale Welt und diese patriarchalen Zustände, in denen wir immer noch leben zwar nicht mehr so schlimm wie jetzt irgendwie vor hundert Jahren aber sie sind immer noch da auch unsere Kinder ungleich behandeln und schon von vornherein, sobald meine Kinder geboren sind sie ungleich behandeln.

00:19:44: Da muss ich sie ja auch zwangsläufig ungleich verhandeln um quasi diese ungleiche Behandlung von außen wieder auszugleichen.

00:19:53: das heißt wenn es Untersuchungen gibt dass beispielsweise mit schon Baby Jungs weniger gesprochen wird als mit Baby Mädchen darf mit Baby-Jungs schon weniger getröstet werden, als beispielsweise Mädchen.

00:20:10: Wenn es da schon anfängt, wenn wir wissen, dass schon kleine Mädchen im Kindergartenalter mehr Kehrarbeit übernehmen als ihre Geschwisterjungs also mehr Putzen, mehr Aufräumen, mehr die Geschüpfpüle ein und ausräumen.

00:20:21: Mehr Staubsaugen, mehr um sich um die kleinen Geschwisters kümmern, wenn die Eltern mal kurz weg sind.

00:20:25: Wenn all diese Dinge immer noch dazu gibt's Untersuchungen heute immer noch die Mädchens zufallen und weniger den Jungs... Dann wusste ich, um bei diesem Beispiel zu bleiben.

00:20:33: Im Grunde meinen Sohn häufiger putzen lassen als meine Tochter.

00:20:37: Häufiger den Geschlechtsspieler ausräumen lassen als meiner Tochter, häufiger auf sie aufpassen lassen, als wenn ich jetzt noch ein drittes Geschwisterchen hätte und dann hätte meine Tocher so einen Geschwisterschein aufpassen müssen.

00:20:48: Das meine ich mit Ungleichsbehandlung.

00:20:50: das stößt immer mal auf Konflikte weil mein Sohn sich da auch darüber raufregst und sagt, ich kann doch auch nichts dafür für dieses Dreckspaträrchat.

00:20:58: Warum muss sich das bluten?

00:21:00: Und öfter den Staubfedel

00:21:02: schwingen?".

00:21:04: Aber wir reden da drüber und dann erkläre ich es ihm und sage ihm, glaube mir du wirst einfach weniger aufgefordert werden später all diese Dinge zu tun.

00:21:11: man wird das weniger von dir erwarten d. h. Du wirst weniger gut darin sein und dann wirst du wenn hetero irgendwann auf eine Frau eine Freundin treffen die sich wahnsinnig darüber aufregen wird dass du diese simplen Hausarbe als Kehrarbeitestinge nicht kannst.

00:21:25: Also ja, wir können gern streiten jetzt mehr.

00:21:28: Dafür wirst du dich später mit einer Partnerin weniger streiten.

00:21:30: also ich tu dir quasi einen Gefallen, bitteschön!

00:21:33: Was ihr dann natürlich nicht ganz so glücklich entgegnimmt.

00:21:36: Das als Prävention von Mendelod würde ich sagen?

00:21:39: Ja und am Ende Präventions auch von Streitschkeiten und Beziehungsproblemen aber das kennen natürlich jetzt mit deinen dreizehn Jahren noch nicht ganz zu appreciaten was sich nachvollziehen kann.

00:21:48: Ja, wobei Kudos für seinen Kommentar.

00:21:52: Da sei auch nichts für dieses Scheiß-Paterial.

00:21:54: Ich kann das auch.

00:21:55: Weil er im Buch gesagt hat... ...ich kann doch auch nichts dafür für dieses Drecks-Patrachat.

00:22:00: und der sagt Drecks!

00:22:02: Weil ich liebe dich erst mal, dass du das als Dreckspatrachate bezeichnest.

00:22:06: aber ich glaube es war dann eher so... ...Dreckspatrichart im Sinne von.

00:22:09: jetzt muss ich mir putzen was es das Patrarchat gibt wo ich dachte wie?

00:22:15: Alex, ich habe dein neues Buch zu zwei Dritte schon gelesen und am erschrockensten war ich das du da schreibst.

00:22:25: Das ist schon im Alter von drei bis fünf Jahren unsere Kinder alle immer noch gesellschaftlich Vorurteile aus der Vorstandhöhle der Sechzigerjahre verinnerlicht haben.

00:22:39: Also im Grunde wenn mein Kind fünf ist hat er es schon das komplette Patriarchat inhaliert.

00:22:45: Ehrlicherweise ja.

00:22:47: Und das hört sich ja fast so an, als wäre schon alles verloren!

00:22:51: Also warum sprechen wir überhaupt nur miteinander?

00:22:54: Die ersten Jahre sind doch eigentlich die Prüben.

00:22:57: Das wäre meine Frage was ist deine Strategie?

00:22:59: hier muss man tatsächlich schon im Alter von eins anfangen seine Mädchen in blau zu kleiden oder was rät es durch?

00:23:10: Also, erstens.

00:23:12: Ich war auch total schockiert als ich diese Zahl las.

00:23:15: Die habe nicht ich recherchiert sondern die kommt aus dem Buch mit Kindern über Diskriminierung sprechen.

00:23:21: Das finde ich ein sehr starkes Buch von einer Kulturwissenschaftlerin und einer Psychologin.

00:23:26: Die Nachnamen sind, ich glaube Fatshambula und Kebeko Aber mit Kindern Über Diskriminierungs sprechen das kann man sehr gerne googeln.

00:23:34: Das ist ein super, super gutes Buch weil es eben so die verschiedensten Diskriminierungsarten, die es da draußen gibt Fettfeinklichkeit, Tanzfeindlichkeit, Homofeinkigkeit, Vor-Feinklichkeit.

00:23:44: Assistische Diskriminierung.

00:23:45: und dann dröselt das das super auch und erklärt Kindkinder nicht wie man das seinen Kindern vermittelt?

00:23:51: Und ja tatsächlich ist diese Zeit gruselig weil drei bis fünf ich meine dass es Kindergartenalter da sind mein Zu-Kinder noch nicht mehr aus den Winden raus haben aber schon sämtliche Diskriminierungsforms verinnerlicht uns sozusagen haken dran gemacht alles glasucht funktioniert also die Welt und es ist grusulich.

00:24:07: es ist leider Fakt.

00:24:09: Und ja, das bedeutet dass wir tatsächlich schon in eben diesen Kindergartenalzer-Grundschule, wäre schön wenn es in der Grundschule losginge.

00:24:17: Aber tatsächlich schon im Kindergaten und ja von Joss auch mit eins, mit zwei, mit drei anfangen müssen mit unseren Kindern kindgerecht darüber zu sprechen beziehungsweise es zu thematisieren.

00:24:29: Ich glaube das klingt immer so super abstrakt und super übertrieben.

00:24:32: ich glaube ganz viele von uns tun das schon ohne zu wissen Hacks oder mikrofemilistische Moves sind.

00:24:42: Ich kenne ganz, ganz viele Freunde nennen die obwohl ich damals gar nicht feministisch unterwegs war und sie wahrscheinlich auch nicht weil sie noch nicht so weit waren auf ihrer feministischen Wutterschaftseise.

00:24:52: das wenn man zum Beispiel Märchen vorliest oder die berühmte richtigen Conny Pixie Bücher oder Leo Lause Maus oder Bodo Siebenschläfer Die sind ja auch voller Klischee.

00:25:03: So, Conny wird krank.

00:25:04: wer blendet geht zu Hause.

00:25:05: Mama Papa geht zur Arbeit und weiß nicht, wie man Waden wickelt.

00:25:08: Und muss dann die Oma anrufen natürlich um von ihr das Erklären zu lassen, nicht den Opa.

00:25:13: Beim Bobo-Siemenschliefer ist Bobo ständig mit der Mama unterwegs und ständig geht er mit dir einkaufen auf den Spielplatz oder das Schlimmbad und schläft natürlich auch problemlos ein.

00:25:22: Da muss ich auch klarkommen was für einen Schachsinn passiert.

00:25:24: nie aber okay.

00:25:25: Will Leo Lausemaus kriegt einen Anfall weil seine Mutter eine Halbtagstelle ansitzt?

00:25:31: Weil er denkt, Mama hat die nicht mehr lieb.

00:25:33: Und das ist quasi die Geschichte des Buchs, wo ich mir denke okay ... Ich weiß gar nicht, wo sich anfangen sollen welche Zischkante zu weisen und ich glaube dass ganz viele Eltern wenn sie in diese Bücher vorlesen weil man kann den ja nicht entfliehen.

00:25:45: sonst kann man sein Kinder gar keine Bücher mehr vor lesen oder Märchen auch Grüm-Märchen und so Gott grusel des Todes Das Patriarchalen.

00:25:52: Dann fangen viele Eltern an diese Rollen einfach umzudrehen.

00:25:55: Dass wenn du vorliest dann ist es ihnen der Papa Wer bei Konnichi zu Hause bleibt als sie kein geworden ist.

00:26:01: Und dann muss eben vielleicht der Opa angerufen werden, um zu sagen wie man richtig Wadenwickel macht und nicht die Oma.

00:26:07: Dann geht vielleicht die Mama von Bobo ganz normal ins Büro und Bobos Kappa mit Bobo einkaufen und danach ist den Spielplatt.

00:26:14: Also deshalb habe ich zumindest gemacht einen kleinen Alter so was da einfach umzudrehen, um meinen Kindern auch immer wieder das Narrativ beizubringen.

00:26:21: Guck mal es geht doch andersherum!

00:26:23: Es ist nicht nur einmal die Mama für dich verantwortlich und der Papa fürs Geldschutz für die Arbeit.

00:26:28: Bei Märchen, auch da habe ich Unterhaltung geführt mit meinem Sohn und hab dann auch gesagt es ist nicht immer doof dass der Prinz die Prinzessin retten muss.

00:26:36: Der Prinz bringt sich ständig in Gefahr, muss ständig sein Leben riskieren und die Prinzessin sitzt da däumchend drehend im Schloss.

00:26:43: Und da meiste ich das ja auch, er war ein Kindergarten und das hat ihn ihm voll das ausgelöst weil er dann richtig mal der stimmt!

00:26:50: Warum muss der Prinzess sich immer in Gefahr bringen?

00:26:52: Warum kann nicht mehr die Prinzessin ihn retten?

00:26:55: und er chillt einfach im Schloss, das waren wirklich seine Worte.

00:26:58: Und er chillte einfach im Schloß und wartet bis sie ihn rettet!

00:27:02: Also solche Dinge ganz klein und ganz niedrigschwellig immer wieder zu thematisieren und anzusprechen.

00:27:09: Das tut glaube ich schon ganz viele ohne vielleicht es zu rissen im Kindergartenalter um genau gegen diese Diskriminierung in die schon im Kindergartenalter greifen, zu dekonstruieren und dagegen anzuklänzen.

00:27:20: Da würde sich jetzt der Kreis meiner Barbie Frage schließen?

00:27:24: Wie sieht es dann mit Spielzeug aus?

00:27:26: Barbie-Spielzeug beispielsweise, das müsste ja dann im besten Fall auch so sein dass Jungs aktiv darauf gestoßen werden damit zu spielen.

00:27:35: Absolut.

00:27:36: Gebt euren Söhnen Puppen, gebt ihnen Holzküchen, ne?

00:27:40: Gebt ihnen Puppe bestenfalls mit verschiedenen Körperformen und mit verschiedenen Hautfarben.

00:27:47: Das Problem ist nur... Und da stoßen wir einfach auch so an die Grenzen.

00:27:51: Und natürlich im Buch auch immer wieder beschreibe von dem was wir individuell in unserem kleinen Jungskreis um unseren Kinderzimmer tun können.

00:27:57: Weil das Gender Marketing is ja sehr schlau!

00:28:01: Und das Gender marketing es sehr sehr mächtig und weiß sehr, sehr gut wie es Jungs anlockt für seine Jungenspielsachen vermeintlichen.

00:28:12: Und das ist natürlich der sehr schwer... Einerseits ist es zu Hause vorzuleben, wenn die Jungs dann aber – ich bin jetzt wieder plakativ in die Kita kommen und dann Puppen sehen und sich freuen.

00:28:26: Und sagen ja, lass mal Puppi spielen!

00:28:28: Und ganz viele andere Jungs komplett herum ihn dann anfangen auszulachen und zu sagen hey das is nur was für Mädchen wie bist du denn drauf?

00:28:35: Wir spielen mit Monster Trucks und mit irgendwie super Helden Figuren, die zwar auch Barbies sind am Ende einfach nur männliche Barbies, aber den nennt man natürlich nicht Barbies sondern Monster-Heldenfiguren oder so.

00:28:48: Und es ist sehr, sehr schwierig dagegen anzugehen.

00:28:50: Wenn sie dann in den Leben reingehen und dann das alles was mit Barbies isst, du pflastert mit Mädchen die damit spielen, riesengroße Fakate... Den Katalogen sind das nur Mädchen, die damit spielen.

00:29:01: Die Verpackung auch!

00:29:02: Dann ist natürlich leicht ein Quoten Junge vielleicht irgendwo auf irgendeinem Barbie House aber dann sind da mindestens so sechs Mädchen sich um dieses Barbie House tummeln.

00:29:11: Und bei Mädchen genauso anders herum.

00:29:14: Meine Tochter fand auch die Serie Ninago beispielsweise super, mit diesen Ninja-Lego-Ninjas, die da diese Abenteuer erleben und war natürlich Fan der einzigen, des einzigen Ninja Quote Mädchens in dieser Serie nämlich Nia.

00:29:29: aber Nia hat so gut wie gar kein Merchandise da draußen.

00:29:32: es hat ewig gedauert ihr zu Weihnachten ja ein Legosets zu schenken wo Nia mit drin vertreten war.

00:29:38: somit so Niatrachen hat ewig gedauern.

00:29:41: Und dann haben wir das gefunden, aber dann wollte sie zu dem nächsten Geburtstag noch ein anderes und es gab's einfach nicht.

00:29:46: Es gab überhaupt nicht diese schiere Auswahl wie es die bei Nenjago für Jungs gibt mit den ganzen Kai und Jay und wie sie nicht alle heißen.

00:29:54: Selbiges gilt für Klamotten.

00:29:55: Dann soll sie meine Tochter irgendwie Klamoten haben mit Nia draus und da war ganz oft dieser Nenja-Gang.

00:30:01: und nicht nur dass es mit Nya allein nichts gab, ganz oft waren Nya auch dieser Zusammenstellung der Gang gar nicht drauf!

00:30:07: Sie fehlte einfach, sie wurde einfach ausradiert.

00:30:10: Und dann passiert es natürlich, dass dann irgendwann mein Kind gesagt hat das ist irgendwie nicht so geil.

00:30:14: und ach ich will jetzt lieber was anderes gucken.

00:30:17: Wo die Gender Marketing Chef sich wieder die Hände reiben und sagen seht ihr Jungs interessieren Sie sich einfach nicht für Ninjas?

00:30:23: Ich denke das tun sie schon.

00:30:25: wenn du aber Representation Matters den da halt auch Mädchen insetzt weil sie nicht ihr Leben lang sich mit Jungs identifizieren wollen werden sie sozusagen später sowieso die ganze Zeit dazu hin bewegt erholtiert dich doch mal in den Jungs.

00:30:39: Und das sind so Sachen, es ist sehr schwer dagegen anzukämpfen.

00:30:43: Weil diese Machtstrukturen sehr groß sind und sehr einwirken.

00:30:46: Aber das was du mich gefragt hast, wie kommt man dagegen an?

00:30:50: Klar versuche ich dann trotzdem meinem Sohn mit meiner Tochter zusammen Serien zu gucken über weibliche Heldinnen.

00:30:58: Überweibliche Heldenen auf Kala.

00:31:01: Über weiblichen Heldenden auf Kalar die vielleicht völlig selbstverständlich... Homosexuell sind.

00:31:06: beispielsweise und nicht immer nur dieses Mädchen verliebt sich in Junge, Junge verliegt sich in Mädchen.

00:31:11: Da Filme rauszusuchen mit ihnen Spiele zu spielen auch eine Computerspiele Playstation wo das auch selbstverständlich ist dass einfach den Kindern so viele unterschiedliche Narrative wie möglich vorgesetzt werden In den Büchern, in den Serien, in dem Podcast solange man noch Einfluss dabei hat Dass Kinder merken.

00:31:31: ah ok die Welt besteht nicht nur aus weißen heterosexuellen Cis Jungs, die immer die Helden sind und sehr viel mehr Rede anteilen haben.

00:31:40: Und aus weißem heterosexyllen Cis Mädchen, die nur gerettet werden und sich für Jungs und Schminke interessieren.

00:31:46: Das kriegen sie als Klischee ohne Ende sowieso zugeballert.

00:31:49: aber da soviel wie möglich auch gegen Narrative zu setzen und ihnen in Form von Büchern, Hörspielen, Filmen vorzustanden, damit Sie sehen es gibt eine Alternative.

00:31:59: Klar kann man nicht zwingen das zu gucken!

00:32:01: Man kann die jetzt nicht vom Fernseher setzen, mit so tape auf den Augen.

00:32:04: So du guckst dir das jetzt an!

00:32:07: Aber Ihnen das zumindest zu zeigen dass es eine Auswahl gibt?

00:32:11: Das allein bringt schon sehr viel.

00:32:14: Finde ich sehr spannend.

00:32:16: Wie ist es bei euch Zuhause?

00:32:18: Dein Mann ist ja sicherlich noch nach dem wie sagte deinem so ein Dreckspatriarchat geprägt und erzogen worden.

00:32:25: Ich

00:32:25: auch wir alle.

00:32:27: Wir alle natürlich.

00:32:28: Wir nehmen uns da nicht hinaus raus Aber zieht er am selben Strang oder gibt es da sehr häufig dann auch Konflikte, was narrativ betrifft?

00:32:40: Oder was die Ansprache oder überhauptes denken vielleicht.

00:32:43: Wie ehrlich darf ich werden?

00:32:46: Das kommt auf den Mann drauf an und ob bei diesem Podcast wird!

00:32:48: Wir haben nur ganz wenig Hörer und Hörersingenie.

00:32:52: Das bleibt hier unter uns.

00:32:53: Was passiert

00:32:56: bei echten Papas?

00:33:01: Natürlich haben auch wir immer wieder Reibungen und immer wieder Konflikte, in die wir gehen.

00:33:08: Weil wir eben alle so patriarchal sozialisiert sind eher noch ein Stück weit mehr als ich weil Jungs eh in starren Rollenbildern aufwachsen immer noch als Mädchen.

00:33:24: Also wir haben es sozusagen gesellschaftlich mittlerweile akzeptiert und forcieren das auch, wenn Mädchen aus diesen typischen Weiblichkeitsrollenbildern ausbrechen.

00:33:34: Also Mädchensuppe können sich verkleiden als Hulk zu Halloween und sollen irgendwie als Bauarbeiter gehen.

00:33:40: Das finden mir alles super!

00:33:42: Aber finden wir Eltern, die das problemlos hinnehmen und das superfinden wenn sich ihr Sohn als Anna und Elsa verkleiden möchte zur Halloween.

00:33:49: Als Fee glitzer Kleid mit irgendwie trinken glitzer Haaren und so.

00:33:54: Also da geht bei uns dann auch sehr schnell so ein Störgefühl hoch.

00:33:58: Weiß ich nicht was ist mein Ersprüche bekommen?

00:34:00: Was ist denn der geärgert wird und so?

00:34:02: Das heißt Jungs sind ja noch in starberen Rollenbädern gefangen.

00:34:04: Und die besprechen war das natürlich vor dreißigvierzig Jahren weil es meinem Mann geboren wurde und dass ich geboren würde noch stärker zumal er in Westdeutschland aufgewachsen ist, was noch starere Rollenbilder hatte für beide Elterntare.

00:34:19: Und ich komme aus der ehemaligen Sowjetunion also auch sehr tief im Osten wo zumindest das Erwerbsarbeiten von Frauen und Müttern aus anderen Gründen nicht aus weil Kommunismus da super die Gender-Gerechtigkeit auf dem Prioritätenliste stand nein sondern weil der Kommunismus Arbeiter jenen braucht so ein Arbeiten.

00:34:40: Aber trotzdem komme ich aus einer Welt, bei der es normal war, dass die Mutter natürlicher Werks arbeitet.

00:34:46: Das heißt das allein sind schon so Dinge, was als unsere Kinder klein waren und sich relativ schnell und relativ normal für mich wieder in ins Berufsleben gehen wollte, sich da schnell auf die Frage stellte, ja okay, er war unsere Kindheit oder unser Kind ist noch klein?

00:35:02: Wie wollen wir's jetzt machen?

00:35:03: Wen test du denn deine Stunden?

00:35:05: Und dann ging die Unterhaltung los!

00:35:07: kann seine Stunde aber nicht reduzieren, bei ihm geht das aber nicht aus verschiedensten Gründen.

00:35:12: Wie ist das?

00:35:13: Was dann immer wieder in Unterhaltung, was dann immer mal wieder in so eine Mündelte in sowas wie wieso, wieso kannst du deine Stundenmilch reduzieren weil du ein Penis hast oder was ist das?

00:35:24: sozusagen gerne Hindernissen Wo er dann meint, okay, aber jetzt fängst du wieder an mit deinem Genre.

00:35:28: und ich so naja, warum?

00:35:30: Warum sind deine weibliche Kolleginnen in der Lage Dinge zu reduzieren Stunden zu reduziert.

00:35:34: Du aber weil du ein Mann bist, weil du einen Plenis hast nicht das geht irgendwie nicht zusammen.

00:35:39: oder Dinge.

00:35:39: wer nimmt wie leider Elternzeiten auch da gab's ne Rappel rein und Streit zu spreiken.

00:35:45: Und natürlich geraten wir auch immer wieder alleinander obwohl es sehr sehr vieles mitgeht und bei sehr sehr vielem.

00:35:52: Die hast ja auch versteht, dass Gas richtig ist.

00:35:54: Das ist alles immer noch meckern auf hohem Niveau und das schreibe ich auch immer wieder in meinem Buch weil er sehr, sehr feministisch eingestellt ist.

00:36:01: Und natürlich arbeiten wir beide ungeschwert leicht viel.

00:36:05: Ich bin finanziell von ihm nicht abhängig und das gab nie dieses naja.

00:36:08: jetzt haben die Kinder.

00:36:09: natürlich glaubst du jetzt zu Hause ist doch deine Rolle als Frau so was krass.

00:36:13: es würde nie über die Lippen gehen.

00:36:14: aber ich kenn viele Freundinnen die genauso alt sind wie ich.

00:36:17: da sind solche Sprüche gefallen Auch von Männern, von vermeintlich feministischen aufgeklärten progressiven Männern kamen dann Sprüche aller.

00:36:26: Ja gut aber du bist halt die Mutter, füge dich in deine Rolle!

00:36:29: So ist es halt, ne?

00:36:30: Also hat meine Mutter damals abgemacht wo du dann echt so denkst okay und dann ist aber das Kind schon im Brunnen gefallen.

00:36:36: was machst du denn so?

00:36:37: Du sagst ja auch nicht mal eben so und trenne ich mich weil das für ganz viele schon wieder nicht funktioniert wegen finanzieller Abhängigkeiten die dadurch entstanden sind.

00:36:45: naja Und natürlich haben wir solche Debatten und Unterhaltungen auch im Bezug auf unsere Kinder.

00:36:51: Er winkt ganz vieles durch, er ist bei ganz vielem dabei.

00:36:55: aber wenn das natürlich manchmal so Punkte sind gerade bei unserem Sohn.

00:37:00: Gerade wenn es auch um Gefühle geht über gefühles Sprechen weinen ich auszuhalten dass da ein dreizehnjähriger Sohn sitzt und weint dann sofort versuchen ihn aufzubauen, ihn abzulenken ist doch nicht so schlimm.

00:37:14: Ach komm und so.

00:37:16: Dass ich dann auch sage lass es raus.

00:37:19: So Jonas.

00:37:20: also meine Kinder haben Pseudonyme im Buch aber sie heißen ähnlich.

00:37:25: Aber nichtsdestotrotz will ich sozusagen diese Anonymität weil ich sehr viel über Sie schreibe bei Weichen.

00:37:30: Dass sich dann sagen Jonas lasst es raus ist okay.

00:37:33: Lass deine Tränen raus du bist ganz sauer Du bist wütend du bist enttäuscht.

00:37:36: Und dann sagt mein Mann auch so, jetzt allegt es.

00:37:38: Musst du doch das nicht so extra in ihm irgendwie da so hochhauken lassen?

00:37:42: So seine Gefühlsausbrüche wo ich denke, schauke nichts hoch!

00:37:46: Ich erlaube ihm es zuzulassen damit der jetzt lieber mit Tränen reagiert als den weiß man nicht drei vier Jahren mit Fäusten weil er nie gelernt hat mit diesem Frust mit dieser Enttäuschung wie diesen Schmerz anders umzugehen.

00:37:58: und dann sagt ihr auch so auch ja okay aber du Mir ist auch sehr viel, wegen dann ich buchst jetzt mit in unser Zuhause und wenn es deine Arbeit so mit nach Hause.

00:38:07: Dann sage ich ja gut aber meine Arbeit ist quasi die Verbindung von Beidem.

00:38:13: Ich schreibe in meiner Arbeit über unsere privaten Unterhaltungen.

00:38:16: Und ehrlicherweise dieser sehr pathetisch klingende Spruch das private ist politisch Ist sehr, sehr wahr weil sehr vieles was sich privat abspielt unseren Kindern an Rollenbildern und Einstellungen vermitteln, ist politisch.

00:38:32: Weil wir alle privat sozusagen kleine Redchen der Politischen der Gesellschaft sind so.

00:38:38: Und wenn ich es jetzt hier ihm oder auch meiner Tochter nicht vermitze wie sie's bestenfalls gleichberichtigt und anzudiskriminierend und feministisch im Außen leben, wie soll sich dann die Gesellschaft sozusagen im Außewandeln?

00:38:51: Also das private ist politische.

00:38:55: Konflikte haben wir immer mal.

00:38:58: Und das sind dann gerade so Punkte, grade wenn es unseren Sohn betrifft weil ich da merke ist triggered in meinem Mann Erinnerungen und Glaubenssätze und Kindheitserinnerungen die er wahrscheinlich anders beigebracht bekam Weil das eine andere Zeit war und dass dann so innere Konflikte in ihm sind.

00:39:15: Oh Alex macht das jetzt aber anders als ich gelernt habe.

00:39:18: Ich finde das nicht gut.

00:39:19: Aber wieso finde ich nicht gut?

00:39:20: Eigentlich ist das ja gut, aber irgendwie ist es ein Störbefühl.

00:39:23: Ich überspitze jetzt und er würde wahrscheinlich schon wieder latente Augen verdrehen.

00:39:27: Aber ich glaube dass er schon weiß, dass das richtig ist im Großen und Ganzen und geht da auch mit, aber natürlich sind auch wir nicht frei von Reibereien weil wir alle so sozialisiert sind und wir müssen dagegen ankämpfen gegen diese Rollengulder und das tut weh und bedeutet Treibe und Streit.

00:39:46: Ich glaube, das ist gut für eure Kinder.

00:39:47: Aber die werden es auch beobachten.

00:39:48: Die wären noch in diesem Konflikt

00:39:49: nichts.

00:39:49: Total!

00:39:50: Das sehen sie auch und deswegen lasse ich das auch oft nicht stehen.

00:39:53: Also ich sehe das dann mein Mann droppt ein Spruch oder was?

00:39:56: Und meine Kindes sind dann wirklich so dass die Beine sind im Grunde so... aber guckig ist es zu mir mal dein Ausgriff.

00:40:05: Genau, gucke ich schon so.

00:40:06: welcher Kampf lohnt sich so und bei welchen sehe ich ja schon allein an deren Reaktionen, dass Sie schon wissen dass das, was Papa gerade gesagt hat, portraychale Kackscheiße war.

00:40:18: Sonst würden sie ja so schon nicht reagieren.

00:40:19: Eigentlich muss ich dann gar nichts mehr.

00:40:21: Es ist für mich dann so eine Genugtuung und wenn ich nur noch so nettet und selbst abklatscht und sage, my job is done!

00:40:26: Meine Kinder bei denen sind die roten Lichter schon angegangen.

00:40:30: Ich wollte gar nix mehr sagen und das ist natürlich sehr schön zu sehen.

00:40:35: Alex, ich würde ganz gerne nochmal ein anderes Thema anschneiden Feminismus gesprochen übers Patriarchat, worüber wir noch nicht gesprochen haben.

00:40:43: So explizit ist über toxische Männlichkeit das würde ja naheliegen.

00:40:47: Aber interessanterweise schreibst du in deinem Buch hey lasst uns sich so viel über toxischen Männlichkeits sprechen lass uns lieber über Achtung Fachbegriff Carrying Masculinity sprechen.

00:40:59: Wollen wir darüber nochmal einen Satz verlieren?

00:41:01: Super

00:41:01: gerne.

00:41:02: Auch das ist ein Begriff, den ich leider nicht selbst geprägt habe.

00:41:06: Das macht

00:41:06: nichts!

00:41:07: Sondern der kommt aus dem Buch von Anne Dittmann was auch super, super toll ist kann ich hier auch als Literaturte weiter empfehlen.

00:41:14: Jungs von heute Männer vom Morgen wo sie einfach explizit sehr aus der Mutterrolle spricht eines Jungen die genauso ihren jungen Feministisch erzieht möchte und auch mit sehr vielen Studien und Fakten beschreibt, wie man das am besten machen kann.

00:41:31: Aber sehr nicht trocken und sehr schön geschrieben konnte ich sehr viel mitnehmen auch für mich Und sie benennt diesen Begriff über den Sie gesteupert ist in Ihrer Recherche und der Gedanke dahinter ist folgender Wir sind mittlerweile gesellschaftlich schon gut darin zu formulieren was Jungs junge Männer und Männer alles nicht mehr machen sollen.

00:41:54: Also ne?

00:41:55: Ich bin jetzt wieder plakativ, keine Ahnung Unterbricht nicht ständig Frauen, fei Frau nicht hinterher.

00:42:01: Schlagefrauen nicht, töte Frauen nicht, mache nicht irgendwie Karrieren auf dem Rücken von Frauen, beute sie zu Hause nichts aus.

00:42:09: Also ganz viele Dones.

00:42:11: Macht das nicht, macht jenes nicht und so weiter.

00:42:13: Ist auch alles richtig und wichtig.

00:42:16: Wohin wir aber auch immer wieder den Fokus lenken sollten?

00:42:19: Weil es natürlich auch sehr frustrierend ist gerade auch in Erziehungserfragen.

00:42:24: Immer die dann mit Nein machen das nicht.

00:42:26: Das ist schlecht zu arbeiten!

00:42:29: sollten wir auch, dass andere nicht weglassen.

00:42:31: Aber wir sollten auch noch mehr unseren Fokus darauf legen zu sagen was Jungs und junge Männer und Männer stattdessen alle sehr wohl dürfen weil das einfach von Kopf her.

00:42:41: ne du darfst vielleicht sehr viele Dinge nicht aber stattdessend darfst Du eben sehr viele andere Dinge.

00:42:46: Und auch da bin ich wieder plakativ.

00:42:48: Du musst nicht der Ernährer sein, du musst nicht die finanzielle Lastkragen durchbringen deiner Familie.

00:42:54: Du muss nicht immer der starke super muskulöse Typ sein und deine Gefühle nicht unterdrücken.

00:43:00: Du darfst weinen!

00:43:01: Du darf mit deinem Sohn kuscheln, du darfst Händchen halten mit deinim Sohn.

00:43:06: Also du darf... weiß ich nicht Ich bin jetzt wieder plakativ Romantische Filme super finden, Ballett und Barbies spielen.

00:43:14: Also sozusagen dieses... Und wovon wir Männer?

00:43:18: einfach immer so auf Fernheiten, alles was von Schönheit, Weichheit, Gefühle.

00:43:23: Du darfst Natur schön finden du darfst dich erfreuen an Sonnenstrahlen am Blumenknospen.

00:43:28: Also ne?

00:43:29: Du musst nicht immer so... Du darf ein Schall tragen in Winter!

00:43:32: Du musst nichts riegen und zeigen dass du es aushälst, weil du ein Mann bist.

00:43:36: Du das und zum Arzt gehen wenn du Schmerzen hast du das Therapie machen.

00:43:41: also all diese Dinge die sozusagen typischerweise unmännlich gelten da viel mehr Männer klar zu machen, du musst dich an diese starren Käfige der Männlichkeit nicht halten.

00:43:51: Du darfst und soll es aus ihnen

00:43:52: ausbrechen.".

00:43:53: Und in Sinne dessen ist auch dieses Wort, weiß ich total super finde, der Carrying Masculinity nicht entstanden.

00:44:01: aber das fügt sich perfekt weil toxische Männlichkeit hat ein Fachbegriff für genau dieses du darfst nicht mehr X, Y, Z. Ist super!

00:44:11: Aber da auch den Fokus draufzusetzen um zu sagen wie wäre's mit?

00:44:15: Wir haben choxische Männlichkeit jetzt etabliert das Begriff.

00:44:18: Alle wissen mehr oder weniger, was es darunter verbirgt.

00:44:20: Mittlerweile ist er ja schon so wie gender und so total emotional aufgeladen.

00:44:24: dieser Begriff.

00:44:25: aber wie wäre es mit?

00:44:26: wir sprechen über ein Begriff wo Männer nicht verboten wird Sachen zu tun sondern ihnen erlaubt wird Sachen zutun?

00:44:34: Und da kommt dann der Begriff der Carry Masculinity hinzu.

00:44:38: also Nicht der Fokus auf toxisch alles schlimm Sondern des Fürsorglichen gar für sorgliche Männlichkeit einer Männlichkeit, die ihre Geschülle spürt.

00:44:49: Die sie auslebt jenseits von Gewaltausbrüchen und Wut und Schreien.

00:44:53: Die in sich hineinhorst, die sich kümmert, um sein Seheneil kümmerts, um seinen Wohlbefinden kümmern und das Wohl befinden der anderen.

00:45:03: Um Babys, um Alte, die auch in Kerberufereien geht mit Freude... die sich einfach kümmert um die Umwelt.

00:45:14: Das spielt ja auch alles mit rein, aber auch da wissen wir ja das Klima schädigendes Verhalten eher ein männliches Verhalten ist, schneller Autos, großen Flugzeuge, dickes Fleischsteak und so.

00:45:26: Auch da überspitze ich.

00:45:27: Aber auch darüber geht es untersuchen.

00:45:30: Und Dase zu sagen wirklich diese sich kümmern der Männlichkeit auszurufen, diese Carrying-Mass-Community und die viel mehr noch abzufeiern anzusagen Das ist eine Männerrolle, die will ich ausfüllen oder irgendwo da drumherum.

00:45:44: An sie will ich nicht annähern.

00:45:46: weg von der toxischen damit wir nicht in so einem Vakuum die Jungs und die Männer lassen, damit wir ihm nicht sagen okay du darfst sehr viele Dinge nicht sein aber was zu sein darf wissen wir irgendwie nicht so richtig?

00:45:57: Und da den Fokus draufzulegen zu sagen doch doch wie wissen wie du bestenfalls sein kannst.

00:46:01: ich bin gesund dafür alle um dich herum und für dich selbst nämlich diese liebevolle emotionale Fürsorgende Carrying masculinity.

00:46:11: Bei unseren Söhnen mache ich mir da keine Sorgen, aber wie macht man das mit Helmut?

00:46:18: Aber wie kriegen wir es mit Helmut hin der ja eigentlich schon doch sehr star und versteift in seiner Rolle ist und er hält ja wahrscheinlich nicht viel davon.

00:46:30: Die Helmut!

00:46:32: Bei mir nennst du immer die Günters, mein Mann hasst das übrigens Das ist sowas auch, wo ich dann mal sage, oh Gott das war schon wieder so ein Thomas.

00:46:40: Wo er dann sagt, Alex ich mag das nicht!

00:46:42: Dass du denn immer diese Tomasse und so, wo die dann immer sagen wieso regst du dich da auf?

00:46:47: Du heißt doch gar nicht so.

00:46:49: Aber ja, das sind auch kleine Konflikte Ich weiß nichts Und das ist jetzt auch sehr doll.

00:46:56: Ich weiß nicht ob den Hellenmutz und den Günters noch zu helfen ist.

00:47:02: Beziehungsweise Es ist nicht die Aufgabe der Frauen.

00:47:09: Der Helmut, der Günther und der Thomas haben Hände.

00:47:14: Sie können Bücher aufschlagen.

00:47:16: Sie haben Augen, sie können Zeitung lesen, Artikel lesen.

00:47:20: Sie kann sich informieren, sie haben Ohren, sie kann Podcasts wie diese hören oder viele andere Podcasts, die weggehen von diesem Bro-Podcast.

00:47:28: Es ist keine Aufgabe der marginalisierten Gruppen.

00:47:33: Also es ist nicht die Aufgabe der schwarzen Community, die weiße Community über Rassismus auch zu klären immer in Netz und den verdaulichen Heckchen heruntergebrochen mit Buchtipps.

00:47:42: Es ist nicht eine Aufgabe von der queeren Community die heterosexuellen aufzuklären warum ihr Verhalten wehtut und stört und diskriminierend ist und gefährlich.

00:47:53: Genauso ist es auch nicht die Aufgabe von Frauen und weiblich gelesene Personen, Töchtern und Schwestern ihre Brüder und Kollegen und Väter und Großväter und Partner aufzuklären.

00:48:03: Und sie zu zertapieren und ihnen das sozusagen in fein säuberlichen kleinen Häppchen verständnisvoll und dem Netz und bloß nicht den Wügen.

00:48:11: Warum wirst du denn so laut?

00:48:12: Und warum musst du das dann mir dann so zickig?

00:48:15: Ich habe doch einfach nur gefragt... Es ist nicht unsere Aufgabe!

00:48:20: Sodass ich große Hoffnung habe, dass die Hellmuts und die Günter es sich irgendwann auf den Weg machen.

00:48:25: Und ehrlicherweise – und diesen Satz hab' ich irgendwann gelesen und den fand ich sehr, sehr entlastend – wenn diese Männer sich auch den Weg nicht machen, dann werden die Frauen den Weg einfach ohne sie bestreiten.

00:48:37: Das passiert ja schon gerade in der jüngeren Generationen, dass wir sehen, dass immer mehr Frauen diese sogenannte For-B Bewegung Südkorea stammt, immer mehr Frauen quasi den Männern und den Heterobeziehungen entsagen.

00:48:54: Und sagen keine Ehe mehr, kein Sex mehr, keinen Dating mehr.

00:48:58: Solange ihr euch ein Schlösen könnt von euren toxischen Männlichkeiten, solang ihr sie nicht hinterfragt, solange ihr ihn nicht versucht zu dekonstruieren, so lange ihr euch nicht weiterbildet, keine Therapien macht bin ich raus!

00:49:10: Das sehen wir jetzt auch schon, das sehen wir am politischen Gender Gap, dass noch nie so viele junge Frauen Progressiv, links-grün-versifft gewählt haben in Erfüllungsstrichen und das meine ich in the best way possible.

00:49:21: Ich bin auch links grün versifft und bin sehr stolz drauf.

00:49:24: Und noch nie so viele junge Männer aber konservativ rechts.

00:49:29: Da können wir nur darauf hoffen dass das Denkprozess entgangen setzt.

00:49:34: Weil diesen Gruppen von Männern, die sich fragen so weit mal ganz kurz.

00:49:40: Wieso waren noch nie so viele Männer Single?

00:49:42: Wieso haben noch nicht so viele Männerschwierigkeiten gehabt irgendwie eine Frau zu finden, eine Partnerin zu finden?

00:49:47: und leider Gottes ist ja dann ganz oft der Impuls.

00:49:50: Die Frauen sind schuld unter Feminismus!

00:49:52: Die sind doch alle blöd und zu selten wird reflektiert und gefragt okay vielleicht haben wir als Männer es gesamtgesellschaftliche Gruppe ganz schön toxisches Verhalten über Generationen und viele, viele Jahrzehnte oder Jahrhunderte an den Tag gelegt.

00:50:05: Vielleicht sollten wir da mal

00:50:06: ansetzen.".

00:50:08: Und darauf höre ich dass die Günters und die Helmots bei denen wird es schon schwierig weil sie einfach schon in einem gewissen Alter sind und dem Alter weiß man ja wird's der leider schwieriger mit der Selbstreflexion und mit dem sich verändern.

00:50:20: aber hey!

00:50:20: Man lernt nie aus.

00:50:22: Bei denen dazwischen sozusagen den Thomasen und Florians und Fabian Und Markus und Philipps, wie mein Mann auch heißt ist es schon leichter aber immer noch schwer weil unsere Väter waren ja die Helmut's und die Günters.

00:50:36: Ich habe dafür auch wirklich Verständnis.

00:50:39: Aber wofür ich kein Verständniss habe ist dieses sich aktiv obwohl man weiß dass die Welt sich weiter dreht und die Gesellschaft sich weiterdreht und niemandem Begriffe diese Genderkämpfe und niemanden begriffen wie toxische Männlichkeit eigentlich nicht mehr geläufig sind, also man muss schon sehr doll unter einem Stein gelädt haben und diese Debatten nicht mitzukriegen.

00:51:00: Und sich da aktiv zur Entscheidung nichts daran zu ändern und aktiv zur Entscheidung zu sagen nö ich ziehe mich aber in mein Schneckenäußchen zurück ist mir doch egal was ihr da erzählt.

00:51:10: das dafür habe ich kein Verständnis mehr.

00:51:13: und dann müssen diese Männer einfach auch damit klarkommen dass die Frauen dann ohne sie weitermachen.

00:51:18: so und bestenfalls ganz kurz noch Das finde es nämlich spannend, Florian.

00:51:24: Dass du sagst bei unseren Söhnen mache ich mir da keine Sorgen.

00:51:27: Ich zerstehe das?

00:51:31: Ich bin auch so dass ich denke unsere Söhne also wahrscheinlich ist das dann die Gen Alpha werden ganz ganz anders aufgezogen zu einem großen Teil durch eben diese Eltern, die jetzt einfach sehr zumindestisch oder zumindest gendergerecht eingestellt sind aber die Gefahren sind trotzdem für sie da!

00:51:51: uns als Eltern haben und euch als Väter.

00:51:53: Und die gesagt, eure Väter waren die Helmut!

00:51:56: Also es ist nicht ganz so easy aber ich find's super wenn du sagst, ich mach mir da eigentlich bei unseren Söhnen keine Sorgen.

00:52:02: das lässt mich hoffen für meine Tochter weil falls ihr Jetero wird

00:52:07: oder... Gut also Ich möchte das noch mal abschließen mit einem Zitat, was du in deinem Buch gibst.

00:52:15: Nämlich von den Psychologen Björn Syfke.

00:52:17: Der hat nämlich geschrieben der Feminismus hat viel erreicht aber wir haben versäumt die Männer mitzunehmen und ihnen die Vorteile zu erklären dir eine Abschaffung des Patriarchats mit sich bringen.

00:52:26: Das also ich wollte es eigentlich als Frage formulieren Aber die Antwort hast Du ja schon gegeben.

00:52:32: Ja ja und ich gehe mit ihm d'accord mit Björnsyfke.

00:52:37: Ich bin nur, mir schwingt in diesem Satz zu sehr so eine kleine Täter-Opferumkehr mit.

00:52:43: Also der Feminismus hat es versäumt die Männer mitzunehmen.

00:52:47: ich würde dann sagen so ja vielleicht haben sie auch die Männer versäumn sich mitnehmen zu lassen.

00:52:52: Also, ist das schon ein bisschen die Frage.

00:52:54: Wer hat jetzt viel was versäumt?

00:52:55: Die Feminismus gibt es ja schon seit mindestens den Siebzigern.

00:52:58: Ehrlicherweise seit dem Neunzten und das seit den Neunzenzwanzigeren Frauen.

00:53:01: Und dass er immer schon versucht und die Hexenverbrennung und die Frauenverbrennung also es gab immer wieder feministische Bestrebungen.

00:53:07: Frauen endlich mal nicht mehr Typen zu lachen von Männern.

00:53:11: Also da würde ich schon sagen Ja, vielleicht waren die feministischen Bestrebungs mehr zugespitzt auf diesem auf diesen Dones, was ich vorhin erwähnt habe.

00:53:25: Und wir müssen jetzt mehr den Fokus auf diese Douce lenken.

00:53:28: aber auch da Männer sind ja aktiv gefragt in ihrer Bolle die können sich nicht zurücklehnen und sagen oh das Feminismus hat doch bisher mich nicht mitgenommen dann war der voll sondern wirklich aktiv zu sagen vielleicht hab' ich mich aber auch nicht so ganz mitnehmen was sie wollen weil ich irgendwie gedacht hatte der Feminismus ist doch nur etwas für Frauen denn es ist doch eher ein Mädchen-Ding.

00:53:46: Ich bin davor raus Aber dass wir das einfach viel mehr breiter nach außen tragen.

00:53:52: Feminismus bedeutet sehr, sehr doll was Männer und männliches Verhalten hinterfragt und an sich gearbeitet und wirklich akribisch auch verlernt wird.

00:54:03: dieses vermeintlich toxische klassische männliche Verhalten.

00:54:06: Das ist Feminismus auch und gleichzeitig aber auch eine Befreiung von zu eben diese Männer sich aus diesen Rollenkäfigen zu befreien und ganz, ganz viele andere Sachen machen zu dürfen die sie vorher nicht machen durften.

00:54:18: Die diese Männer sehr glücklich machen werden.

00:54:21: Und damit optimieren Sie herum.

00:54:23: Das verfasst ein super Schuhswort!

00:54:27: Genau.

00:54:27: Kann es auch gerne bleiben?

00:54:29: Ich habe nämlich nur noch eine allerletzte Frage und die stellen wir jedem Gast von jeder Gästin, und zwar gibt das auf Spotify eine echte Papas-Playliste, die von Gast zu Gast zum von Gästen anwächst.

00:54:40: Jeder darf sich ein Lied wünschen, idealerweise einsatz zum Thema dieser Folge passt kann aber auch im Urworm sein den du gerade hast.

00:54:47: Und jetzt bin ich sehr gespannt Alex welches Lied darf auf der echten Papas Playlist von Spotify

00:54:55: zugeschickt?

00:54:56: und ich habe das völlig vergessen.

00:54:57: Und panisch, bevor wir diesen Podcast angefangen haben war ich so oh Gott!

00:55:00: Ich brauche noch ein Song.

00:55:02: Und dann hatte ich aber tatsächlich eine über die meine Kinder und ich neulich gestalkt was sind.

00:55:07: Und zwar ist es von der Kinderband Hunigkuchenpferde und der Song heißt Monster Truck Fahrerin.

00:55:16: Das ist ein super Song eigentlich... Ich weiß nicht ob ihr ihn kennt, das ist eigentlich eine Kinderband Aber das ist eine von diesen Kinderbands sowie deine Freunde an der auf die Eltern sehr viel Spaß haben, weil es einfach geile Beats und so.

00:55:30: Und das ist ein super Song!

00:55:31: Monster Truck Fahnerin passt glaube ich sehr gut hier zu dem Thema und wird sehr viele abholen.

00:55:37: Ich bin sehr gespannt.

00:55:38: kommt auf jeden Fall auf die echte Pappers Playlist von Spotify, die ihr... Achtung jetzt kommt ein bisschen Werbung in eine Sache, die Ihr abonnieren könnt genauso wie diesen Podcast natürlich selbst abonnieren anhören bewerten mit mindestens fünf Sternen genau Mindestens.

00:55:55: Wenn ihr eine Frage habt zu dieser Folge oder generell zu den echten Papas Podcast, könnt ihr uns natürlich auch einen E-Mail schreiben.

00:56:00: und wohin die E-mail geht weiß ich immer der Flo?

00:56:03: Genau!

00:56:03: Die geht an den podcastaddichtepapas.de.

00:56:07: Und dieser Erwerbeblock darf natürlich nicht enden ohne ein bisschen Werbung für dich zu machen.

00:56:12: Alex.

00:56:12: wir haben ja schon viel... über deine Bücher gesprochen, über dein aktuelles Buch.

00:56:18: Der Titel geht nicht so ganz leicht über die Zunge.

00:56:21: Ich sage noch mal der Titel lautet aber Patria Chaleckachscheiße.

00:56:24: darf man schon sagen oder habe ich das jetzt?

00:56:28: Wartet eine Sekunde!

00:56:29: Ich habe es nämlich quasi hier als so einer Art Flyer liegen und kann nichts auch in die Kamera zeigen.

00:56:35: Wartest?

00:56:36: Hier ist es nämlich gerade noch in Druck Aber so da.

00:56:40: Also ich weiß nicht, ob es spiegelverkehrt ist.

00:56:42: Aber bei percheale Kackscheiße darf man schon sagen oder?

00:56:46: Das wird's sein!

00:56:48: Okay und wir haben auch schon gesagt du bist auf Instagram sehr aktiv.

00:56:52: Ich glaube auch das ist dein Lieblings-Social-Media-Kanal oder?

00:56:56: Ja.

00:56:56: Ich freue mich schon seit Jahren.

00:56:58: Sehr gut,

00:56:58: schön.

00:56:58: Darf

00:56:59: ich mir mal so sagen?

00:56:59: Genau.

00:56:59: Ohne

00:57:01: Alexander Zelt heißt sich da.

00:57:03: Und können wir noch auf eine Leserreise hoffen, um dich live zu erleben?

00:57:07: Auf jeden Fall.

00:57:08: Da kann man wirklich einfach... Also wenn man meinen Namen googelt kommt man relativ schnell auf meine Homepage.

00:57:13: das ist einfach nur alexandrazykunoffde durchgeschrieben und da sind Termine.

00:57:17: ich bin komplett überall in Deutschland querbeet unterwegs und die Termine stehen schon fest bis ich glaube nächstes Jahr mal.

00:57:26: also das Buch kommt ja jetzt Ende August und ab September bin ich auf lesereise immer wieder Überall Nord-Südwestost.

00:57:34: Okay, super!

00:57:35: Wir kommen an Alex Z nicht vorbei.

00:57:37: Das ist sehr schön hier Freunde schon?

00:57:40: Ja dann können wir eigentlich noch sagen vielen vielen Dank für deine Zeit, für deine Expertise und für deine Impulse Und vielen Dank fürs neue Label und die Bro Podcast.

00:57:51: Ach so ja aber das weiß ihr gar nicht.

00:57:54: Ja, wir sind ja keine Bros.

00:57:56: Das ist aber die Anti-Serie.

00:57:59: Das werde ich jetzt mal ins Intro mit aufnehmen.

00:58:03: Marco ihn machen.

00:58:07: Vielen Dank Alex!

00:58:08: Ihr freut euch schon aufs vierte Buch damit du natürlich wieder eingeladen.

00:58:12: Aber jetzt haben wir erst für das dritte oder?

00:58:13: Und alle anderen hören wir hoffentlich in zwei Wochen wieder.

00:58:15: Bis dann!

Über diesen Podcast

Der Podcast der Echten Papas ist die Anlaufstelle für alle Väter – und die Menschen, die es werden wollen! Wir, Marco vom DAD Mag und Florian, sprechen offen über die Freuden, Herausforderungen und Konflikte des Vaterseins und geben Impulse für Veränderung. Mit spannenden Gästen wie Müttern, Vätern, Experten und Coaches setzen wir uns für eine Gesellschaft ein, in der Väter ihre Rolle selbstbewusst und aktiv leben können.

Von Vereinbarkeit und mentaler Gesundheit bis hin zu Erziehung und Väterrechten – wir sind die Stimme für moderne Väter und ihre Themen. Werdet Teil unserer Community, hört rein und bewegt mit uns die Väterwelt!

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