Der Papa-Podcast
00:00:09: Ja, herzlich willkommen zu einer neuen Folge.
00:00:11: Ich bin bereit und hoffe ihr seid es auch!
00:00:14: Ich bin übrigens der Florian.
00:00:15: ich mache den Podcast der echten Papas jetzt schon extrem lang und natürlich immer in derselben Besetzung nämlich mit meinem Sidekick.
00:00:24: Jetzt bin ich dran.
00:00:25: Okay, Sidekick danke für diese Bezeichnung.
00:00:28: Marco, Redaktionsleiter vom Magazin Mental Stat und gemeinsam sind wir die
00:00:33: echten Pappers.
00:00:39: Und wie immer habe ich eine Frage für dich mit dem Marko.
00:00:42: Bist du bereit?
00:00:43: Dann schieß los!
00:00:45: Hast Du Deinen Kindern schon mal gesagt, komm trau Dich, du schaffst das.
00:00:49: Also obwohl du eigentlich gar nicht wusstest ob sie es wirklich schaffen oder eben nicht.
00:00:53: Ich hab ja schon viel Erfahrung.
00:00:56: ne die sind ja schon siebzehnundzwanzig also definitiv so vom Sprungturm im Schwimmbad bis zum ersten Referat in der Weiterfindenden Schule und ich glaube dass ist fast so ein Vaterreflex, oder?
00:01:10: Also man will dass die Kinder mutig sind.
00:01:13: Oder man wünscht es sich
00:01:15: Ja Genau so in der Richtung auch gute Beispiele.
00:01:19: und ja und sie frage Die ist ja eigentlich Ist das denn eigentlich ermutigung oder wann kippt das ganze im druck?
00:01:29: Und genau darüber wollen wir heute sprechen
00:01:31: und zwar nicht nur wie beide sondern mit unserem heutigen Gast dem tim winterscheid erst radio moderator bei enjoy podcaster Autor, Vater von zwei Kindern und er hat gerade sein allererstes Kinderbuch geschrieben.
00:01:43: Das lautet Juki und die Wellen.
00:01:45: Da geht es um ein Kind das von einer großen Welle träumt und aufs Surfen möchte und dann merkt ich bin vielleicht noch gar nicht so weit und ohne zu spoilern das ist völlig okay.
00:01:58: Genau und Tim surft natürlich selbst, sonst käme er nicht auf dieses Buchthema.
00:02:03: Wobei doch schon!
00:02:04: Nein aber er surft um das als Hintergrund zu sehen kennt dieses Gefühl von auf der Welle stehen und natürlich sich dann so entscheiden gehe ich da rein oder gehe ich nicht rein beziehungsweise surf' ich weiter oder surf' hier nicht weiter?
00:02:16: Und er sagt Mut bedeutet manchmal auf sein Bauchgefühl zu hören.
00:02:20: So auch als Vater.
00:02:22: Übrigens wir haben eine ganz tolle Analogie zwischen Surfen aufgestellt, die müssen unbedingt hören.
00:02:29: Gut und ihr müsst auch hören was er sagt zum Thema Ermutigung.
00:02:36: von Ermutigung kippt warum gerade Veta gerne die Rolle des Mutmacher zugeschrieben wird?
00:02:41: Und was passiert wenn man seinem Kind beibringt dass auch Nein sagen eine Form von Stärke sein kann?
00:02:48: Ja würde ich sagen das sind alles gute Qualifikationen um bei uns.
00:02:53: jetzt reinzukommen in die Folge.
00:02:56: Ja, herzlich willkommen Tim!
00:02:58: Willkommen bei den echten Papas.
00:02:59: Schön dass du da bist.
00:03:00: Hallo Tim, schön das du da warst.
00:03:02: Hallo ja es freut mich, dass ich hier sein kann bei euch.
00:03:06: Ohne Filter mit?
00:03:08: Ohne Filter genau aber echter Papa so wie ihr auch.
00:03:13: Gut das ist ja schon das Stichwurst weil Du bist ja so ein Multitalent.
00:03:16: Du bist Radiomoderator, du bist Podcast Host Eltern ohne Filter und du bist neuerdings auch Kinderbuchautor.
00:03:25: Und wir wollen uns aber mal aufs Letzteres konzentrieren.
00:03:29: Dann kommt es einfach nochmal wieder und dein erstes Kinderbuch heißt ja Juki und die Wellen, und handelt von einem Kind das von einer großen Welle träumt weil er's gerne surfen möchte und dann merkt ich bin vielleicht noch nicht so weit für diese Riesenwelle.
00:03:47: Wie viel von dir selbst steckt denn eigentlich in dieser Geschichte?
00:03:51: Das ist ja oftmals so beim ersten Kinderbuch
00:03:54: Ja, natürlich eine ganze Menge.
00:03:56: Also es geht mit dem Surfen los.
00:03:58: das ist einfach das große Hobby von mir auch vor meiner Frau und so ist auch die erste Idee entstanden dass wir natürlich gerne unseren Kindern irgendwie ein Buch vorgelesen hätten in dem es um surfen geht und dann gemerkt haben Mensch im deutschsprachigen Raum gibt's da gar nichts und so wurde sowas das Setting quasi gesetzt wobei die Geschichte wirklich nichts mit surfen an sich ... zu tun hat, also ich sag mal die Botschaft... ...die ich da vermitteln möchte.
00:04:26: Also man kann das wirklich auch total gut lesen wenn man nicht surft und damit nichts zu tun... ...hat weil die Botshaft ist eine ja die mich auch so ein bisschen tangiert.
00:04:39: eben was bedeutet eigentlich Mut?
00:04:41: Und wie vermittelt wir Eltern Mut an unsere Kinder?
00:04:45: Weil ich glaube die meisten Eltern würden mir zustimmen in dem Wunsch dass Kindermutig sein sollen.
00:04:51: Aber was genau Mut eigentlich bedeutet, das ist dann glaube ich vielen nicht so klar.
00:04:56: Also war mir vorher auch gar nicht so klaren.
00:04:59: Finde ich ganz spannend für mich.
00:05:00: jetzt gerade ein aktuelles Thema weil der Sohn ist in die fünfte Klasse gekommen weiter für eine Schule und jetzt die großen.
00:05:08: Vorher waren Grundschule immer kleinere Kinder und jetzt sind es die Großen.
00:05:13: plötzlich ist da viel, ich sage nicht Unmut aber es fehlt noch ein bisschen an Mut sag' ich mal um wieder auf den Schulhof gehen zu können.
00:05:24: Viele Eltern deswegen reflexartig aus meiner eigenen Perspektive kommen traurig du schaffst das.
00:05:29: Das ist so, womit man dann gleich als erstes mal kommt hey schaffste schon und das wird alles.
00:05:36: Dein Buch erzählt aber er ist auch okay sich mal was nicht zu trauen Nicht immer die große Mut rausdenken zu lassen.
00:05:43: Also ja was so wichtig in der Botschaft?
00:05:46: Weil dieses kommt traurig, du schaffst das.
00:05:50: also habe ich auch hundertmal gesagt und sag es wahrscheinlich auch immer noch ab und zu zu meinen Kindern.
00:05:55: aber Das ist total verständlich und auch nett gemeint.
00:05:59: Aber ich glaube für Kinder kann das auch schnell wirken wie Kommt Du musst das schaffen So also dass damit so ein Druck vermittelt wird.
00:06:09: Und dieser druck glaub ich führt dann eher dazu, dass sich Kinder vielleicht etwas nicht trauen oder was ja eigentlich noch schlimmer ist.
00:06:20: Über ihre eigenen Grenzen gehen die sie eigentlich haben.
00:06:25: und weil von außen der Druck so groß wird mache ich was das für mich aber überhaupt nicht gut anfühlt und das ist ja was wir eigentlich unseren Kindern ersparen wollen ist quasi so eine Heldengeschichte, in der es aber nicht die Heldin ist.
00:06:42: Die am Ende über ihre Grenze geht und dadurch verschafft... ...und dadurch besonders mutig ist.
00:06:47: Sondern Yuki ist dadurch heldenhaft, dass sie eben eine Grenze oder eher das ist ein bisschen gemein weil es gar nicht so klar ob Yuki jetzt ein Jung- oder Mädchen ist.
00:06:59: Das soll jeder selber entscheiden.
00:07:00: Geschickt!
00:07:01: Ich rutsche manchmal ins Ehr, manchmal ins Sieh also das darf sich jeder selber aussuchen.
00:07:05: Aber Die Heldengeschichte liegt darin, dass die Grenze erkannt und eingehalten wird.
00:07:11: Und das ist oft also ich mein Denkmal an euch.
00:07:16: Oft ist es viel mutiger nein zu sagen und erfordert viel mehr Kraft als irgendwas zu machen wo ich denke ah will ich jetzt nicht so richtig aber der Druck von außen ist so groß und dann lässt man sich doch dazu hinreißen.
00:07:28: Ja jetzt würde ich reflexartig noch ansetzen Stück weit kontrolliert das Grenzenversetzen, nicht auch ein bisschen wachsen und weiterentwickeln?
00:07:41: Voll.
00:07:42: Genau also... Und was du sagst ist ja total richtig eben eine Grenze zu verschieben aber nicht eine Grenz zu übertreten.
00:07:53: Also ich glaube dass es einen kleiner aber feiner Unterschied.
00:07:56: also Ich bin ein totaler Freund davon kindermutig zu erziehen.
00:08:03: Auch bei der Geschichte, finde ich, liegt der Mut von Yuki darin.
00:08:08: Dass sie sich der Gefahr stellt!
00:08:11: Also ich finde das ist das Wichtige.
00:08:13: also Yuki möchte diese große Welle surfen und dann steht Yuki nicht am Strand und sagt ah ne es mir doch zu groß mache ich gar nicht erst sondern Yuki geht aufs Surfbrett paddelt dahin also geht ganz nah ran so und entscheidet dann eben nachdem ihr die Gefahr einschätzen kann.
00:08:33: Das scheint doch noch nicht der richtige Moment zu sein.
00:08:36: Und auch das kommt ja in dem Buch vor, dass es vielleicht noch nicht die richtige Momente ist.
00:08:40: Also es ist nicht so in Stein gemeißelt.
00:08:42: okay diese Welle ist einfach zu groß und Juki wird diese Wellen nie surfen sondern es steckt ein bisschen ein offenes Ende darin.
00:08:50: also vielleicht ist nur heute nicht der richtige Moment vielleicht brauchen wir noch ein bisschen Training keine Ahnung?
00:08:54: Also darum ey Grenzen verschieben total aber nicht mit aller Gewalt über Grenzen drüber gehen.
00:09:02: Ganz wichtige Unterschiede?
00:09:03: Ich finde das ja ein total spannendes Thema, deshalb lasst uns noch mal im Moment dabei bleiben auch so dieser Unterschied zwischen Ermutigung und Druck.
00:09:10: und deshalb auch meine Frage wann ist Ermutigung eigentlich hilfreich und ab welchem Punkt wird daraus tatsächlich Druck auf die Kinder?
00:09:19: und wie merkst du das eigentlich bei dir zu Hause in der Familie wo diese Grenze gerade verläuft.
00:09:25: Das ist ja auch sehr unterschiedlich, je nachdem wie alt das Kind grade ist oder auch von der Tagesform abhängig.
00:09:31: Wie läuft das bei euch?
00:09:34: Also ehrlicherweise ist ja das Buch weil du hast eben gefragt, wie viel von mir da drin steckt und es ist auch so ein bisschen Therapie für mich selber gewesen, weil ich schon gemerkt habe Ich bin jemanden der die Kinder gerne mal pusht irgendwie.
00:09:50: Und es gab dieses Szene Da ist meine Tochter so eine Rutsche hochgeklettert und stand davor.
00:09:58: Und ich stand da drunter wie wahrscheinlich die allermeisten Väter, können wir gleich noch darüber sprechen?
00:10:03: Also wir Väter sind dann nochmal mehr die, die so pushy sind.
00:10:08: Meint ja ne komm du kannst das und mach dass und so... Sie wollte das aber überhaupt nicht und sie hat gesagt auch nee, sie möchte es nicht und ich versuch doch und Mensch!
00:10:18: Du bist schon viel größere Rutschen, wie so eine Szene ist.
00:10:22: Und dann habe ich da am Ende noch mal drüber nachgedacht und dachte, Mensch Tim das war richtig dumm von mir.
00:10:28: Weil meine Tochter hat es ja genau richtig gemacht sie ist da hoch geklettert.
00:10:32: Also Sie hat nicht von vornherein gesagt nee ich mache das nicht sondern sie ist dort hochgeklettert hat sich die Rutsche angeguckt und hat dann für sich entschieden... Ich möchte das nicht machen!
00:10:42: Das ist ja eigentlich das was wir von unseren Kindern wollen oder was ich mir von meinen Kindern wünsche.
00:10:51: Was ich gemacht habe, das ist dann der Druck von außen.
00:10:54: Das ist dann den Appell doch jetzt macht das so und... ...das hat natürlich auch mit Autonomie der Kinder nichts mehr zu tun.
00:11:03: weil es gibt eine ganz interessante Studie die ist auf dieses Jahr erst rausgekommen.
00:11:08: da ging's eben um autonomie Unterstützung und da wurde auch gezeigt dass Autonomie bei den Kindern, nicht das ist wenn Kinder von außen gesagt bekommen doch du machst es jetzt und trau dich mal sondern Autonomien ist wenn das Kind das Gefühl hat ich darf selbst entscheiden was sich mir zutraue.
00:11:28: Und diese Studie speziell die hat gezeigt dass Kinder dann auch mutiger werden und sich mehr trauen wenn sie das Selbstverständnis haben.
00:11:39: Bei mir liegt die macht das zu entscheiden ob ich sowas machen darf oder nicht.
00:11:43: und ich glaube immer wenn wir Eltern von außen Einfluss nehmen und sagen Und egal wie nett will dass sagen jetzt macht das doch bitte mal oder doch du kannst das oder doch schon ganz andere Sachen gemacht.
00:11:53: Ich glaube dann ist es irgendwie so Von Außen pushy sein und vielleicht ist es besser, dann zu sagen hey guckst ihr an.
00:12:04: Und ich finde es voll cool, wenn du dir das anguckst und auf den Dreimeter-Turm überhaupt rauf klettern und dich da an den Rand stellts und runter guckst.
00:12:11: Das ist schon voll mutig!
00:12:13: Dann entscheidest du selber ob du's machst oder nicht.
00:12:19: Du hast gerade
00:12:20: diese schöne Beispiele von der Rutsch und deiner Tochter erzählt.
00:12:23: Sag doch ganz kurz unseren Hörerinnen wie alt deine Kinder grade sind damit wir das vielleicht ein bisschen besser einordnen können?
00:12:29: Ah, ja sehr gut.
00:12:32: Die Tochter ist jetzt sieben und mein jungeres Kind der Sohn ist vier wobei die Szene wirklich Jahre alt ist.
00:12:39: also ich weiß nicht mehr genau wie alt sie da war aber da waren sie vielleicht so zweieinhalb drei oder sowas.
00:12:44: Aber
00:12:44: dieses rutschen Beispiel ist natürlich sehr viel präsenter in unserem Alltag als das Surfbeispiel
00:12:51: Ja, ich
00:12:53: weiß nicht wo du wohnst.
00:12:55: Aber ja so ist es in unserem Alltag und wahrscheinlich auch im Alltag vieler Hörer und Hörerin.
00:12:59: und eine Frage würde sich tatsächlich... Und
00:13:01: leider auch nicht in einem Surfspot.
00:13:03: Eine Frage mit dir noch einmal kurz anschließen und zwar die Frage nach deinen Eltern als Du Kind warst.
00:13:10: also wurdest du auch eher ermutigt oder hast du das eher als Druck empfunden?
00:13:17: Weil sie auch oft weiter?
00:13:19: Ja, das stimmt.
00:13:21: Nee ich wurde schon eher ermutigt also... Ich weiß gar nicht wie es jetzt so in meiner jüngeren Kindheit war.
00:13:29: ehrlich gesagt habe ich da jetzt keine Szenen die jetzt für das ein oder das andere sprechen?
00:13:34: Ich fand's bei meinem späteren Berufswunsch so krass weil ich sage mal in die Medien zu gehen Da gibt sichere Jobs ja und ich hab sogar BWL studiert also International Business Economics.
00:13:47: Also ich hätte auch einen richtigen Job machen können Und hatte aber Bock irgendwie was mit Journalismus und Moderation und so zu machen.
00:13:54: Und das heißt, während alle anderen die mit mir studiert haben auf einmal zu irgendwelchen Konzernen gegangen sind... ...und direkt gutes Geld verdient haben habe ich erstmal unbezahlte Praktika gemacht.. ..und musste mich von meinen Eltern dann noch finanziell unterstützen lassen.
00:14:09: Da finde ich es bis heute so krass dass meine Eltern da oft mehr Vertrauen in mich hatten als ich selber war meine Eltern immer so mein doch doch und das passt schon.
00:14:17: Und dann machst du halt noch ein Praktiker und das wird schon, Du wirst also deinen Weg in die Medien wirst du finden.
00:14:24: Und das zu einem Moment wo ich total an mir gezweifelt habe und wirklich überhaupt nicht wusste ist es alles richtig?
00:14:30: Und wird das klappen?
00:14:32: und daher würde ich schon sagen dass meine Eltern da auf jeden Fall mir Mut mitgegeben haben ja Hat ja auch geklappt.
00:14:41: Ich meine jetzt bin ich bei euch im Podcast, also sorry.
00:14:43: Wer
00:14:44: kann man nicht erreichen?
00:14:45: Mehr kann man
00:14:46: sich erreichen.
00:14:47: Ja.
00:14:48: Finde das ganz spannend mit diesem ermutigen und so.
00:14:51: Da kommen wir jetzt auch nochmal drauf.
00:14:52: Nicht ich habe zwei Fragen aber da kämen jetzt auf jeden Fall noch mal dazu.
00:14:54: zwei Fragen weil da geht es auch sicherlich um das Väter und dieses Kindermutiger machen.
00:15:02: Also ich glaube wir sehen in unserer Rolle meistens schon irgendwie den Ansatz Wir müssten unsere Kinder mutiger machen Und ein härter und risikofreudiger, wobei das herter und Risikofräudiger ist glaube ich eher heute.
00:15:17: Wobei korrigiert mich heute sicherlich noch unvog aber jetzt nicht unbedingt bei uns in unserer Runde.
00:15:21: Aber
00:15:23: wollte ich fragen hast du das Gefühl?
00:15:25: Also eingleich
00:15:30: eins ja.
00:15:30: aber also worauf ich eigentlich hinaus will ist Hast Du das Gefühl dass Männer ihre Kinder oder Väter ihre Kinder anders in Angst an Angst und Risiko heran führen als Mütter?
00:15:48: Ja, also ich habe das Gefühl und lässt sich auch durch diverse Studien belegen.
00:15:54: Also jetzt muss ich ganz kurz sagen mir ist Ich persönlich möchte meine Kinder nicht härter machen so ich will gar nicht auf dem Wort rum reiten ich möchte die Mutig machen aber hart gar nichts was mir irgendwie in der Erziehung wichtig ist.
00:16:10: Aber tatsächlich ist es so, dass es zahlreiche Studien gibt die belegen das Väter eher die sind ihre Kinder zu einem Risiko animieren.
00:16:21: übrigens auch ganz interessant Väter machen oder es ist kaum messbaren Unterschied zwischen Jungen und Mädchen.
00:16:27: also was so die Risikobereitschaft angeht vermitteln des Väter an ihre Jungen oder Mädchen gleichermaßen aber eben deutlich stärker als Mütter.
00:16:38: So, jetzt ist das nur die Gesamtheit.
00:16:42: Das heißt natürlich nicht... dass man daraus auch nicht ausbrechen kann und es nicht auch Müttern gibt, die irgendwie Mut- und Risikobereitschaft uns so vermitteln können oder Väter, die zur Besonnenheit aufrufen usw.
00:16:56: Also das ist völlig klar!
00:16:58: Aber tatsächlich ist es so und wenn ich jetzt auf meine Beziehung gucke mit meiner Frau dann ist das bei uns Auch so, sie ist nicht super ängstlich.
00:17:07: Aber ich bin schon eher der, der dann irgendwie da sagt kommt jetzt mach das mal oder wenn die Kinder irgendwas in einem Restaurant wollen, geht man selber dahin und fragt uns so.
00:17:19: Das ist schon was, was er bei mir liegt.
00:17:24: Okay, seh' ich genauso aber ja mit diesem härter- und risikofreudiger... Ich glaube dieses überhaupt hartmachen, dass es so alt, das war früher mal.
00:17:35: Ich gehe da voll mit.
00:17:36: Das Thema, es geht wirklich um Mut?
00:17:38: Ja genau also ich glaube das macht noch mal ein ganz anderes Thema auf.
00:17:43: Ich möchte meine Kinder sogar eher weich machen und die sollen mit offenen Armen durch die Welt gehen und nicht mit verschränkten Armen und Panzer.
00:17:52: Also da bin ich genau auf der anderen Seite.
00:17:56: aber sie sollen eben nicht ängstlich sein im Sinne von ... dass sie das limitiert.
00:18:03: Also ich möchte meinen Kindern irgendwie zeigen, wie groß und bunt... ...und vielfältig die Welt ist.
00:18:10: Und um alle Möglichkeiten, die die Welt so bereithält,... ...um die auszuschöpfen, glaube ich brauche es schon eine Menge Mut.
00:18:18: Das geht schon damit los, dass an heißen Tagen mein Sohn gerne mal in einem Kleid in die Kita
00:18:24: geht.".
00:18:25: Kann ich voll verstehen, weil ich glaube schon dass so ein Kleid sich an einem richtig heißen Tag viel angenehmer anfühlt als eine Hose.
00:18:32: und da ist mein Sohn einfach deutlich mutiger.
00:18:34: Weil ich traue mich das nicht mir einen Rock anzuziehen obwohl ich wirklich glaube also vielleicht ist es sogar ganz angenehm wenn's irgendwie für den dreißig Grad sind wenn er so so ein Lüftchen geht Und das ist ja auch Mut So, ne?
00:18:49: Jetzt muss er sagen die Kita alles mega cool und so.
00:18:51: Also so viel Mut braucht er da gar nicht weil da kommen jetzt auch irgendwie keine blöden Kommentare aber trotzdem so das macht der dann einfach und zieht es durch Und das ist Mut und das ist voll voll cool für das einzustehen was mich irgendwie glücklich macht.
00:19:07: Du wahrscheinlich musst du mutiger sein in diesem Fall als dein Sohn Weil für deinen Sohn ist es ganz selbstverständlich und du bist natürlich schon ganz anders sozialisiert Und hast du auch ganz andere Ängste?
00:19:20: Ich bin eine andere Generation.
00:19:22: Also ich bin jetzt ein Kind, das in den Neunzigern geprägt wird und wir drei denken wahrscheinlich die Neunziger ist auch gar nicht lange her.
00:19:29: Wenn man mal so'n bisschen guckt wie so die Sozialisierung in den neunzigeren war es schon deutlich anders als heute.
00:19:36: Gut!
00:19:36: Und wo Du gesagtest Prägung und wir gerade ja übers Abherden gesprochen haben also ich gehe da total mit bei Euch beiden kann mir aber auch vorstellen dass es noch andere Vätergenerationen gibt oder einfach Väter, die durch andere oder frühere Generationen stärker geprägt sind und durchaus denken so ich muss mein Kind abhärten fürs Leben.
00:19:59: Oder wenn man es mal ein bisschen runter bricht ist abhärt mir vielleicht auch so'n bisschen Abenteuerlust-und Entdeckungsfreude.
00:20:06: also auch das könnte damit ja auch gemein sein.
00:20:10: gut aber Ich möchte noch einmal auf Deine eigenen kindern zu sprechen kommen und ich finde das ganz spannend.
00:20:18: Gab es denn ein moment bei deinen beiden?
00:20:21: Indem du gemerkt hast eigentlich möchte ich gerade dass mein kind etwas macht was Ich cool finde und nicht unbedingt weil mein kind es selbst will.
00:20:30: Also, das rutschen wahrscheinlich nicht aber lässt sich ja manchmal echt schwer trennen oder
00:20:37: Ja mega schwer und also darum meine ich eben schon.
00:20:40: Ich habe das kinderbuch auch wirklich viel für mich geschrieben, also so ein Appell an mich selber und auch einen Appell.
00:20:49: An andere Eltern denen es vielleicht ähnlich geht wie mir die dann beim Vorlesen da vielleicht auch nochmal ihre eigenen Sachen hinterfragen.
00:20:57: ich habe das Problem Ich hab wirklich eine Menge Hobbys Das ist jetzt an sich erstmal kein Problem aber ich mache die total leidenschaftlich Und für mich ist wirklich so die schönste Vorstellung, irgendwann die Hobbys gemeinsam mit meinen Kindern zu machen.
00:21:08: Also es ist Musik... Ich träume wirklich von so einer Kellefamilie, ey!
00:21:13: Mit meinen Kindern irgendwie zusammen Musik zu machen, also da schießen mir die Tränen in die Augen.
00:21:17: Es ist so geil und natürlich auch zusammen surfen.
00:21:22: Man erlebt das manchmal wenn man dann irgendwo im Surfwall-Up ist, dass dann ganze Families draußen im Lineup sind.
00:21:27: Also Line up ist so die Stelle wo man im Meer sitzt und auf die Wellen wartet.
00:21:33: Und ja, wenn dann irgendwie deine Family ist und mit Kindern... ...und dann sitzen da alle auf dem Surfboard und warten auf die Wellen.
00:21:42: Das wird mir einfach richtig warm ums Herz.
00:21:46: Aber das ist natürlich mein Wunsch!
00:21:49: Da habe ich noch gar nicht so den super guten Weg gefunden,... ...dass meinen Kindern zu vermitteln.
00:21:58: Ich finde es ist jetzt auch nicht schlecht zu wollen, dass die Kinder vielleicht... Ein ähnliches Hobby haben wie man selber, weil das ist ja auch irgendwie Familienzeit.
00:22:05: Das ist ja total schön wenn ich als Vater oder wir als Familie gemeinsam was machen und gleichzeitig passiert es natürlich schnell dass man dadurch Druck aufbaut indem man die ganz kleinen Kinder aufs Brett setzt und schon mal in die erste Welle schubst und klar so ein Meer ist erstmal Frucht entflößen.
00:22:24: Weil das ist kalt selbst so kleine Wellen wenn die mal über so einem Kind drüber schwappt und so das ist einfach total unangenehm.
00:22:31: Und da sind wir wieder bei der Aufteilung zwischen Vätern und Müttern, das glaube ich auch ganz gut ist so ein Zusammenspiel.
00:22:41: Weil ich tendiere dann manchmal dazu irgendwie die Kinder zu sehr zu pushen... ...und da ist so der Gegenspieler meine Frau total wichtig,... ...die dann sagt naja jetzt mach erstmal langsam und guck erst mal und durch ja.... ... durch diese Mischung ist es dann, glaube ich bei uns ganz ausgewogen.
00:23:00: Und dadurch finde ich's auch erst mal in Beziehungen von Mann und Frau... ... finde ichs erstmal gar nicht schlimm wenn die Väter ein bisschen mehr pushy sind oder mehr so ein bisschen Mut- und Risikobereitschaft vermitteln wollen und die Mütter vielleicht erbremsen oder das gibt sich ja auch bei gleichgeschlechtlichen Beziehung wird sicher auch so sein dass es einen gibt der halt Risikobereiter ist und der andere nicht.
00:23:25: und ich finde so dieses gegen Spiel ist ja auch gar nicht verkehrt.
00:23:30: Und wie gehst du damit um, wenn dein Kindfort etwas Angst hat von dem du sicher bist?
00:23:37: Ja eigentlich das schafft es!
00:23:39: Das ist überhaupt kein Thema.
00:23:42: Schiebst du dann ein bisschen oder hältst du dich da zurück?
00:23:47: also ich kann das bisher noch nicht so greifen bei dir Ich glaube, ich bin da aber auch teils... Also es kommt natürlich immer auf die Situation drauf an.
00:23:57: Ein bisschen Ambivalenz ist da auch ein Stück weit drinnen, aber ja.
00:24:03: Ja, kommt auch, merke ich auch mal auf die Kinder an.
00:24:06: also ich habe einen Kind das vielleicht ein bisschen mehr geschoben werden muss und das andere muss eher ein bisschen gebremst werden.
00:24:13: weil Also meine Tochter hat wirklich so einen Willen, dass die manchmal heult vor Wut nur weil sie sich etwas nicht traut was ihr dann aber unbedingt machen möchte.
00:24:23: Und man denkt ja die muss da manchmal einfach ein bisschen aufgefangen werden zu sagen ey ist es völlig okay sich was nicht zu trauen und mein Sohn der ist da manchmal so ein bisschen vorsichtiger und da ist es schon manchmal so das ich da ein bisschen schiebe.
00:24:40: Im Großen und Ganzen habe ich da wirklich eine Entwicklung durchgemacht, weil natürlich durch das Kinderbuch.
00:24:44: Und ich rede jetzt oft drüber und hatte auch ne Lesetour zu dem Thema... ...und es hat natürlich schon dazu geführt, dass ich mich auch immer stärker reflektiert hab.
00:24:54: Ich weiß, dass es eigentlich in mir steckt so ein super Pushy-Vater zu sein!
00:24:59: Jetzt ja noch mal nen Instrumenten und guck mal wie geil das ist und boah super!
00:25:02: Und ey hier Schlagzeug, so cool, dass du das spielst!
00:25:07: Das hab' ich mir aber so n bisschen ab... trainiert.
00:25:10: Also es steckt immer noch in mir drin, ich muss das immer noch sehr bewusst machen aber inzwischen ist es glaube ich so dass sich den Charakterzug bei mir ganz gut oder Kontrolle habe, sodass ich da auch sagen kann ey dann kletter halt wieder vom drei Meter Berett runter und das ist völlig fein und ich im Inneren weiß du kannst das aber ich halte es auch aus wenn mein Kind sagt ne Na, ich jetzt nicht.
00:25:34: Man lernt natürlich sein Kind dadurch auch ein Stück weit erst mal kennen.
00:25:38: also ich glaube dass sich so eine Einstellung auch verändert über die Jahre.
00:25:42: Ja absolut man lernt seine Kinder dadurch besser kennen man lernte auch sich besser kennen.
00:25:49: Also ja es ist auch kein Geheimnis das ist Ab und zu ganz gut ist sich selber mal zu reflektieren gerade in der Erziehung.
00:25:59: Was mache ich eigentlich da?
00:26:00: Es ist noch kein Trend, es ist kein Geheimnis aber es ist noch keinen Trend!
00:26:05: Aber Tim du hast grade gesagt das wäre ein Charakterzug von dir so pushy zu sein.
00:26:10: Ich weiß gar nicht ob das so ein Charakterzug ist oder ob es nicht auch einfach der einfache Weg ist jemanden zu ermutigen.
00:26:16: Weil was ist jetzt der Gegensatz von Ermutigung?
00:26:21: Da sind wir ja schnell, also in deinem Buch geht ja Yuki ins Meer.
00:26:28: Sieht die Wellen sind zu groß und dreht wieder um.
00:26:32: Das ist auch eine Frage von Grenzen erkennen und akzeptieren und es ist ja auch ne Frage von Nein sagen!
00:26:38: Und ich finde, Nein sagen den Kind beizubringen, umzudrehen oder eine Grenze zu akzeptiert ist viel schwieriger als jemand zu sagen, das schaffst du schon.
00:26:49: Siehst du das genau so?
00:26:50: Und wie bringst du das deinen Kindern bei in dem du ihnen dein Buch vorliest?
00:26:57: Genau, dreimal am Tag lese ich das vor und dann muss sie es auswendig mitsprechen.
00:27:05: Natürlich habe ich den das auch vorgelesen.
00:27:07: aber ehrlicherweise gibt auch Bücher... die sie noch besser finden, das muss man dann auch als Vater aushalten.
00:27:14: Das ist doch völlig okay!
00:27:18: Nein also es ist genau das.
00:27:21: Es ist das Ermutigen an Grenzen heranzutreten und in Situationen... Also sich Situation zu stellen und dann aber dem Kind die Entscheidungsfreiheit lassen.
00:27:36: Möchte ich das jetzt oder möchte ich das nicht?
00:27:40: Ich habe jetzt schon ein paar Beispiele genannt.
00:27:43: Also ich finde, jetzt bleiben wir mal beim Dreimeter-Brett... ...es ist ein Unterschied ob ich von vornherein sage, ne mache ich nicht oder ob ich sage Mensch, ich kletter mal rauf und gucke mir das Ganze mal von oben an.
00:27:53: Das find' ich ist der Mut!
00:27:55: Und dann selber zu entscheiden mache ich oder mach ich nicht so?
00:28:02: Genau.
00:28:04: Und Deinsurfen, das machst du jetzt.
00:28:06: wie lange?
00:28:07: Wie vier Jahre?
00:28:09: Ich habe angefangen, da war ich Mitte zwanzig.
00:28:12: Jetzt bin ich Ende dreißig also gute, gute dreizehn, vierzehn Jahre.
00:28:17: Hat das ein Stück weit auch dein Blick aufs Vater sein und gerade auch auf das Thema Mut verändert?
00:28:25: Voll
00:28:28: die philosophische Frage!
00:28:29: Das müssen wir mal ein bisschen deep gehen hier heute.
00:28:32: Ja, alle die jetzt gerade zuhören.
00:28:34: Also ihr seid jetzt nicht beim philosophischen Radio wenn ihr grade denkt hey welchen Podcast habe ich jetzt hier angefangen?
00:28:45: Es ist schon ein Sport da muss man ganz schön mutig sein.
00:28:50: also tatsächlich weil... Ich fahre auch Skis und bin deutlich besserer Snowboarder und Skifahrer als ich Surfer bin.
00:28:58: aber Surfen ist eine viel größere Leidenschaft Und man hat sonst bei so, wie nennt man das denn?
00:29:05: So Gleitsportarten.
00:29:06: Also Surfen, Skaten, Skifahren... Normalerweise ist es so dass der Untergrund sich nicht verändert und dadurch kann ich den einschätzen.
00:29:15: also der Hang beim Skifahrern ist immer gleich und dann kann ich von vornherein gucken okay ist der Hang ist mir jetzt zu steil die schwarze Piste dann nehme ich lieber die blaue.
00:29:25: Das ist beim Surfen anders, weil die Wellen verändern sich halt ständig.
00:29:30: Und selbst an einem Tag wo die Welle relativ klein sind kann es trotzdem passieren dass mal so ein Set reinkommt.
00:29:34: also Sets sind immer so drei vier fünf Wellen hintereinander... ...die halt damals was größer sind und das Meer hat einfach eine unheimliche Kraft!
00:29:43: Und selbst so ne Welle die vielleicht irgendwie nur Knie hoch isst Die kann einen ganz gut mal unter sich begraben und man nennt das dann Waschmaschine so durchschütteln.
00:29:52: Und auch das ist der absolute Kontrollverlust, weil ich bin dann erst mal unter Wasser.
00:29:55: Wird dann irgendwie ein, zwei Mal gedreht.
00:29:57: Das dauert alles nicht lange und ist auch nicht lebensgefährlich.
00:29:59: aber in dem Moment merkt man krass!
00:30:01: Ich habe die Kontrolle abgegeben... ...und die Welle spuckt mich dann halt irgendwann wieder aus und ja dann kann ich es wieder Luft holen.
00:30:07: Aber
00:30:07: genauso ist doch Vaterschaft oder?
00:30:10: So ist Vatershaft
00:30:12: genau.
00:30:12: Genau, der Untergrund erinnert sich jeden Tag Meistens sind es eher die Zutaten.
00:30:17: Geil, jetzt hat Marco mir voll die Brücke gebaut!
00:30:19: Genau und darum hat mir Surfen sehr viel über Vaterschaft beigebracht.
00:30:24: Richtig...
00:30:25: genau auch dass es Tage gibt wo man mal wirklich komplett fertig weil man hat so fünf Wellen hintereinander um den Kopf bekommen und ist völlig aus der Puste und liegt heulend am Strand weil man denkt das ist alles zu krass.
00:30:38: für mich guckt man irgendwie in die Sonne und denkt, naja am Ende ist es aber trotzdem irgendwie das Beste was man machen kann im Strand liegen, am Sand liegen.
00:30:52: Die in der Sonne gucken aufs Meer gucken mit der Natur verbunden sein und so ist ja auch ein bisschen Vaterschaft.
00:30:59: also ich fühle mich... Doch hin und wieder mal echt ziemlich überfordert, also gerade wenn man so die vierte Nacht kaum geschlafen hat.
00:31:08: Man denkt wie kriegt das alles unter einen Hut mit Kita hier?
00:31:12: Und dann Schulferien aber auch noch Selbstständigkeit... ...und meine Frau arbeitet auch Vollzeit.
00:31:18: Dann sitzt man da und heult und denkt ach du Scheiße!
00:31:22: Am Ende bringt man seine Kinder ins Bett und sieht sie friedlich schlafen und denkt es ist das allerbeste Gefühl, dass man haben kann.
00:31:32: Also vaterschaft ist für mich das schönste gefühl was es gibt.
00:31:36: und dann denkst du abends morgen kommt die nächste wetter.
00:31:40: Das ist eigentlich die beste analogie surfen und eltern schaft.
00:31:45: Ja ich danke euch dafür dass nämlich mir jetzt richtig mit
00:31:50: Da wird.
00:31:50: jetzt aber hier niemand denkt nur floh kann so eine frage stellen setzt sich noch ein drauf Was hat dich das Vater... also, Entschuldigung nochmal.
00:32:04: Tim!
00:32:05: Hat dich das Vater sein Mutiger gemacht oder Vorsichtiger?
00:32:11: Geht in die ähnliche Richtung und du hattest ja auch lange Zeit ein Podcast tatsächlich schwanger.
00:32:17: Also
00:32:18: wo es
00:32:18: sozusagen von Anfang an das Thema bespielt wurde.
00:32:21: Das passt vielleicht ganz gut, oder was denkst Du?
00:32:25: Bist du noch mutiger geworden oder bist du ein bisschen vorsichtiger inzwischen?
00:32:31: Sowohl als auch.
00:32:35: Also ich finde zum Elternsein gehört schon eine Menge Mut, also überhaupt irgendwie ein neues Lebewesen in die Welt zu setzen, finde ich unheimlich mutig.
00:32:47: und ich find es total mutig was das mit der Beziehung macht weil machen wir uns nix vor aber ne Hochzeit und so lässt sich alles Auflösen.
00:32:57: also man kann sich scheiden lassen und dann ist man irgendwie muss man von der anderen personen.
00:33:02: Man kann getrennte wege gehen.
00:33:04: ich finde ein kind bindet einen ja wirklich für immer ein aneinander und... Ich finde da die entscheidung zu treffen als paar ist schon super mutig, ne?
00:33:16: Also wenn ich mich jetzt von meiner frau oder meine frau sich irgendwann von mir trennen würde es ist völlig klar durch die Kinder sind wir immer miteinander verbunden.
00:33:25: Und das ist total schön, solange die Beziehung gut ist und solange ich verliebt bin so wie jetzt.
00:33:32: aber ich finde dass es schon ein ganz schön mutiger Schritt dem man als Paar da geht und gleichzeitig macht es mich aber auch vorsichtiger weil da is auf einmal was das ist.
00:33:47: also das ist wertvoller als alles andere vorstellen kann und wahrscheinlich seht ihr das genauso.
00:33:56: also wir würden ja alles was, wir haben egal auto haus der laptop.
00:34:01: Alles hergeben für unsere kinder weil es einfach nichts gibt was so wertvoll ist.
00:34:05: Und da isst man dann natürlich irgendwie ein bisschen vorsichtiger und hält den gedanken kaum aus was wäre wenn eine meiner kinder irgendwie mal was passiert weil ich vielleicht nicht vorsichtig genug bin oder... Keine Ahnung, man hat's ja auch nicht immer so unter Kontrolle.
00:34:22: Und ... Ja also insofern ist es von beidem ein bisschen was.
00:34:30: und ich finde wenn man diese Angst hat die ich auch manchmal hab und die ich nachvollziehen kann so Gott was ist wenn mein Kinder was passiert?
00:34:38: Dann braucht es wieder Mut das auszuhalten weil... Ich bin kein guter Vater, kein gutes Elternteil wenn ich meine Kinder nur reglementiere, nur in Watte packe Nichts dürfen, weil ich immer Angst habe oh Gott es könnte irgendwie ein Auto um die Ecke kommen.
00:34:53: Die könnten irgendwo runterfallen sondern das ist ja Kindheit sich auszuprobieren, sich auch mal das Knie blutig zu hauen und dann finde ich brauche es total viel Mut da drauf zu hoffen dass schon nichts passieren wird und das wird ja immer mehr.
00:35:08: also jetzt Ich glaub, eure Kinder sind beide ein bisschen größer.
00:35:11: Dann gehen sie irgendwann alleine zur Schule.
00:35:13: Dann treffen sich alle mit Freunden.
00:35:15: Irgendwann hängen sie nachts irgendwo rum und ich weiß gar nicht genau, wann sind die nach Hause gekommen?
00:35:19: Das ist ja alles unglaublich mutig das alles auszuhalten!
00:35:22: Mein Kind geht allein zur Uni, ich sag's dir.
00:35:26: Junge ey... Ja aber wie ist das?
00:35:29: also hört es dann irgendwann auf?
00:35:31: oder denkt man da immer noch um Gottes Willen
00:35:34: so?
00:35:35: Um Gottes Wille denkt man nicht Und es wird vielleicht weniger, aber es hört nie auf.
00:35:41: Es ist tatsächlich ganz interessant dass wenn mein Sohn studiert in einer anderen Stadt und dann haben wir regelmäßig Kontakt Aber da habe ich einen Vertrauen, dass er das da gut meistert.
00:35:56: Wenn er dann meinen Semester fähig zu Hause ist bei uns wieder wohnt und dann um vierundzwanzig Uhr noch nicht zurück ist Bin ich schon ein bisschen in Hab Acht Stellung.
00:36:09: Ja, ne?
00:36:10: Ich hatte jetzt also die, die das jetzt als Video gucken und denken was hat der Typ hier für Pflaster.
00:36:15: Ich hatte vor zwei Wochen gar nicht so kleinen Fahrradunfall wo ich so einmal mit dem Gesicht gebremst habe.
00:36:22: Ich sage euch Helm ist dann doch sinnvoll hab ich Schmerzhaft feststellen müssen.
00:36:27: und da hab' ich auch gemerkt er is meine Mutter sofort wieder... Mutter, wie von einem Siebenjährigen.
00:36:33: Also diese Angst und um Gottes Willen und Kind und geht es dir gut?
00:36:36: Und Gott sei Dank ist nicht Schlimmeres passiert und so... Das hört nie auf!
00:36:43: Egal wie alt wir Kinder werden.
00:36:45: Bleiben wir aber bei deiner Mutter.
00:36:47: Wie seid ihr denn früher mit Mut und Angst umgegangen?
00:36:53: Hat man schon gesagt, komm, stell dich nicht an, Tim.
00:36:57: Oder war es eher so, wie du offen auch deinen Kindern heute begegnest?
00:37:02: Nee.
00:37:03: Also ich hatte ja eben gesagt zur Prägung in den neunzigern das war schon anders.
00:37:08: also bei meinen Eltern erinnere ich dass nicht aber tatsächlich.
00:37:11: also ich kann mich an ein paar Tanten erinnern die dann noch so gesagt haben indianer herz kennt keinen schmerz und so wenn man da mal geweint hat das gab's schon.
00:37:23: Gott sei dank war das jetzt bei meinen eltern nicht so.
00:37:27: Also, da ja... Da wurde sicher weniger über Gefühle gesprochen.
00:37:33: also gerade jetzt mein mit meinem Vater das ist bis heute noch so dass der einfach weil den natürlich nochmal wieder eine ganz andere Prägung hat ne?
00:37:41: So ein Nachkriegsprägung.
00:37:43: Das heißt er hatte natürlich einen viel schlechteren Zugang zu seinen Gefühlen als wir das jetzt vielleicht haben.
00:37:51: ich hoffe erst wenn ich böse bin wenn ich das so sage aber so ist es Einfach, weil er da eine ganz andere Prägung hat.
00:37:58: Und natürlich hatte es auch meine Kindheit irgendwie bestimmt und da hat man wieder so das Zusammenspiel von Vater und Mutter... ...dass sowas dann eher über meine Mutter kam.
00:38:10: also klassischerweise die Mutter ist die, die tröstet und der Vater ist der damit ein aufs Riesenrad oder auf einer Kirmes auf die schnellen Sachen geht, weil dass meiner Mutter zu wild war.
00:38:22: Also ich glaube, was das angeht hatte ich wirklich so eine ganz klassische Vater-Mutter-Prägierung.
00:38:29: Die glaube ich viele haben die irgendwann in den Neunzigern aufgewachsen sind.
00:38:33: Tim wir müssen leider zum Ende kommen!
00:38:36: Oh nein!
00:38:38: Das ging schnell mit euch!
00:38:39: Ist
00:38:40: das Gute oder ist das Schlecht?
00:38:42: Gut leid.
00:38:42: also ich habe noch ne Frage.
00:38:45: Ich hab noch ne Fragung der Flurz auch noch ne frage.
00:38:47: ich möchte zum Abschluss tatsächlich nochmal von dieser Angst und Mutigkeitsschiene wegkommen, obwohl ich finde dass das total spannend ist als Thema.
00:38:56: Und auch sehr facettenreich.
00:38:57: also ich glaube wir hätten noch zwanzig Fragen nach schießen können zum Thema Mut und Angst.
00:39:03: aber ich möchte noch einmal weg von deinem Buch hin zu deinem Podcast kommen Also Eltern ohne Filter wo du ja einer der Host bist und daher beruflich sehr viel mit anderen Familien und auch Väter anzutun hast.
00:39:19: Also vielleicht darf ich einmal ganz kurz für alle, die den Podcast nicht kennen.
00:39:21: Also ändert das gerne, hört da gerne mal rein!
00:39:26: Da ist es so dass wir zu Eltern, Elternteilen wirklich nach Hause fahren.
00:39:31: also die meisten treffen wir wirklich privat in ihren eigenen vier Wänden und da sind ab und zu mal Promi-Eltern dabei.
00:39:40: aber in der Regel sind es völlig normale Eltern die aber immer irgendwelche interessanten Geschichten haben, also sei es eine Migrationsgeschichte.
00:39:53: Es sind alleinerziehende Eltern, es sind Eltern, die irgendwie besondere Herausforderungen haben, weil das Kind neurodivergent ist.
00:40:01: solche Sachen genau.
00:40:02: und das Gespräch kann man sich als Podcast bei Eltern ungefähr anhören oder auch auf Insta.
00:40:08: Sorry ich habe jetzt hier kurz die Promo-Trommel gerührt.
00:40:10: Das
00:40:10: ist total besorgen, wir kommen da nochmal zurück!
00:40:12: Ich muss aber noch einmal ergänzen... Bevor ihr Eltern ohne Filter hört, müsst ihr erst mal alle hundertundneinzig Folgen vom echten Papa Podcast hören.
00:40:22: Und wenn die damit neu seid könnt ihr gerne zu den Eltern ohne Filtern gehen.
00:40:26: In Ordnung!
00:40:27: Das ist das nicht Wort.
00:40:27: Eltern ohne filter deiner Arbeit.
00:40:29: Gibt es denn etwas bei dem du durch die Gespräche mit den anderen Eltern bei Eltern ohne filter deine eigene Haltung als Vater grundlegend verändert hast?
00:40:38: Gab es ein Gespräch was so sprichwörtlich diesen Schalter umgelegt hat wo du dachtest Ja, das habe ich irgendwie noch gar nicht so im Blick gehabt.
00:40:47: Du bist ja jetzt auch tatsächlich ein relativ junger Vater mit der ältesten... Dankeschön!
00:40:54: Tief!
00:40:54: Da würde ich sagen, ja.
00:40:56: Nein aber deine Kinder sind jetzt noch nicht so alt wie meine zum Beispiel?
00:41:00: Ja, ja, das stimmt.
00:41:02: Ja also hat es schon gegeben in ... das Tolle bei Eltern ohne Filter, nicht nur für die dies hören sondern auch für uns dies machen.
00:41:11: Das es Spuren hinterlässt.
00:41:13: also zum einen ist es so.
00:41:15: ich lebe ja in einer ziemlich klassischen konservativen Beziehung.
00:41:21: Also ich bin mit einer Frau zusammen wir sind verheiratet und haben zwei Kinder.
00:41:28: Das Schönste an dem Podcast, dass es mir auch die Augen geöffnet hat nochmal für andere Lebensmodelle.
00:41:32: Wo ich natürlich wusste das ist die gibt also klar Ich weiß es gibt solo Eltern.
00:41:36: Es gibt gleichgeschlechtliche Beziehungen.
00:41:37: Ich weiß Es gibt Eltern deren Kinder haben irgendwie besondere Herausforderung weil sie eine Behinderung haben zum Beispiel.
00:41:45: aber trotzdem hat man ja im Alltag nicht ständig damit zu tun und Ja wirklich mit Eltern zu sprechen die einen dann auch so tief ... so tiefe Einblicke gewähren.
00:41:58: Das ist schon wirklich besonders und führt dazu, dass ich deutlich aufmerksamer bin... ...und irgendwie einen deutlich weiteren Horizont habe für einfach die unterschiedlichsten Lebensmodelle.
00:42:12: Und also ohne das jetzt zu Mitleidig klingen soll aber bei mir hat es wirklich auch zu ganz viel Dankbarkeit geführt weil mir einfach völlig klar ist dadurch dass ich echt ein ziemlich privilegiertes Leben führe.
00:42:28: Also weil unsere Beziehung ist gut, es gibt keine großen Streitigkeiten, unsere Kinder sind gesund und finanziell ist bei uns alles in Ordnung und allein die Sachen sind halt schon einfach nicht selbstverständlich.
00:42:49: Dadurch, also wir haben eben gesagt so als Eltern man fühlt sich dann doch gerne mal überfordert und denkt sich ach du Scheiße.
00:42:54: Und keinem geht zu schlecht wie mir und keiner schläft so schlecht und keiner hat so anstrengende Kinder wie ich.
00:43:01: Die Arbeit bei Eltern ohne Filter führt schon dazu dass ich mich in so einen Moment auch ganz gut rausziehen kann.
00:43:06: und irgendwie wenn ich nochmal genau drüber nachdenke denke ich, nee ich habe schon einfach ein wahnsinniges Glück.
00:43:13: Realitätscheck?
00:43:15: Ja absoluter realitätscheck!
00:43:19: Schönes Abschlusswort würde ich mal behaupten.
00:43:23: Aber trotzdem habe ich noch eine allerletzte Frage, das ist ne Frage, ne Standardfrage.
00:43:28: Ich weiß nicht ob es die bei euch auch gibt, Standardfragen?
00:43:32: Nee, geht's nicht!
00:43:33: Genau.
00:43:33: also jedenfalls wir haben ne Standard... Also so jetzt nicht...
00:43:37: Ein großes Plakat am Potsdamer Platz was würd' ich...?
00:43:42: Kann man das nächste mal drauf?
00:43:44: Nein, Standardfrage klingt so abwertend.
00:43:47: Das ist eine tolle Frage.
00:43:48: Nämlich die, die bei jedem Gast jede Gäste am Ende unserer Folge stellen und zwar geht es um Musik.
00:43:55: Weil Musik macht und Musik läuft vieles im Leben finde ich persönlich sehr leicht oder leicht her.
00:44:02: Wir haben aus Spotify eine echte Papas Playlist, die anwächst von Gast zu Gast zu Gästin.
00:44:10: Jeder darf oder jede darf sich ein Lied wünschen, idealerweise eins was zum Thema der Folge passt.
00:44:15: Oder vielleicht du heute Morgen unter der Dusche hört das?
00:44:18: Oder war es auch immer?
00:44:21: Was dürfen wir für dich auf die Liste tun?
00:44:25: Also... Das Lied passt auf so vielen Ebenen und zwar ist es Don't Be Shy von Cat Stevens oder Yusuf wie er sich inzwischen nennt.
00:44:35: Passt ... vom Thema her, don't be shy, seien nicht schüchtern.
00:44:38: Geh raus in die Welt!
00:44:40: Erlebt die Welt in all ihren Farben mit allem was sie zu bieten hat.
00:44:45: Darum geht's in dem Song und gleichzeitig... Ich weiß gar nicht warum haben wir als unsere Tochter ganz klein war also wirklich gerade frisch geboren und ich und meine Frau eben zur Hause waren und man sich zuhause erst mal nur einigelt und sich irgendwie das Kind anguckt und es nicht fassen kann dass wir dieses Kind gerade gemacht haben.
00:45:04: In der Zeit haben wir super, super viel Cat Stevens gehört und ich habe so eine Box für meine Kinder wo ganz viele Erinnerungen drin sind und da liegt auch eine Cat Stevens CD drin.
00:45:16: Das wirklich ... CD zeigt auch schon... So jung bin ich dann doch nicht mehr!
00:45:20: Aber das ist wirklich ein Album oder Musik die richtig viel gepumpt hat als meine Tochter ganz klein war.
00:45:29: Darum Don't Be Shy von Cat Stevens würde ich darauf
00:45:31: packen.
00:45:31: Sehr schön, kommt auf die Liste.
00:45:33: Genau!
00:45:33: Kommt auf die echte Pappers Playlist von Spotify... Die ihr... Achtung jetzt kommt ein bisschen Werbung mit einer Sache, die abonnieren könnt genauso wie unserem Podcast natürlich.
00:45:43: Abonnieren, anhören weiter sagen und bewerten mit mindestens fünf Sternen.
00:45:48: Und wo wir gerade...
00:45:49: Mindestens fünf Sterne?
00:45:50: Bitte euch!
00:45:52: Da runter machen wir es nicht.
00:45:54: Wo wir grade bei der Werbung sind also hier haben ja auch schon viel über dein Podcast gesprochen über Eltern ohne Filter.
00:46:00: Wir haben sehr viel über dein Buch gesprochen, wie der Zufall so will habe ich es ja auch hier.
00:46:05: also alle die und die wir hören sondern auch sehen Juki und Die Wellen in jeder gut sortierten Buchhandlung und das hat mir wirklich sehr gut gefallen.
00:46:13: jetzt mache Ich mal Werbung für dich.
00:46:15: meine Frau hatte fünf Jahre lang einen Kinderbuchladenden Hamburg und hätte sie den Laden Jetzt noch dieses Buch würde auf jeden Fall im Schaufenster
00:46:23: liegen.
00:46:23: Auch Dankeschön.
00:46:25: Kann
00:46:26: ich noch mehr Werbung Für Dich machen?
00:46:27: Wo Findet man dich, wenn man sagt so, der Tim ist ein cooler Typ.
00:46:31: von dem möchte ich gerne noch mehr erfahren.
00:46:33: Was ist dein liebstes Social Media Plattform?
00:46:36: Ist Instagram?
00:46:37: also da kann man gucken nach Teeunterstrich Winterzeit.
00:46:41: fragt mich nicht wie ich auf den Namen gekommen bin Tee unterstrich winterzeit.
00:46:45: Da habe ich auch ganz viel Eltern und Väter Content.
00:46:49: Und ansonsten vielen vielen Dank dass ihr das hier alles erwähnt habt.
00:46:52: genau Eltern ohne Filter für die Leute, die noch vorm Eltern seien stehen.
00:46:56: Genau tatsächlich schwanger.
00:46:58: den Podcast habe ich zusammen mit dem NDR gemacht.
00:47:01: Aber ich glaube alle, die euren Podcasts, die die Echten Papas hören, brauchen den Schwangerschaftspodcast nicht mehr.
00:47:05: Die sind da schon ein Schritt weiter und die verweise ich dann an Eltern ohne Filter gibt es auch bei Instagram oder eben als Podcast.
00:47:12: aber erst das möchte ich nochmal erwähnen nachdem ihr alle Folgen von Echtepapas
00:47:15: gehört habt.
00:47:17: Das
00:47:17: war der Deal.
00:47:19: Und was sollt ihr gerade noch sagen?
00:47:23: Ach so.
00:47:23: Du hast gesagt, du warst schon auf Lesetour mit deinem Buch?
00:47:26: Das heißt das haben wir verpasst.
00:47:27: oder kommt da jetzt noch irgendwann nochmal Teil zwei der Lesetur?
00:47:32: Ja wobei die Lesetouren.
00:47:34: also ich bin so bei verschiedenen Surf-Events und das nächste ist irgendwann im Herbst.
00:47:40: es gibt ja in München die Surftown.
00:47:43: Also das ist eine große Welle auf der man surfen kann mitten in der Stadt München.
00:47:49: Da werde ich nochmal ne Lesung geben.
00:47:51: aber Sorry, es gibt jetzt gerade noch keine Termine oder ich habe sie noch nicht parat.
00:47:56: Wir
00:47:56: folgen dir jetzt einfach alle auf Instagram und da wären wir wahrscheinlich live mit verfolgen wo du so...
00:48:02: Genau!
00:48:02: Da erfahrt ihr's auf jeden Fall zu Hause.
00:48:05: Ja super, dann vielen vielen Dank für deine Zeit, für dein tolles
00:48:09: Ufz, für
00:48:10: den Input und wir werden somutlich dich nochmal ein zweites Mal einzulernen.
00:48:16: Da bin ich sehr froh.
00:48:17: Vielen, vielen Dank!
00:48:18: Ich würde auch noch ein zweites Mal kommen.
00:48:20: Das war richtig schön bei euch.
00:48:22: Vielen Dank lieber Marco, lieber Florian, dass ich hier sein durchein.
00:48:24: Gerne.
00:48:25: Sehr gerne.
00:48:25: Dann gucken wir mal wann wir so mutig sind und ansonsten hören wir uns auf jeden Fall in vierzehn Tagen
00:48:30: wieder.
00:48:30: Genau.
00:48:31: Bis dahin.
00:48:32: Macht's gut.
00:48:32: Tschüss.